Galaxy II Pianos

Best Service - Erstveröffentlichung:09.06.2010

Format
exkl. MwSt
inkl. MwSt
bestellen
Versand Produkt
€ 209,24
€ 249,00
Produkt bestellen Dieser Artikel ist sofort lieferbar.
Download Produkt
License + Download ~ 15,13 GB
€ 209,24
€ 249,00
Produkt bestellen Dieser Artikel ist sofort lieferbar.
Versand Produkt
€ 49,58
€ 59,00
Produkt bestellen Dieser Artikel ist sofort lieferbar.
Versand Produkt
€ 133,61
€ 159,00
Produkt bestellen Dieser Artikel ist sofort lieferbar.
10 % sparen ? Lieferzeit: Ab Lager 5 Tage 2-3 Wochen
Cover gross: Galaxy II Pianos

  

Die mehrfach ausgezeichnete Galaxy II Grand Piano Collection erscheint mit Galaxy II K4 in einer komplett überarbeiteten Version.
Das Upgrade umfasst den neuen Kontakt 4 Player, eine völlig neue ‚direct access’ Benutzeroberfläche, etliche neue Funktionen, verbesserte Performance, zusätzliche Samples und lossless Sample Compression.
Galaxy II besteht aus drei Flügeln: dem Vienna Grand (ein kraftvoller Bösendorfer Imperial 290), dem 1929 German Baby Grand (ein Vintage Blüthner Stutzflügel aus dem Jahr 1929) und dem in SoundOnSound mit 5 Sternen ausgezeichneten Galaxy Steinway in Stereo und 5.1 Surround.

Alle Pianos aus der Galaxy Pianos II Collection (Steinway, Vienna Grand, Baby Grand) können können Sie auf SoundsOnDemand auch einzeln als Download erwerben!

Galaxy II K4 wird mit der neuen Kontakt 4 Engine von Native Instruments ausgeliefert und zeichnet sich insbesondere durch eine völlig neue ‚direct-access’ Benutzeroberfläche mit verbesserter und vereinfachter Menü-Struktur aus. Version 4 bietet u.a. eine echte Halbpedal-Funktion und dynamisch spielbare Pedal-, Dämpfer - und Saitengeräusche (jeweils bei Verwendung eines Continuous Sustain Pedals), echtes Repedaling und Sostenuto, lossless Sample Compression für verbessertes Disk-Streaming, ‚one-knob’ Steuerung von Timbre und Dynamik oder die Warp-Engine inklusive Pad-Machine. Zusätzliche Resonanz-, Release- und Noise-Samples wurden hinzugefügt und alle 30GB an Samples wurden überarbeitet.
Mit Galaxy Pianos’ Version 4 wird die Galaxy II Grand Piano Collection noch flexibler und intuitiver.

  • Drei Weltklasse-Flügel
  • Galaxy Steinway 5.1 (Steinway D in 5.1 Surround und Stereo)
  • Vienna Grand Imperial (96 Key Bösendorfer mit kraftvollem Bassbereich)
  • 1929 German Baby Grand (Vintage Blüthner mit einem intimen Timbre)
  • Mehr als 6000 Samples in 24 Bit (30GB/18GB mit Sample-Komprimierung )
  • 13 modeled Velocity Zones für eine weiten und ausgewogenen Dynamikbereich
  • Zusätzliche Resonanz-, Release- und Noise-Samples
  • Chromatische Resonanz und Release-Samples mit mehrfacher Velocity
  • Dynamische Pedal, Dämpfer-, Hammer- und String-Noises
  • Echte Una Corda Samples
  • Echte Oberton-Samples
  • Inklusive Kontakt Player 4 von Native Instruments
  • Neue ‚direct access’ Oberfläche
  • Lossless Sample Compression für verbessertes Disk-Streaming
  • Echte Halbpedal-Funktion bei Verwendung eines kontinuierlichen Sustain-Pedals
  • Echtes Repedaling und Sostenuto
  • Pedal- und Dämpfer Noises dynamisch spielbar (bei Verwendung eines kontinuierlichen Sustain-Pedals)
  • ‚One-Knob’ Steuerung von Timbre und Dynamik.
  • Intelligente EQs für Warmth, Punch und Brilliance
  • Sympathetic String Resonance mit echten Obertönen
  • Flexibel und einfach zu bedienender Velocity Editor
  • Faltungshall mit IRs verschiedenster Räume und Konzertsäle
  • Regelbare Stereo Breite und Hörer-Position
  • Speziell entwickelter Kompressor für Pop-Piano-Sounds
  • Pad-Machine
  • Warp-Engine für Sound-Design jenseits bekannter Pianoklänge

*Updates & **Upgrades
Bei der Bestellung eines Updates von Galaxy II KP2 wird die Legitimation bei der Registrierung von Galaxy II K4 überprüft.
Bei der Bestellung eines Upgrades von einem Download Pack oder OEM Steinway (single Piano) müssen Sie die Seriennummer des Download-/OEM Produktes im Mitteilungsfenster des Warenkorbes eintragen. Die Lieferung erfolgt vorbehaltlich einer erfolgreichen Überprüfung!

Pressestimmen
Computer Music/UK: „Overall, Galaxy II is the best piano ROMpler we’ve ever had the pleasure of playing.“
Samplecraze: „In terms of value for money, I cannot recommend a better piano vsti than Galaxy 2. For features, sounds, playability and the Warp function Galaxy 2 is on it’s own.“
Sound on Sound: „Let´s cut to the chase — the piano sounds great.“
Virtual Instruments: „It is an ultra realistic playing experience to sit at each of these sampled gems. All three are absolutely gorgeous sounding.“
Music Players: „While there are numerous sample-based piano software applications out there, few programs offer control over as many fine details within your sound as Galaxy II.“
 

 



Mehr Infos


User Interface Version 4
Manual V4
YouTube Video: Galaxy Pianos Tutorial "Pop Piano"
YouTube Video: Galaxy Pianos Tutorial "Articulation"
YouTube Video: Galaxy Pianos Tutorial "Noises"
www.galaxypianos.de

Systemanforderung


Dieses Produkt wird mit dem NI Kontakt Player 4 ausgeliefert!

Die aktuellste Kontakt Player Version erhalten Sie über Ihr Native-Instruments Service-Center.

PC

  • Windows XP (SP2) / Vista / Win7 (32/64 Bit),
  • Pentium oder Athlon XP 1.4 GHz,
  • Min. 2 GB RAM


Mac

  • OSX 10.5 / 10.6
  • Intel (!!!) Core Duo 1.66 GHz,
  • Min. 2 GB RAM


für alle Systeme

  • 1GB freier Festplattenspeicher für die Player installation
  • zusätzlicher Festplattenspeicher entsprechend der Library Grösse
  • Internet Verbindung zur Produktaktivierung (auf beliebigem Computer möglich)
  • DVD Laufwerk
     

Support-Hinweis
Native Instruments bietet Registrierungs- und Aktivierungs-Support für KONTAKT PLAYER Produkte. Der technische Support wird von den Herstellern der jeweiligen Libraries übernommen.

System FAQs

Produkt Aktivierung:
Zur Autorisierung / Aktivierung des Produktes benötigen Sie eine Internet Verbindung auf einem beliebigen Computer (Challenge/Response)



Testberichte


Computer Music 03/2008
Music Radar 03/2008
Award in musicplayers.com
Amazona.de 18.10.2010
Bonedo 16.7.2010
Sound & Recording 08/2008
Samplecraze 3/2008
Computer Music 3/2008
BEAT 2/2008
Musicianslife 2/2008
XSound 2/2008
Virtual Instruments Magazine 3/2008
ct Magazin Nov 2007
PC&Musik 5/2007
MusicTech 10/2007


Computer Music 03/2008


Computer Music  Testfazit:
As well as the array of traditional piano patches, some more esoteric global presets are supplied, including thomann lush pads and warped tones. While the former simply layers the pianos up with some fairly generic samples, the effect works really well, and the wide variety of timbres available right off the bat is a great touch. Overall, Galaxy II is the best piano ROMpler we’ve ever thomann had the pleasure of playing.
 



Music Radar 03/2008


MusicRadar.com  Testfazit:
Overall, Galaxy II is the best piano ROMpler we´ve ever had the pleasure of playing.
 



Award in musicplayers.com

Wish I had one award in musicplayers.com



Amazona.de 18.10.2010

Auszug:

Fazit

Das Galaxy II ist aktuell mein absoluter Lieblingsflügel unter den Plug-ins. Wer hätte gedacht, dass ich das mal sagen würde, nach 20 Jahren zähneknirschender Pionierzeit auf diesem Gebiet. Mag sein, dass es in drei Jahren wieder was Besseres gibt. Momentan nicht...für mich! KAUFEN!


Plus
•Qualität
•Vielfältigkeit
•Engine
•Preis
•Das jährliche nervtötende Stimmen und dessen Kosten fallen weg
 

Minus
•Klavierhocker nur separat erhältlich

ganzer Test



Bonedo 16.7.2010

Fazit

Die Galaxy Pianos gehören zweifellos zum Feinsten, was der Plugin-Markt im Bereich Grand Pianos zu bieten hat. Die „Galaxy II Grand Piano Collection“ und das „Vintage D“ verwöhnen uns mit insgesamt 4 herrlichen, handverlesenen Instrumenten, die wunderbar aufgenommen und mit technischer Perfektion zu grandiosen Sample-Libraries verarbeitet wurden. Die schöne und clevere neue Bedienoberfläche der Version K4 sucht unter allem, was ich bisher bei Piano-Plugins gesehen habe, ihresgleichen und bietet intuitiven und unmittelbaren Zugriff auf eine fast unglaubliche Fülle an Parametern. Die Lösungen zur Klangmanipulation sind allesamt extrem gelungen, insbesondere, wenn sie, wie der „Colour“-Regler, auf Sample-Basis arbeiten oder, wie der EQ, umsichtig auf den Pianosound zugeschnitten sind. Der eingebaute Faltungshall ist sehr gut und begegnet den hervorragenden Samples auf Augenhöhe. Schließlich hat man auch bezüglich der Dynamikanpassung keine halben Sachen gemacht, sodass die Galaxy Pianos auf allen Tastaturen ihre volle Schönheit entwickeln können. Lediglich die Warp-Sektion will nicht so recht in das sonst so runde Bild passen. Sicherlich bietet sie die eine oder andere interessante Möglichkeit zur Sound-Verschraubung. Insgesamt aber wirkt sie auf mich wie ein Fremdkörper und kann mit dem allerhöchsten Niveau der anderen Bereiche nicht mithalten. Immerhin aber kann man sie ja auch einfach ausschalten. Alles in allem: eine unbedingte Kaufempfehlung!
ganzer Test



Sound & Recording 08/2008

Es gibt viele gute Sample-Libraries. Mit Galaxy II liegt nicht nur eine der hörenswertesten vor, sondern auch eine der flexibelsten und umfangreichsten im Simulationsverhalten.

Das Paket beinhaltet drei Flügel: ein Vienna-Grand (Bösendorfer), ein Baby-Grand (Blüthner Stutzflügel) und einen Steinway D. Alle drei Samplesets überzeugen auf Anhieb durch ihre Qualität. Ausgeliefert wird das Ganze mit einem eigenen Kontaktplayer (Kontakt 2). Die Pianos laufen sowohl als Plug-In als auch im Standalone-Einsatz. Zur vollen Installation werden ca. 30 GB Platz auf der HD benötigt, die Instrumente lassen sich aber auch einzeln installieren. Zusammen decken sie ein breites Spektrum ab. Das
Vienna-Grand für "mächtige" Klaviermusik, der Steinway als Allrounder mit brillantem Durchsetzungsvermögen, und für den Spaß am "etwas Anderen" ist der Blüthner integriert. Dieser kleine Flügel klingt sofort nach Club und Jazz. Nicht zuletzt Count Basie hat so einen häufig gespielt. Für Produktionen, die nicht unbedingt einen klinisch reinen Klang, sondern eher ein fleischig-holziges Instrument benötigen, ist es ein herrliches Teil. Das besondere Schmäckerchen ist aber der Steinway-Flügel, der zusätzlich in einem 5.1-Surround-Set vorliegt. Wer also mit einer entsprechenden Anlage ausgestattet ist, bekommt hier ein wirklich besonderes räumliches Klangerlebnis geboten. 


Der Sound

Jede einzelne Taste in bis zu 12 Velocity-Stufen mit bis zu 50 Sekunden ungeloopter Ausklangphase gesampelt - das gehört zum guten Ton. Die Mikrofonierung ist angenehm direkt gewählt. Sehr realistisch sind vor allem die Release-Samples. Im Moment, wenn der Dämpfer auf die Saite setzt, entsteht quasi ein "Bremsgeräusch", welches sich dynamisch zur Lautstärke des gerade klingenden Tones verhält - beim Original eigentlich auch in Abhängigkeit davon, wie schnell der Dämpfer aufsetzt. Die Release-Samples lassen sich in der Lautstärke anpassen und beleben den Gesamtklang der Galaxy-Pianos ungemein. 

Angenehmerweise leistet sich Galaxy II keine Schwächen im Sample-Mapping. Über die ganze Tastatur herrscht ein ausgewogenes Spielgefühl, und die kraftvollen Bässe machen genauso Spaß wie der glockige Diskant.



Fazit

Das Galaxy II ist ein absolutes Superinstrument, hervorragend im Sound, überragend im Simulationsumfang, und das zu einem mehr als fairen Preis. Das bisschen Kritik am
Pedalverhalten verblasst hoffentlich mit dem bereits angekündigten Update. Galaxy II lässt außer einem "Mehr-Davon" kaum etwas zu wünschen übrig. 
  Read the complete review at:
http://www.samplecraze.com/reviews.php?xReviewID=16 .....

Conclusion: For me the acid test of any vsti hinges on a number of factors: easy of use, CPU strain, intuitive, quality and representation, value for money and creativity. 

Galaxy 2’s GUI is both simple to use and a breeze to navigate. A well thought out GUI can make all the difference between a successful product and a dead duck. Each menu sensibly houses the relevant sub menu for editing and management. But the GUI also cleverly affords a single screen to show all edits on a global scale. 

The CPU strain is a little on the heavy side but as there is a vast library of samples to sift through it is not surprising that it takes the amount of time that it does to load an instrument. With the use of DFD this CPU hog can be minimized. 

The quality of the samples and the sheer amount of work undertaken to manage them into a sound design concept has to be applauded. There are no tail-offs of dead samples, no wastage of dead air at the start of the samples, no redundant use of the velocity layers and their switching, no badly gain structured samples, and finally, the sheer quality of the recordings is excellent. The recordings alone have been professionally executed and this is a breath of fresh air for me as a sound designer that is anal when it comes to sample management. 

The pianos are well represented, both in terms of accuracy and in sample management. Although a subjective area to negotiate I have found that there are some acid tests to compare original sound sources to their sampled counterparts. In terms of these three pianos there is very little to discern the authenticity of the originals from the sampled offerings. A truly fine ear would probably pick up the ‘colour’ of the samples as the recordings have been via distinct microphones, but it would be self defeating to try to pick flaws in the actual sample management. 

With most piano libraries, sampled or emulated, it is always the low registers that can cause difficulties as all sorts of harmonic anomalies can take place. I found this not to be as prominent as in other piano vstis. On a couple of instances the low end could have been deemed to be ‘coloured’ but with the tools available managing any of the registers is easy. The crux of the matter is in the intro to this piece. Certain microphones were used deliberately to add ‘colour’ to the recordings and this has been achieved…….but subtly. It does not take away from the body of the original but adds a little extra that can be useful when searching for something different. 

In terms of creativity Galaxy 2 affords some wonderful tools, albeit a little limited and unconventional compared to the competition. However, this takes nothing away from the pleasure of sonic manipulation. Maybe not detailed enough for fully fledged sound design projects, but hell, this is a piano vsti, so what am I complaining about? 
The Warp function alone makes this a dream vsti as it would serve quite well as a vst in it’s own right. The ability to alter an acoustic instrument into an extreme synthetic one can only be a winner. But more importantly it is how well that the Warp function mangles sounds into something both extreme and yet useful. I think a pat on the back for the coders is in order. 

I have my own favoured vstis that I always go back to when searching for a sampled piano, and yes they are all good, but there is something inherently ‘playable’ about Galaxy 2 that makes me want to use it more than the others. I think it is an overall combination of all the above that keeps veering me towards Galaxy 2. 

In terms of value for money, I cannot recommend a better piano vsti than Galaxy 2. For features, sounds, playability and the Warp function Galaxy 2 is on it’s own. 

Ignore at your own peril! 

Eddie Bazil (Zukan)  Testbericht : Galaxy II  Sound & Recording 08/08 Es gibt viele gute Sample-Libraries. Mit Galaxy II liegt nicht nur eine der hörenswertesten vor, sondern auch eine der flexibelsten und umfangreichsten im Simulationsverhalten.

Das Paket beinhaltet drei Flügel: ein Vienna-Grand (Bösendorfer), ein Baby-Grand (Blüthner Stutzflügel) und einen Steinway D. Alle drei Samplesets überzeugen auf Anhieb durch ihre Qualität. Ausgeliefert wird das Ganze mit einem eigenen Kontaktplayer (Kontakt 2). Die Pianos laufen sowohl als Plug-In als auch im Standalone-Einsatz. Zur vollen Installation werden ca. 30 GB Platz auf der HD benötigt, die Instrumente lassen sich aber auch einzeln installieren. Zusammen decken sie ein breites Spektrum ab. Das
Vienna-Grand für "mächtige" Klaviermusik, der Steinway als Allrounder mit brillantem Durchsetzungsvermögen, und für den Spaß am "etwas Anderen" ist der Blüthner integriert. Dieser kleine Flügel klingt sofort nach Club und Jazz. Nicht zuletzt Count Basie hat so einen häufig gespielt. Für Produktionen, die nicht unbedingt einen klinisch reinen Klang, sondern eher ein fleischig-holziges Instrument benötigen, ist es ein herrliches Teil. Das besondere Schmäckerchen ist aber der Steinway-Flügel, der zusätzlich in einem 5.1-Surround-Set vorliegt. Wer also mit einer entsprechenden Anlage ausgestattet ist, bekommt hier ein wirklich besonderes räumliches Klangerlebnis geboten. 


Der Sound

Jede einzelne Taste in bis zu 12 Velocity-Stufen mit bis zu 50 Sekunden ungeloopter Ausklangphase gesampelt - das gehört zum guten Ton. Die Mikrofonierung ist angenehm direkt gewählt. Sehr realistisch sind vor allem die Release-Samples. Im Moment, wenn der Dämpfer auf die Saite setzt, entsteht quasi ein "Bremsgeräusch", welches sich dynamisch zur Lautstärke des gerade klingenden Tones verhält - beim Original eigentlich auch in Abhängigkeit davon, wie schnell der Dämpfer aufsetzt. Die Release-Samples lassen sich in der Lautstärke anpassen und beleben den Gesamtklang der Galaxy-Pianos ungemein. 

Angenehmerweise leistet sich Galaxy II keine Schwächen im Sample-Mapping. Über die ganze Tastatur herrscht ein ausgewogenes Spielgefühl, und die kraftvollen Bässe machen genauso Spaß wie der glockige Diskant.



Fazit

Das Galaxy II ist ein absolutes Superinstrument, hervorragend im Sound, überragend im Simulationsumfang, und das zu einem mehr als fairen Preis. Das bisschen Kritik am
Pedalverhalten verblasst hoffentlich mit dem bereits angekündigten Update. Galaxy II lässt außer einem "Mehr-Davon" kaum etwas zu wünschen übrig. 
 

Samplecraze 3/2008

We’ve seen our fair share of piano ROMplers here at cm, so it takes something special for us to really sit up and take notice. Galaxy II is just such a beast, offering a substantially superior experience to other virtual pianos, and a degree of control over the sound rarely seen in a ROMpler.

The quality of the recorded samples is superb – the included Steinway D, Bösendorfer and Blüthner are all captured at pristine quality. But perhaps the most impressive aspect is the way that Native Instruments’ Kontakt Player 2 has been used to give the user control over all of the important aspects of the sound, including dynamics parameters for punching up or softening the patch, and noise controls for adjusting the level of hammer, damper, pedal and string noise.

As well as an array of traditional piano patches, some more esoteric global presets are supplied, including lush pads and warped tones. While the former simply layers the pianos up with some fairly generic samples, the effect works really well, and the wide variety of timbres available right off the bat is a great touch. Overall, Galaxy II is the best piano ROMpler we’ve ever had the pleasure of playing.
Review: Galaxy 2 Piano Vsti  Samplecraze / March 2008 Read the complete review at:
http://www.samplecraze.com/reviews.php?xReviewID=16 .....

Conclusion: For me the acid test of any vsti hinges on a number of factors: easy of use, CPU strain, intuitive, quality and representation, value for money and creativity. 

Galaxy 2’s GUI is both simple to use and a breeze to navigate. A well thought out GUI can make all the difference between a successful product and a dead duck. Each menu sensibly houses the relevant sub menu for editing and management. But the GUI also cleverly affords a single screen to show all edits on a global scale. 

The CPU strain is a little on the heavy side but as there is a vast library of samples to sift through it is not surprising that it takes the amount of time that it does to load an instrument. With the use of DFD this CPU hog can be minimized. 

The quality of the samples and the sheer amount of work undertaken to manage them into a sound design concept has to be applauded. There are no tail-offs of dead samples, no wastage of dead air at the start of the samples, no redundant use of the velocity layers and their switching, no badly gain structured samples, and finally, the sheer quality of the recordings is excellent. The recordings alone have been professionally executed and this is a breath of fresh air for me as a sound designer that is anal when it comes to sample management. 

The pianos are well represented, both in terms of accuracy and in sample management. Although a subjective area to negotiate I have found that there are some acid tests to compare original sound sources to their sampled counterparts. In terms of these three pianos there is very little to discern the authenticity of the originals from the sampled offerings. A truly fine ear would probably pick up the ‘colour’ of the samples as the recordings have been via distinct microphones, but it would be self defeating to try to pick flaws in the actual sample management. 

With most piano libraries, sampled or emulated, it is always the low registers that can cause difficulties as all sorts of harmonic anomalies can take place. I found this not to be as prominent as in other piano vstis. On a couple of instances the low end could have been deemed to be ‘coloured’ but with the tools available managing any of the registers is easy. The crux of the matter is in the intro to this piece. Certain microphones were used deliberately to add ‘colour’ to the recordings and this has been achieved…….but subtly. It does not take away from the body of the original but adds a little extra that can be useful when searching for something different. 

In terms of creativity Galaxy 2 affords some wonderful tools, albeit a little limited and unconventional compared to the competition. However, this takes nothing away from the pleasure of sonic manipulation. Maybe not detailed enough for fully fledged sound design projects, but hell, this is a piano vsti, so what am I complaining about? 
The Warp function alone makes this a dream vsti as it would serve quite well as a vst in it’s own right. The ability to alter an acoustic instrument into an extreme synthetic one can only be a winner. But more importantly it is how well that the Warp function mangles sounds into something both extreme and yet useful. I think a pat on the back for the coders is in order. 

I have my own favoured vstis that I always go back to when searching for a sampled piano, and yes they are all good, but there is something inherently ‘playable’ about Galaxy 2 that makes me want to use it more than the others. I think it is an overall combination of all the above that keeps veering me towards Galaxy 2. 

In terms of value for money, I cannot recommend a better piano vsti than Galaxy 2. For features, sounds, playability and the Warp function Galaxy 2 is on it’s own. 

Ignore at your own peril! 

Eddie Bazil (Zukan) 

Computer Music 3/2008

We’ve seen our fair share of piano ROMplers here at cm, so it takes something special for us to really sit up and take notice. Galaxy II is just such a beast, offering a substantially superior experience to other virtual pianos, and a degree of control over the sound rarely seen in a ROMpler.

The quality of the recorded samples is superb – the included Steinway D, Bösendorfer and Blüthner are all captured at pristine quality. But perhaps the most impressive aspect is the way that Native Instruments’ Kontakt Player 2 has been used to give the user control over all of the important aspects of the sound, including dynamics parameters for punching up or softening the patch, and noise controls for adjusting the level of hammer, damper, pedal and string noise.

As well as an array of traditional piano patches, some more esoteric global presets are supplied, including lush pads and warped tones. While the former simply layers the pianos up with some fairly generic samples, the effect works really well, and the wide variety of timbres available right off the bat is a great touch. Overall, Galaxy II is the best piano ROMpler we’ve ever had the pleasure of playing.


BEAT 2/2008

Eine authentische native Emulation eines klassischen Konzertflügels war noch vor wenigen Jahren undenkbar: Zu groß erschienen die Anforderungen an Arbeitsspeicher und Festplattenplatz. Dies hat sich allerdings inzwischen geändert: Die nicht weniger als 29 GB umfassende Sample-Bibliothek Galaxy II des Münchener Anbieters Best Service vereint gleich drei Weltklasse-Flügel in einem Plug-in. Dabei ist der „Galaxy Steinway“ gleich in einer Stereo- und einer Surround-Version enthalten. Nicht minder aufwändig gesampelt wurden der Vienna-Grand-Imperial- sowie der 1929-German-Baby-Grand-Konzertflügel. Als Bedienoberfl äche kommt der bewährte Kontakt-2-Player von Native Instruments zum Einsatz. Über verschiedene Bildschirmseiten lässt sich auf zahlreiche Parameter Einfl uss nehmen: Auf der Main-Seite finden sich dabei die wichtigsten Parameter, während auf der Tone-Seite der Grundklang editiert werden kann. Neben der Klangfarbe ist hier auch die Lautstärke der Resonanz-Samples regelbar, des Weiteren gibt es einen einfachen, aber effektiven Kompressor. Die Konfiguration der Stimmung und Spielbarkeit kann hingegen auf der Anatomy-Seite vorgenommen werden, die Noise-Seite erlaubt hingegen das Festlegen des Anteils der Hammer-, Dämpfer-, Pedal- und Saitengeräusche.  In Galaxy II stehen zwei Halleffekte zur Auswahl: der Ressourcen sparende Eco Reverb und ein gut klingender Faltungshall.

Fazit

Dank des authentischen, äußerst detaillierten Klangs von Galaxy II und den umfangreichen Klangformungs- und - manipulationsmöglichkeiten konnte das virtuelle Instrument beim Test auf ganzer Linie überzeugen. Dank der umfangreichen Effektsektion gehen die klanglichen Möglichkeiten weit darüber hinaus, was man von einem virtuellen Piano erwartet. So kann man mit dem Plug-in auch Pad-Klänge erzeugen sowie die Samples durch Bit- und Sampleratenreduktion, Chorus-, Flanger- und Phaser-artige Effekte sowie den Impulseffekt Alterizer gehörig durch die Mangel drehen. Nicht unerwähnt bleiben sollen die zahlreichen, musikalisch einsetzbaren globalen Presets. 
Testbericht : Galaxy II  Beat  02/2008

Eine authentische native Emulation eines klassischen Konzertflügels war noch vor wenigen Jahren undenkbar: Zu groß erschienen die Anforderungen an Arbeitsspeicher und Festplattenplatz. Dies hat sich allerdings inzwischen geändert: Die nicht weniger als 29 GB umfassende Sample-Bibliothek Galaxy II des Münchener Anbieters Best Service vereint gleich drei Weltklasse-Flügel in einem Plug-in. Dabei ist der „Galaxy Steinway“ gleich in einer Stereo- und einer Surround-Version enthalten. Nicht minder aufwändig gesampelt wurden der Vienna-Grand-Imperial- sowie der 1929-German-Baby-Grand-Konzertflügel. Als Bedienoberfl äche kommt der bewährte Kontakt-2-Player von Native Instruments zum Einsatz. Über verschiedene Bildschirmseiten lässt sich auf zahlreiche Parameter Einfl uss nehmen: Auf der Main-Seite finden sich dabei die wichtigsten Parameter, während auf der Tone-Seite der Grundklang editiert werden kann. Neben der Klangfarbe ist hier auch die Lautstärke der Resonanz-Samples regelbar, des Weiteren gibt es einen einfachen, aber effektiven Kompressor. Die Konfiguration der Stimmung und Spielbarkeit kann hingegen auf der Anatomy-Seite vorgenommen werden, die Noise-Seite erlaubt hingegen das Festlegen des Anteils der Hammer-, Dämpfer-, Pedal- und Saitengeräusche.  In Galaxy II stehen zwei Halleffekte zur Auswahl: der Ressourcen sparende Eco Reverb und ein gut klingender Faltungshall. Fazit Dank des authentischen, äußerst detaillierten Klangs von Galaxy II und den umfangreichen Klangformungs- und - manipulationsmöglichkeiten konnte das virtuelle Instrument beim Test auf ganzer Linie überzeugen. Dank der umfangreichen Effektsektion gehen die klanglichen Möglichkeiten weit darüber hinaus, was man von einem virtuellen Piano erwartet. So kann man mit dem Plug-in auch Pad-Klänge erzeugen sowie die Samples durch Bit- und Sampleratenreduktion, Chorus-, Flanger- und Phaser-artige Effekte sowie den Impulseffekt Alterizer gehörig durch die Mangel drehen. Nicht unerwähnt bleiben sollen die zahlreichen, musikalisch einsetzbaren globalen Presets. 


Musicianslife 2/2008

Ratter ratter - fertig geladen. Finger locker machen, knacks knacks - und jetzt Augen zu. Aaaah! Oooh! Fein akzentuiertes Spiel und derbe Cluster, himmlische Sphären und höllische Saitenmonster. Die Nackenhärchen stellen sich auf. Ein warmes Gefühl breitet sich in mir aus. DAS ist ein Flügel.

Oh je. Wird das jetzt eine emotionale Geschichte? Ich befürchte es. Das Spielen macht einfach unglaublich Spaß, und das mit der alten Fatar-Hammermechanik! Bloß ein bisschen grob, der Anschlag. Also rasch die Velocity-Interpretation angepasst - kein großer Akt im Kontakt-Player. Außerdem brauche ich noch ein wenig mehr Hammergeräusch, auch das lässt sich stufenlos zuregeln. Jetzt noch etwas vom typischen weichen Pedal-Klacken hinzugeben und die Saitenresonanzen ein bisschen hervorgehoben. Nun sitze ich wirklich vor einem Konzertflügel - wenn die Augen geschlossen sind.

Das Spielen ist eine Sache. Das Gespielte anhören eine andere! Deshalb entschließe ich mich, meinem soeben aufgenommenen Machwerk aus anderer Perspektive zu lauschen. Dies lässt sich mit einem einfachen Klick auf den “Listening Position”-Knopf in der Abteilung “Anatomy” bewerkstelligen. Dann erklingt das Instrument nämlich nicht mehr so, wie es der Pianist wahrnimmt, sondern das Publikum. Aber eigentlich sollte das Publikum den Flügel in einem Konzertsaal doch von der Seite hören und nicht einfach die Kanäle getauscht werden. Doch man kann im Leben nicht alles haben. Dafür lässt sich aber mit dem integrierten Kontakt-Faltungshall der Saal auf die gewünschte Größe und Beschaffenheit bringen. So soll es sein!

Die passenden Parametersets für den erstrebten Klang sind alle zur Hand, alle mit eindeutiger Beschriftung in gut gewählten Rubriken. Und für die schnelle Anpassung gibt es für mehrere Ebenen diverse Presets. Selbstverständlich kann das Instrument in verschiedenen Stimmungen erklingen, temperiert oder in zahlreichen historischen Stimmungsvarianten.

Im “Tone”-Bereich kann dann noch ein wenig gefiltert, “ikjuut” und komprimiert werden. Das dachte ich zumindest, bis ich am Parameter “Colour” drehte, denn da wurde ich eher einer Art Soundmorphen als einer Filterung gewahr. Und tatsächlich geschieht diese Klangänderung laut Handbuch bereits auf Sampleebene - wieder einmal bin ich erstaunt über die Komplexität dieses Sample-Sets. Denn es gibt keine auffallenden Sprünge zwischen irgendwelchen Samples - weder bezüglich Dynamik noch Tonhöhe oder Ausdruck - saubere Arbeit.

Sogar der Klavierdeckel lässt sich in drei Stufen arretieren. Das aber vermutlich nicht auf Sampleebene, sonst müssten statt vier DVDs wohl zwölf geliefert werden.

Fazit

Galaxy II ist ein virtuelles Instrument, das in erster Linie das Thema “Klassischer Konzertflügel” brillant beherrscht und darüber hinaus auch spaciges Abheben ermöglicht - ohne die Oberfläche verlassen und auf die Host-Möglichkeiten zurückgreifen zu müssen. Für die Sounddesign-Spielereien wurden keine “ernsthaften” Parameter geopfert, alles ist da, wo es sein sollte. Wir sind der Meinung: Das ist spitze.

Alle drei Flügel klingen für sich genommen wunderbar, mit den angebotenen Impulse-Response-Räumen und sehr genau einstellbaren Klanganteilen von z. B. Dämpfer- oder Pedalgeräuschen hat man schon beinahe das Gefühl, selbst zu mikrofonieren - und das mit erlesenstem Equipment. Virtuelles Instrument? Eher schon virtuelle Recordingsession! Mir persönlich hat es vor allem der Blüthner-Flügel mit seinem charmanten weichen Klang angetan. Der passt nämlich noch am ehesten in meine bescheidenen Räumlichkeiten. Für die anderen beiden Modelle wünsche ich mir für das nächste Upgrade bitte ein dreidimensionales Interface für die Augen, damit ich mich noch besser in die Konzertsäle dieser Welt beamen kann.

Redaktionstip

Testbericht : Galaxy II  Musicianslife 02/2008
Ratter ratter - fertig geladen. Finger locker machen, knacks knacks - und jetzt Augen zu. Aaaah! Oooh! Fein akzentuiertes Spiel und derbe Cluster, himmlische Sphären und höllische Saitenmonster. Die Nackenhärchen stellen sich auf. Ein warmes Gefühl breitet sich in mir aus. DAS ist ein Flügel. Oh je. Wird das jetzt eine emotionale Geschichte? Ich befürchte es. Das Spielen macht einfach unglaublich Spaß, und das mit der alten Fatar-Hammermechanik! Bloß ein bisschen grob, der Anschlag. Also rasch die Velocity-Interpretation angepasst - kein großer Akt im Kontakt-Player. Außerdem brauche ich noch ein wenig mehr Hammergeräusch, auch das lässt sich stufenlos zuregeln. Jetzt noch etwas vom typischen weichen Pedal-Klacken hinzugeben und die Saitenresonanzen ein bisschen hervorgehoben. Nun sitze ich wirklich vor einem Konzertflügel - wenn die Augen geschlossen sind. Das Spielen ist eine Sache. Das Gespielte anhören eine andere! Deshalb entschließe ich mich, meinem soeben aufgenommenen Machwerk aus anderer Perspektive zu lauschen. Dies lässt sich mit einem einfachen Klick auf den “Listening Position”-Knopf in der Abteilung “Anatomy” bewerkstelligen. Dann erklingt das Instrument nämlich nicht mehr so, wie es der Pianist wahrnimmt, sondern das Publikum. Aber eigentlich sollte das Publikum den Flügel in einem Konzertsaal doch von der Seite hören und nicht einfach die Kanäle getauscht werden. Doch man kann im Leben nicht alles haben. Dafür lässt sich aber mit dem integrierten Kontakt-Faltungshall der Saal auf die gewünschte Größe und Beschaffenheit bringen. So soll es sein! Die passenden Parametersets für den erstrebten Klang sind alle zur Hand, alle mit eindeutiger Beschriftung in gut gewählten Rubriken. Und für die schnelle Anpassung gibt es für mehrere Ebenen diverse Presets. Selbstverständlich kann das Instrument in verschiedenen Stimmungen erklingen, temperiert oder in zahlreichen historischen Stimmungsvarianten. Im “Tone”-Bereich kann dann noch ein wenig gefiltert, “ikjuut” und komprimiert werden. Das dachte ich zumindest, bis ich am Parameter “Colour” drehte, denn da wurde ich eher einer Art Soundmorphen als einer Filterung gewahr. Und tatsächlich geschieht diese Klangänderung laut Handbuch bereits auf Sampleebene - wieder einmal bin ich erstaunt über die Komplexität dieses Sample-Sets. Denn es gibt keine auffallenden Sprünge zwischen irgendwelchen Samples - weder bezüglich Dynamik noch Tonhöhe oder Ausdruck - saubere Arbeit. Sogar der Klavierdeckel lässt sich in drei Stufen arretieren. Das aber vermutlich nicht auf Sampleebene, sonst müssten statt vier DVDs wohl zwölf geliefert werden. Fazit Galaxy II ist ein virtuelles Instrument, das in erster Linie das Thema “Klassischer Konzertflügel” brillant beherrscht und darüber hinaus auch spaciges Abheben ermöglicht - ohne die Oberfläche verlassen und auf die Host-Möglichkeiten zurückgreifen zu müssen. Für die Sounddesign-Spielereien wurden keine “ernsthaften” Parameter geopfert, alles ist da, wo es sein sollte. Wir sind der Meinung: Das ist spitze. Alle drei Flügel klingen für sich genommen wunderbar, mit den angebotenen Impulse-Response-Räumen und sehr genau einstellbaren Klanganteilen von z. B. Dämpfer- oder Pedalgeräuschen hat man schon beinahe das Gefühl, selbst zu mikrofonieren - und das mit erlesenstem Equipment. Virtuelles Instrument? Eher schon virtuelle Recordingsession! Mir persönlich hat es vor allem der Blüthner-Flügel mit seinem charmanten weichen Klang angetan. Der passt nämlich noch am ehesten in meine bescheidenen Räumlichkeiten. Für die anderen beiden Modelle wünsche ich mir für das nächste Upgrade bitte ein dreidimensionales Interface für die Augen, damit ich mich noch besser in die Konzertsäle dieser Welt beamen kann. Redaktionstip

XSound 2/2008

„Piano-Riese“


Mit der Galaxy II Grand Piano Collection ist jetzt der lange erwartete Nachfolger der hoch gelobten Galaxy Steinway 5.1 Ausgabe erschienen. Die neue Version hält jetzt drei verschiedene Flügelmodelle mit unterschiedlichen Charakteren bereit und erlaubt zusätzlich einige interessante Möglichkeiten zu kreativem Sound-Design. Das Plug-In nutzt als Plattform den Kontakt Player 2 von Native Instruments und ein speziell designtes User-Interface, das einen einfachen und flexiblen Umgang mit den zahlreichen, neu
hinzugekommenen Parametern ermöglichen soll. Der Vertrieb des Instruments liegt in den (bewährten) Händen von Best Service in München, meiner bevorzugten Adresse für Sounds und Samples seit den Zeiten eines Akai S1000 und seinen heute noch immer aktuellen Libraries. Grundsätzlich sind die Klavier-Libraries immer die Königsdisziplin im Bereich von Sampling und Plug-In- Instrumenten, gilt es hier doch den Spagat zwischen hoher klanglicher Authentizität und einer vertretbaren Rechnerbelastung zu schaffen, die ein realistisches Spielgefühl erst möglich machen. Hier müssen sich die Plug-Ins im Vergleich zu den Hardware- Digitalpianos stellen, bei denen die Entwicklung auch nicht stehen geblieben ist.


Die Features des Galaxy II

Die Sammlung stellt jetzt drei verschiedene Flügelmodelle bereit.

Neben dem bekannten Steinway D, der sowohl in Stereo als auch in 5.1 Surround aufgezeichnet ist, sind dies ein Bösendorfer Vienna Grand Imperial 290 mit 97 Tasten und ein Blüthner Stutzflügel aus dem Jahr 1929, also drei Modelle mit ganz unterschiedlichen Klangeigenschaften.

Diese drei Instrumente wurden mit über 6000 Samples in 24Bit und Top-Equipment in den Galaxy Studios in Belgien und im Hansahaus Studio in Bonn eingefangen, also ersten Adressen der Branche. Für einen großen Dynamikbereich sind die Instrumente in bis zu 13 editierbaren Velocity-Zonen spielbar, sodass sie an nahezu jede
Spielsituation anzupassen sind. Unterschiedliche Samples für eine einstellbare Saitenresonanz mit und ohne Pedal, echte Una Corda Samples (Soft Pedal) und eine Geräuschbibliothek für Hammer, Pedal, Dämpfer und Saitengeräusche sorgen für einen großen Detailreichtum. Die Sympathetic String Resonance (SSR) sorgt für echte Obertöne mit erweiterten Intervall-Funktionen (Oktave, Sexte, Quinte, Quarte und Terz), die stufenlos einstellbar sind. Über den Kontakt 2 Player und das User Interface sind die meisten Parameter in 11 Menus übersichtlich angeordnet und lassen sich meist mit einer 1-Knopf-Kontrolle regeln. Ein sehr guter Faltungshall – unter anderem mit 96 Räumen von der Best Service DVD „Halls of Fame“ - stellt die Instrumente in die passenden Räume, ein speziell programmierter Kompressor sorgt für typische Pop-Piano-Sounds. Eine gute Auswahl an Flächenklängen ermöglicht flexible Layer-Sounds, während man mit der Warp-Funktion gänzlich abgefahrene Sounds kreieren kann.

Fazit

Der Klang des Galaxy ist außergewöhnlich gut, und das liegt an der geschickten Auswahl dreier unterschiedlicher Spitzeninstrumente, gepaart mit einer erstklassigen Sampling-Qualität unter Berücksichtigung aller Klangaspekte eines solch komplexen Instruments, wie das Klavier nun mal eines ist. Auch Klangpuristen sollten hier zufrieden sein, die Grenze des Machbaren wird nur durch die Leistung des Rechners definiert.


Best Service Galaxy II

Grand Piano Collection

- 3 Flügel-Modelle:

- Galaxy Steinway 5.1 (Surround und Stereo), Vienna Grand Imperial, 1929 German Baby Grand

- über 6000 Samples (Steinway D, Bösendorfer 290, 1929 Blüthner Baby Grand)

- 48 kHz Version in 24 Bit

- bis zu 13 Velocity Zones

- echte Sustain Resonance und Release Samples in mehreren Velocitystufen und Längen

- echte Una Corda Samples (Soft Pedal)

- Hammer-, Pedal- und Dämpfergeräusche separat zuschalt- und regelbar

- einfacher Zugriff auf Tone Colour (ohne EQ), Warmth und Dynamics

- Warp-Section mit 4 FX Maschinen für drastische Soundbearbeitungen

- Pad-Machine zur Generierung sphärischer Synth-Flächen

- integrierter Faltungs-Hall

- Stereobreite und -position regelbar

- Intel-Mac fähig

- unterstützte Plug-In Schnittstellen: VST, AU, RTAS, DXi, Standalone


Testbericht : Galaxy II  XSound Februar 2008 „Piano-Riese“


Mit der Galaxy II Grand Piano Collection ist jetzt der lange erwartete Nachfolger der hoch gelobten Galaxy Steinway 5.1 Ausgabe erschienen. Die neue Version hält jetzt drei verschiedene Flügelmodelle mit unterschiedlichen Charakteren bereit und erlaubt zusätzlich einige interessante Möglichkeiten zu kreativem Sound-Design. Das Plug-In nutzt als Plattform den Kontakt Player 2 von Native Instruments und ein speziell designtes User-Interface, das einen einfachen und flexiblen Umgang mit den zahlreichen, neu
hinzugekommenen Parametern ermöglichen soll. Der Vertrieb des Instruments liegt in den (bewährten) Händen von Best Service in München, meiner bevorzugten Adresse für Sounds und Samples seit den Zeiten eines Akai S1000 und seinen heute noch immer aktuellen Libraries. Grundsätzlich sind die Klavier-Libraries immer die Königsdisziplin im Bereich von Sampling und Plug-In- Instrumenten, gilt es hier doch den Spagat zwischen hoher klanglicher Authentizität und einer vertretbaren Rechnerbelastung zu schaffen, die ein realistisches Spielgefühl erst möglich machen. Hier müssen sich die Plug-Ins im Vergleich zu den Hardware- Digitalpianos stellen, bei denen die Entwicklung auch nicht stehen geblieben ist.


Die Features des Galaxy II

Die Sammlung stellt jetzt drei verschiedene Flügelmodelle bereit.

Neben dem bekannten Steinway D, der sowohl in Stereo als auch in 5.1 Surround aufgezeichnet ist, sind dies ein Bösendorfer Vienna Grand Imperial 290 mit 97 Tasten und ein Blüthner Stutzflügel aus dem Jahr 1929, also drei Modelle mit ganz unterschiedlichen Klangeigenschaften.

Diese drei Instrumente wurden mit über 6000 Samples in 24Bit und Top-Equipment in den Galaxy Studios in Belgien und im Hansahaus Studio in Bonn eingefangen, also ersten Adressen der Branche. Für einen großen Dynamikbereich sind die Instrumente in bis zu 13 editierbaren Velocity-Zonen spielbar, sodass sie an nahezu jede
Spielsituation anzupassen sind. Unterschiedliche Samples für eine einstellbare Saitenresonanz mit und ohne Pedal, echte Una Corda Samples (Soft Pedal) und eine Geräuschbibliothek für Hammer, Pedal, Dämpfer und Saitengeräusche sorgen für einen großen Detailreichtum. Die Sympathetic String Resonance (SSR) sorgt für echte Obertöne mit erweiterten Intervall-Funktionen (Oktave, Sexte, Quinte, Quarte und Terz), die stufenlos einstellbar sind. Über den Kontakt 2 Player und das User Interface sind die meisten Parameter in 11 Menus übersichtlich angeordnet und lassen sich meist mit einer 1-Knopf-Kontrolle regeln. Ein sehr guter Faltungshall – unter anderem mit 96 Räumen von der Best Service DVD „Halls of Fame“ - stellt die Instrumente in die passenden Räume, ein speziell programmierter Kompressor sorgt für typische Pop-Piano-Sounds. Eine gute Auswahl an Flächenklängen ermöglicht flexible Layer-Sounds, während man mit der Warp-Funktion gänzlich abgefahrene Sounds kreieren kann.

Fazit

Der Klang des Galaxy ist außergewöhnlich gut, und das liegt an der geschickten Auswahl dreier unterschiedlicher Spitzeninstrumente, gepaart mit einer erstklassigen Sampling-Qualität unter Berücksichtigung aller Klangaspekte eines solch komplexen Instruments, wie das Klavier nun mal eines ist. Auch Klangpuristen sollten hier zufrieden sein, die Grenze des Machbaren wird nur durch die Leistung des Rechners definiert.


Best Service Galaxy II

Grand Piano Collection

- 3 Flügel-Modelle:

- Galaxy Steinway 5.1 (Surround und Stereo), Vienna Grand Imperial, 1929 German Baby Grand

- über 6000 Samples (Steinway D, Bösendorfer 290, 1929 Blüthner Baby Grand)

- 48 kHz Version in 24 Bit

- bis zu 13 Velocity Zones

- echte Sustain Resonance und Release Samples in mehreren Velocitystufen und Längen

- echte Una Corda Samples (Soft Pedal)

- Hammer-, Pedal- und Dämpfergeräusche separat zuschalt- und regelbar

- einfacher Zugriff auf Tone Colour (ohne EQ), Warmth und Dynamics

- Warp-Section mit 4 FX Maschinen für drastische Soundbearbeitungen

- Pad-Machine zur Generierung sphärischer Synth-Flächen

- integrierter Faltungs-Hall

- Stereobreite und -position regelbar

- Intel-Mac fähig

- unterstützte Plug-In Schnittstellen: VST, AU, RTAS, DXi, Standalone




Virtual Instruments Magazine 3/2008

This long awaited successor to the 2004 release of Galaxy Steinway 5.1 adds two more world class pianos:

the Bösendorfer 290 Imperial and a superrare Blüthner Model 150 to the original Steinway Model D 270. But what makes Galaxy II so great is its unprecedented level of realistic playing control and creative sound design.

....

The main menu displays a condensed view of more commonly used parameters pulled from the five sub-menus. There are some pleasant surprises behind these tabs. The Tone menu, for example, appears to have familiar controls: color, resonance, warmth, loudness, etc. Based on other products we’ve seen, one would expect these to be variants of simple EQs and filters. Instead, the Color knob actually maps between softer and harder samples, the benefit being that you lose none of the dynamics you would to EQ, and the volume remains constant between soft and hard settings. Similarly, the Reso control lets you blend in samples of sympathetic string resonance that have been captured with the damper pedal down, but separately from the dry tone. In this way you can alter the piano’s liveliness quite convincingly. Very cool. I also appreciate the Low Keys parameter, allowing you to scale back or emphasize a piano’s raw bass intensity around certain musical arrangements. You can even select from playing sample sets captured with the piano lid closed, half-closed, or fully open. And, of all things, a compressor control is located under the tone menu. Galaxy’s reasoning is that piano compression is as much about changing the sound’s shape as it is controlling dynamics. Without the typical ratio, attack, release, or threshold parameters to worry about, this arbitrarily marked control requires some experimentation with others such as color and punch, but is a very nice inclusion. 

...

But the Warp section is perhaps the biggest surprise of all, for a piano library. Here you have access to five FX Machines that you can activate separately (stacking in pre- defined series) and edit through preset/contextual pop-up menus. ...

Producer Uli Baronowsky has done a marvelous job of keeping Galaxy II stream- lined and fast to use. For one, there are no confusing channel multis to wrap your head around in mid-session; the way interface is designed, you have access to all the sounds and controls via top-level instrument presets. 

...

The Vienna Grand Imperial samples are powerful, dark, and full-bodied, thanks to the 290’s robust soundboard and extended keyboard. Just as on the original, whenever the damper pedal is depressed, the rest of the notes along the keyboard take on a fuller, more resonant tone resulting from the extended octave vibrating sympathetically. Though the lower octave was often hidden under a small hinged lid on the original, with Vienna Grand they are playable— although mostly for effect, as they lack a musically pleasant pitch. I found the dynamic range and velocity transitions to sound extremely natural with all three pianos, but the additional microphones used to capture the lower register of the 290 add a lot of energy that if you’re using a good sub-frequency monitoring set-up. The mid and top registers, though well defined, aren’t as bright as, say, Synthogy’s Ivory Grand. While that suits my taste, if brightness is what you want, a twist of the Color knob will give it to you.

The 1929 German Baby Grand offers a distinctly cozier, more vintage sound with an intimate, singing tone. This is due to Blüthner’s addition of a fourth, sympathetic aliquot string to each trichord group in the reble, richening the piano’s overtone spec- trum considerably. Early Blüthner pianos were favored by Brahms, Bartok, Debussy, Tchaikovsky, and Wagner. Even The Beatles used a later model on “Let It Be” and “The Long and Winding Road.”

The Styles presets reflect this versatility quite well: from “Baby Grand Compressed Pop” featuring a hard attack and bright color setting that really cuts through modern production while remaining romantic; and “Baby Grand Vintage Pop,” which uses gentle limiting rather than compression, making use of half-closed lid samples for a rounder sound and slightly reduced stereo width; to the glorious recital sound of “Baby Grand In A Hall,” which uses a chamber music hall impulse response and a soundfield configured to the audience’s perspective.

By far the purest sounding tone comes from the stereo-compatible Galaxy Steinway 5.1. Recorded in a 3,440-square- foot hall with 26-foot ceilings at Galaxy Studios in Belgium, the Model D 270 was sampled direct to Pro Tools HD through a Neve Capricorn console. Five vintage Brüel & Kjær mics were used close-up, and Neumann room mics captured the ambience of the hall. The end product is a magnificent virtual piano that dazzles in any musical style, but is particularly well suited to pop, jazz, and highly compressed contemporary/urban music.

It is an ultra realistic playing experience to sit at each of these sampled gems. All three are absolutely gorgeous sounding, with not a single bum sample to be found. The global presets walk you through dozens of conventional piano styles, layered synth pad pianos, and “warped” pianos that exercise the imagination. As much about creative sound design as absolute authenticity, Galaxy II Grand Piano Collection is a must-have for anyone looking to fill a niche or to top their current arsenal.

by Jason Scott Alexander

www.virtualinstrumentsmag.com

Review: Galaxy II Grand Piano Collection   Virtual Instruments Magazine / USA’ March 2008 This long awaited successor to the 2004 release of Galaxy Steinway 5.1 adds two more world class pianos: the Bösendorfer 290 Imperial and a superrare Blüthner Model 150 to the original Steinway Model D 270. But what makes Galaxy II so great is its unprecedented level of realistic playing control and creative sound design. .... The main menu displays a condensed view of more commonly used parameters pulled from the five sub-menus. There are some pleasant surprises behind these tabs. The Tone menu, for example, appears to have familiar controls: color, resonance, warmth, loudness, etc. Based on other products we’ve seen, one would expect these to be variants of simple EQs and filters. Instead, the Color knob actually maps between softer and harder samples, the benefit being that you lose none of the dynamics you would to EQ, and the volume remains constant between soft and hard settings. Similarly, the Reso control lets you blend in samples of sympathetic string resonance that have been captured with the damper pedal down, but separately from the dry tone. In this way you can alter the piano’s liveliness quite convincingly. Very cool. I also appreciate the Low Keys parameter, allowing you to scale back or emphasize a piano’s raw bass intensity around certain musical arrangements. You can even select from playing sample sets captured with the piano lid closed, half-closed, or fully open. And, of all things, a compressor control is located under the tone menu. Galaxy’s reasoning is that piano compression is as much about changing the sound’s shape as it is controlling dynamics. Without the typical ratio, attack, release, or threshold parameters to worry about, this arbitrarily marked control requires some experimentation with others such as color and punch, but is a very nice inclusion.  ... But the Warp section is perhaps the biggest surprise of all, for a piano library. Here you have access to five FX Machines that you can activate separately (stacking in pre- defined series) and edit through preset/contextual pop-up menus. ... Producer Uli Baronowsky has done a marvelous job of keeping Galaxy II stream- lined and fast to use. For one, there are no confusing channel multis to wrap your head around in mid-session; the way interface is designed, you have access to all the sounds and controls via top-level instrument presets.  ... The Vienna Grand Imperial samples are powerful, dark, and full-bodied, thanks to the 290’s robust soundboard and extended keyboard. Just as on the original, whenever the damper pedal is depressed, the rest of the notes along the keyboard take on a fuller, more resonant tone resulting from the extended octave vibrating sympathetically. Though the lower octave was often hidden under a small hinged lid on the original, with Vienna Grand they are playable— although mostly for effect, as they lack a musically pleasant pitch. I found the dynamic range and velocity transitions to sound extremely natural with all three pianos, but the additional microphones used to capture the lower register of the 290 add a lot of energy that if you’re using a good sub-frequency monitoring set-up. The mid and top registers, though well defined, aren’t as bright as, say, Synthogy’s Ivory Grand. While that suits my taste, if brightness is what you want, a twist of the Color knob will give it to you. The 1929 German Baby Grand offers a distinctly cozier, more vintage sound with an intimate, singing tone. This is due to Blüthner’s addition of a fourth, sympathetic aliquot string to each trichord group in the reble, richening the piano’s overtone spec- trum considerably. Early Blüthner pianos were favored by Brahms, Bartok, Debussy, Tchaikovsky, and Wagner. Even The Beatles used a later model on “Let It Be” and “The Long and Winding Road.” The Styles presets reflect this versatility quite well: from “Baby Grand Compressed Pop” featuring a hard attack and bright color setting that really cuts through modern production while remaining romantic; and “Baby Grand Vintage Pop,” which uses gentle limiting rather than compression, making use of half-closed lid samples for a rounder sound and slightly reduced stereo width; to the glorious recital sound of “Baby Grand In A Hall,” which uses a chamber music hall impulse response and a soundfield configured to the audience’s perspective. By far the purest sounding tone comes from the stereo-compatible Galaxy Steinway 5.1. Recorded in a 3,440-square- foot hall with 26-foot ceilings at Galaxy Studios in Belgium, the Model D 270 was sampled direct to Pro Tools HD through a Neve Capricorn console. Five vintage Brüel & Kjær mics were used close-up, and Neumann room mics captured the ambience of the hall. The end product is a magnificent virtual piano that dazzles in any musical style, but is particularly well suited to pop, jazz, and highly compressed contemporary/urban music. It is an ultra realistic playing experience to sit at each of these sampled gems. All three are absolutely gorgeous sounding, with not a single bum sample to be found. The global presets walk you through dozens of conventional piano styles, layered synth pad pianos, and “warped” pianos that exercise the imagination. As much about creative sound design as absolute authenticity, Galaxy II Grand Piano Collection is a must-have for anyone looking to fill a niche or to top their current arsenal. by Jason Scott Alexander www.virtualinstrumentsmag.com     

ct Magazin Nov 2007

Konzertklang 

Galaxy II bildet weltbekannte Konzertflügel in Software nach.

Der Nachfolger der Galaxy Steinway 5.1 verwendet den Sample-Player Kontakt 2.2.2.001 von Native Instruments, der als Plug-in (VSTi, Dxi, AU und RTAS) oder stand-alone läuft. Die 29 GByte umfassende Sample-Bibliothek enthält die Flügel Vienna Grand Imperial, 1929 German Baby Grand sowie den namensgebenden Galaxy Steinway (Modell D270) in
Stereo und in 5.1. Die Software kann 30 Tage im Demomodus betrieben werden, danach muss man sie registrieren.

Die über 6000 Samples mit 24 Bit Auflösung decken selbst die durch das Betätigen der Haltepedale auftretenden Resonanzen ab; zwölf Anschlagstärken sorgen für weiche Übergänge. In der Noise-Sektion regelt man das Geräusch der Pedale und der Hämmer, auch Ausklangphase und Saitengeräusche lassen sich beeinflussen. Einzig die Simulation des Einflusses der umgebenden Geräusche auf die Saiten fehlt.

Resonanzparameter, Klangfarbe, Wärme und Durchsetzungskraft, Lautheit, Deckel, Pedale und einen Kompressor kann der Anwender im Tone-Menü individuell anpassen. Unter „Anatomy“ stellt man Stereobreite, Hörerposition, Tonhöhen, Stimmungen, Transponierung, Feinstimmung, Saitenresonanz, Dynamik und Anschlagstärke/Dynamik ein. Die Charakteristik des Hallraumes lässt sich unter „Space“ anpassen.

Vornehmlich für Klangverfremdungen sorgen die Optionen des Warp-Menüs, etwa die Pad-Machine (einfacher Sampleplayer für Streicherklänge), der Degrader (Verzerrer/Zerstörer) oder der Spiritualizer (sphärisches metallisches „anflangen“), der Alterizer (CPU-intensive Impulse-Response-Technik) und der Time Traveller (Delay).

Mit Galaxy II liefert Best Service eine nahezu perfekte Simulation der klassischen Konzertflügel ab, die einen sehr natürlichen Klangeindruck vermittelt.

(Arne Mertins/vza)

KEYS / Germany

Die Klangqualitaet der Sounds ist ausgezeichnet.
Ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal zu anderen Piano-Plugins ist die Möglichkeit, schon im PlugiIn selbst ausgeprägtes Sounddesign zu betreiben.

+ Klangqualitaet
+ Detaillreichtum
+ Bearbeitungsmöglichkeiten

Testbericht : Galaxy II  CT Magazin, November 2007 Konzertklang 

Galaxy II bildet weltbekannte Konzertflügel in Software nach.

Der Nachfolger der Galaxy Steinway 5.1 verwendet den Sample-Player Kontakt 2.2.2.001 von Native Instruments, der als Plug-in (VSTi, Dxi, AU und RTAS) oder stand-alone läuft. Die 29 GByte umfassende Sample-Bibliothek enthält die Flügel Vienna Grand Imperial, 1929 German Baby Grand sowie den namensgebenden Galaxy Steinway (Modell D270) in
Stereo und in 5.1. Die Software kann 30 Tage im Demomodus betrieben werden, danach muss man sie registrieren.

Die über 6000 Samples mit 24 Bit Auflösung decken selbst die durch das Betätigen der Haltepedale auftretenden Resonanzen ab; zwölf Anschlagstärken sorgen für weiche Übergänge. In der Noise-Sektion regelt man das Geräusch der Pedale und der Hämmer, auch Ausklangphase und Saitengeräusche lassen sich beeinflussen. Einzig die Simulation des Einflusses der umgebenden Geräusche auf die Saiten fehlt.

Resonanzparameter, Klangfarbe, Wärme und Durchsetzungskraft, Lautheit, Deckel, Pedale und einen Kompressor kann der Anwender im Tone-Menü individuell anpassen. Unter „Anatomy“ stellt man Stereobreite, Hörerposition, Tonhöhen, Stimmungen, Transponierung, Feinstimmung, Saitenresonanz, Dynamik und Anschlagstärke/Dynamik ein. Die Charakteristik des Hallraumes lässt sich unter „Space“ anpassen.

Vornehmlich für Klangverfremdungen sorgen die Optionen des Warp-Menüs, etwa die Pad-Machine (einfacher Sampleplayer für Streicherklänge), der Degrader (Verzerrer/Zerstörer) oder der Spiritualizer (sphärisches metallisches „anflangen“), der Alterizer (CPU-intensive Impulse-Response-Technik) und der Time Traveller (Delay).

Mit Galaxy II liefert Best Service eine nahezu perfekte Simulation der klassischen Konzertflügel ab, die einen sehr natürlichen Klangeindruck vermittelt.

(Arne Mertins/vza)

KEYS / Germany

Die Klangqualitaet der Sounds ist ausgezeichnet.
Ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal zu anderen Piano-Plugins ist die Möglichkeit, schon im PlugiIn selbst ausgeprägtes Sounddesign zu betreiben.

+ Klangqualitaet
+ Detaillreichtum
+ Bearbeitungsmöglichkeiten



MusicTech 10/2007

Galaxy II is the successor to the acclaimed Galaxy Steinway 5.1 grand piano, with the addition of two more instruments - the Vienna Grand Imperial (Bosendorfer Imperial 290, famous for its powerful soundboard and low end) and a 1929 German Baby Grand (Bluthner), which has a warm, vintage character and intimate tone. The Galaxy Steinway itself is the concert hall Model D 270, recorded in both stereo and 5.1 surround. Needless to say, all three pianos
were captured using the very best mics and recording equipment, without the application of EQ or Compression.

Using Native Instruments' latest Kontakt 2 Player, Galaxy II operates as standalone instrument or as a VST, AU, RTAS and DXi plug-in. As with all KP2 instruments, the interface has been specially tailored to suit the task in hand, offering a range of creative sound-shaping tools including two reverbs (one of which is an impulse response), effects and impressive tone controls. An interesting feature is the single-knob tone control, which is not the usual EQ. Instead it uses different samples for different settings, dynamically mapping and balancing the volume differences between the softer and harder samples.

Multi-sampled at several velocity levels and at whole step intervals, all three pianos sound terrific.  Testbericht : Galaxy II  MusicTech Magazine - October 2007 Galaxy II is the successor to the acclaimed Galaxy Steinway 5.1 grand piano, with the addition of two more instruments - the Vienna Grand Imperial (Bosendorfer Imperial 290, famous for its powerful soundboard and low end) and a 1929 German Baby Grand (Bluthner), which has a warm, vintage character and intimate tone. The Galaxy Steinway itself is the concert hall Model D 270, recorded in both stereo and 5.1 surround. Needless to say, all three pianos
were captured using the very best mics and recording equipment, without the application of EQ or Compression.

Using Native Instruments' latest Kontakt 2 Player, Galaxy II operates as standalone instrument or as a VST, AU, RTAS and DXi plug-in. As with all KP2 instruments, the interface has been specially tailored to suit the task in hand, offering a range of creative sound-shaping tools including two reverbs (one of which is an impulse response), effects and impressive tone controls. An interesting feature is the single-knob tone control, which is not the usual EQ. Instead it uses different samples for different settings, dynamically mapping and balancing the volume differences between the softer and harder samples.

Multi-sampled at several velocity levels and at whole step intervals, all three pianos sound terrific. 

Q: Kann ich in den enthaltenen Kontakt Player auch andere Libraries im Kontakt Format laden (.nki mit .wav Dateien?)
A: Nein, diese laufen nur im 15 Minuten Demo-Modus
_____________________________________________

Q: Wenn ich versuche mit "Add Library" eine Library hinzuzufügen, bekomme ich folgende Fehlermeldung: "No Library found"
A: Dann handelt es sich um keine geschützte Kontakt Library sondern um ein offenes Kontakt Format. In diesem Video von Sounds & Gear findest du nützliche Tipps (Englisch) zu Kontakt Libraries.

Produkte
Neueste Titel

Accordions

Action Drums: Cinematic Edition

Addictive Keys

Alto Flute

Alto Saxophone

Alto Trombone

Appassionata Strings Bundle

Appassionata Strings I

Appassionata Strings II

Baritone Saxophone

Bass Clarinet

Bass Flute

Bass Saxophone

Bass Trombone

Bass Tuba

Bassett Horn

Bassoon 1

Bassoon 2

Bassoon Ensemble

Bells

Boesendorfer Imperial

Brass Bundle

Brass I

Brass II

Broadway Lites

Celesta

Chamber Strings Bundle

Chamber Strings I

Chamber Strings II

Chris Hein Horns Compact

Chris Hein Horns Pro Complete

Cinematic Orchestral Themes

Cinematic Percussion 2

Cinematic Strings 2

Cinematic Timeshift

Cinematique Instruments

Cinematique Instruments 2

Clarinet (Bb)

Clarinet (Eb)

Clarinet Ensemble

Concert Guitar

Contra Bassoon

Contrabass Clarinet

Contrabass Trombone

Contrabass Tuba

Cornet

Dimension Brass

Dimension Strings

Dimension Strings inklusive Instruments Pro

Diva Revamp

Drum Collection

Edition Beurmann - Dulcitone Celesta

Edition Beurmann - Early Pianoforte

Edition Beurmann - English Harpsichord

Edition Beurmann - English Spinet

Edition Beurmann - English Spinet II

Edition Beurmann - French Harpsichord

Edition Beurmann - German Lautenwerck

Edition Beurmann - Grand Piano

Edition Beurmann - Italian Harpsichord

Edition Beurmann - Italian Harpsichord II

Edition Beurmann - Pianoforte

Elements

Elite Orchestral Percussion

English Horn ( Vienesse)

English Horn (French)

Epic Drums

Epic Horns

Euphonium

Exotic Percussion

EZkeys Sound Expansion

EZkeys UPRIGHT Piano

Fanfare Trumpets

Flute 1

Flute 2

Flute Ensemble

Flying Hand Percussion

French Oboe

Galaxy II Pianos

Galaxy Vintage D

German Celesta

Glass Instruments

Glockenspiel

Greg Adams

Harmonium

Harp I

Harp II

Harps

Harpsichord

Heckelphone

Hollywood Brass Diamond

Hollywood Brass Gold

Hollywood Orchestral Woodwinds Diamond

Hollywood Orchestral Woodwinds Gold

Hollywood Strings Diamond

Hollywood Strings Gold

Hollywoodwinds

Horn Ensemble

Ivory II American Concert D

Ivory II Grand Pianos

Ivory II Italian Grand

Ivory II Upright Pianos

Jazz Drums VI8D

Keyboards Complete

Konzerthausorgel

Lithophone

Lumina

Luminoso - Live Violin Phrases

Luthéal Piano

Marimbaphone

Mars

Mercury Symphonic Boychoir

Miroslav Philharmonik

Morphestra

Notre Dame de Budapest

Oboe d’Amore

Oboe Ensemble

Orchestral Brass Classic

Orchestral Essentials

Orchestral Production Tutorial-Video

Orchestral Strings Bundle

Orchestral Strings I

Orchestral Strings II

Percussion Complete

Percussion_

Piano & Keys Collection

Piccolo Flute

Piccolo Trumpet

Prepared Piano

Prima

Pulse

QL Goliath

QL Pianos

QL Pianos Gold Edition

QL Symphonic Choirs

Recorders

Retro Flute

RP-Verb

SampleTank 2 XL

Saxophones

Seventy DVZ Strings

Solo Strings Bundle

Solo Strings I

Solo Strings II

Soprano Choir

Soprano Saxophone

Special Brass

Special Edition Bundle Complete

Special Edition Bundle Core

Special Edition Bundle Vol. 1

Special Edition Bundle Vol. 2

Special Edition Collection Vol. 1

Special Edition Collection Vol. 1 PLUS

Special Edition Collection Vol. 2

Special Edition Collection Vol. 2 PLUS

Special Edition Collection Vol. 3

Special Edition Collection Vol. 4

Special Edition Section Vol. 1 Brass

Special Edition Section Vol. 1 Brass PLUS

Special Edition Section Vol. 1 Percussion & More

Special Edition Section Vol. 1 Strings

Special Edition Section Vol. 1 Strings PLUS

Special Edition Section Vol. 1 Woodwinds

Special Edition Section Vol. 1 Woodwinds PLUS

Special Edition Section Vol. 2 Brass

Special Edition Section Vol. 2 Brass PLUS

Special Edition Section Vol. 2 Guitars & Keyboards

Special Edition Section Vol. 2 Strings

Special Edition Section Vol. 2 Strings PLUS

Special Edition Section Vol. 2 Woodwinds

Special Edition Section Vol. 2 Woodwinds PLUS

Special Keyboards

Special Woodwinds

Spiritoso

String Ensembles 2.0

Stringed Collection

Strings Complete

Super Package

Symphobia

Symphobia 2

Symphobia Bundle

Symphonic Cube

Symphonic Manoeuvres

Symphonic Manoeuvres 2

Symphonic Orchestra Gold Complete

Symphonic Orchestra Platinum Complete

Symphonic Orchestra Platinum Plus Complete

Symphonic Orchestra Silver Complete

TamTams & Gongs

Tenor Saxophone

Tenor Trombone

Tenor Trombone Muted

The Giovani Edition

The Resource

Triple Horn

Trombone Ensemble

Trombone Ensemble Muted

True Strike 1 Orchestral Percussion

Trumpet (Bb)

Trumpet (C)

Trumpet (C,muted)

Trumpet Ensemble

Trumpet Ensemble Muted

Tuned Percussion Collection

Upright Bass

Venus & Mars Olympus Choir Bundle

Venus Symphonic Women´s Choir

VI One

Vibraphone

Vienna Choir

Vienna Ensemble Pro 5

Vienna Ensemble Pro 5 Upgrade von VE PRO 4

Vienna Imperial

Vienna Instruments PRO

Vienna MIR Pro

Vienna MIR Pro 24

Vienna MIR Pro Upgrade from MIR Pro 24

Vienna MIR RoomPack 1

Vienna MIR RoomPack 2

Vienna MIR RoomPack 3

Vienna MIR RoomPack 4

Vienna MIR RoomPack Bundle

Vienna Software Package

Vienna Suite

Viennese Horn

Viennese Oboe

Vocaloid 3 Avanna

Voxos: Epic Virtual Choir

VSL Poster

Wagner Tuba

Winds Complete

WIVI - Orchestral & Band Brass

WIVI - Woodwinds & Saxophones

WIVI Band

Woodwinds Bundle

Woodwinds I

Woodwinds II

World Percussion 2.0

Xsample Chamber Ensemble

XXL Tamtam

Xylophone


Weitere Downloads bei www.soundsondemand.com


11 Classic Orchestra

1500 Instruments Mega Pack

1929 German Baby Grand K4

3 Upright Pianos (SFZ)

41 Solo Strings

42 Session Instruments

51 Classic Orchestra 2

53 Classical+Prepared Pianos

8 Saiter Gitarre

AIR

AIR Expanded

Akkordeon Hohner Gola

Aria Guitar (SFZ)

Arp Loops-Octane

Bass Loops-Octane

Bass Lord

Big Tom Loops-drums for the Big Screen

Black Brass Collection

Black Collection: Bundle Pack

Blue Grand3D

BlueStone Piano

BlueTube Compressor

Boesendf. 211

CFrentzen D6 Piano

CHG Banjo

CHG Mandoline

CHG Nylon Guitar

CHG Steel-Guitar

CHH Compact

CHH Pro Complete

CHH Soprano Sax Sonderpreis

CHH Vol 1 - Alto Saxophone

CHH Vol 1 - Posaune

CHH Vol 1 - Tenor Saxophon

CHH Vol 1 - Trompete

CHH Vol 2 - 4Trumpets

CHH Vol 2 - 6Trombones

CHH Vol 2 - 7Saxophones

CHH Vol 2 - Saxophone Sections

CHH Vol 2 - Trombone Sections

CHH Vol 2 - Trumpet Sections

CHH Vol 2 Pro - Full

CHH Vol 3 Pro - Full

CHH Vol 4 Pro - Full

CHH Vol. 1 - Trompeten Section

CHH Vol.3 - 4 x Tenor-Trombone Mute

CHH Vol.3 5 x Trombone-Section Mute

CHH Vol.3 4 x Bass-Trombones Mutes

CHH Vol.3 4 x Trumpets Cup/Straight Mute

CHH Vol.3 5 x Trumpet Section Muted

Choir Breath

Chris Hein - Horns Vol.3 4 x Trumpet Harmon Mute

Chris Hein - Horns Vol.4 4 x Fluegelhorn

Chris Hein - Horns Vol.4 4 x Klarinette

Chris Hein - Horns Vol.4 4xSaxophones

Chris Hein - Horns Vol.4 Deep Brass

Chris Hein - Horns Vol.4 Deep Fat Brass-Section

Chris Hein - Horns vol.4 Fluegelhorn-Sections

Chris Hein - Horns Vol.4 Woodwind-Sections

Cinematic Ambient Samples Bundle

Cinematic Drum Loops-dark City

Cinematic Impacts Vol.1

Cinematic Orchestral Themes

Cinematic Percussion

Cinematic Percussion 2

Cinematic Session - Industrial Samples & Impacts

Cinematic Strings 2

Cinematic Timeshift

Cinematique Instruments 2

Cinematique Instruments Vol 1

CINEMATIX

Cymbal Loops-Drums for the big screen

Cymbalon

Dark Atmospheres & SFX 02

Dark Cinematic Textures & Sound Effects

Dark City

Dark City 2

Dark City=Percussions

Dark City-Echo Patterns

Dark City-Landscapes

Dark City-Melodics

Dark FX (Special Edition)

Dream Whistles

Drum Loops-Octane

Drums For The Big Screen

Dulcitone Celesta

Dutch Harpsichord

Dynamic Master

Early Pianoforte

Eerie Ambiences & Sound Effects

Eerie Cinema

Elite Orchestral Percussion

E-MU Emax

E-MU Proteus 1 2 3

E-MU Proteus 2000 Cakewalk Dimension SFZ

E-MU Proteus Pack

E-MU Proteus Pack Dimension SFZ

E-MU Virtuoso Orchestral

English Harpsichord

English Spinet

English Spinet II

Ensoniq ASR

Epic Drums

Epic FX

Epic Movie Themes

Ethnic Folklore

Ethnic Perc Loops-Drums for the big screen

Ethno World Selection

Exceptional Strings

Exciter

Fazioli Brunei

First Call Horns

French Harpsichord

Funky String MIDI Arrangements

Futuristic Swagg

Galaxy II Pianos K4

German Lautenwerck

Grand Piano

Greg Adams' Big Band Brass

Guitar Loops-Octane

Harfe & Tasteninstrumente

Headphone Mix

Hip Hop Destruction Kits

Holzbläser

Imperial Grand

Italian Harpsichord

Italian Harpsichord II

Italian Harpsichord III

John Cage Prepared Piano

Kalamkarian-Bechstein

Knutby Church Organ

Liang's Pipa

Lightning Blue

Live Hip Hop Violin

London Orchestral Percussion: Accessory Percussion

London Orchestral Percussion: Bass, Snare & Toms

London Orchestral Percussion: Chromatic Percussion

London Orchestral Percussion: Cymbals & Gongs

London Orchestral Percussion: Timpani

London Solo Strings

Luftrum 6

Luthéal Piano

Mallets & Percussion

Metal Guitar Attack

Metallic Loops-Drums for the big screen

Meter Man

Microphone Transformer

Mixed Ethnic & Cinematic Percussion Loops

Modern Orchestra MIDI Melodies

Modern Orchestra MIDI Melodies 2

MOJO: Horn Section

Movie Motion Orchestra

Neo Dynamic

Neo Harmonic

Neo Loudness

Neo MasteringQ

Neo Preamp

Nitro - Heavy Rock Guitar Loops

Noise at the Concert

Nordic Upright Piano

Orchestra and Classical String Loops

Orchestra Avenue

Orchestra String Loops

Orchestral Colours

Orchestral Disorder

Orchestral Scores

Organic Loop Elements

Oriental Orchestra

Orphica Piano

P20-Vintage Digital

Pandora - Mixed Ambient Pads and Soundscapes

Perc Loops-Octane

PERCUSSION FIRE

Persian Santur

Piano Melodies

Piano Melodies Vol.2

Pianoforte

PianoQ

Pianowave Kawai

Pianowave STEINWAY DeLight

Pianowave Yamaha C2

Planet Of The Orchestra

Planet Rex Vol.3 - Music Loops

Platinum Piano Ballads

Poetic Acoustic Guitars

Präpariertes Klavier

Prosonus Grand Piano

Prosonus Orchestral Brass

Prosonus Orchestral Percussion & Harp

Prosonus Orchestral Strings

Prosonus Orchestral Woodwinds

Prosonus Prepared Piano

Real Strings Vol. 5 - Uplifting Cinematic

Real Strings Vol.4 - Hip Hop

Rock Guitar Attack

Rose Whisper Piano

r-strings melody

Ruby Piano3D

Sampler pack 1

Score FX

Score FX 2

Sinori LIVE

SLAM!!

Solo Streicher

Soundbook

Splinter FX

Steinway B Piano

Steinway-B

Stingers

String

String Ensembles 2.0

Strings Ultimate Collection

Studio Orchestra

Symphonic Manoeuvres

Symphonic Manoeuvres 2

Symphonic Series Vol 1: Classic Cartoons

Symphonic Series Vol 4: Piano & Orchestra 1

TAIKO for Kontakt

The One

The Thin Blue Line

Trap 2The Future

TrapBoy Bangerz 3.0

Tribal World

Tripod Invasion

Urban Orchestra

Urban String Sessions

VI.ONE

vielklang

Vienna Grand K4

Vintage D

Vocal Expression

Vocal Expressions

Warmer

WaterHarp

Weltmeister Accordion

World Percussion

World Percussion Compact

World Percussion FREE

World Percussion Soundtrack 01

World Percussion Soundtrack 02

World String Series - Bouzouki

World String Series - Celtic Harp

World String Series - Mandolin

XCE Chamber Ensemble

XL Holzbäser Oboe

XL Holzbläser Bassetthorn

XL Holzbläser Bassflöte

XL Holzbläser Bassklarinette

XL Holzbläser Englisch Horn

XL Holzbläser Fagott

XL Holzbläser Flöte

XL Holzbläser Kontrafagott

XL Holzbläser Oboe d amore

XL Holzbläser Piccolo

XL Holzbläsr Klarinette

XL Mallets chromatische Steel Drum

XL Mallets Crotales

XL Mallets diatonische Steel Drum

XL Mallets Glockenspiel

XL Mallets Marimba Advanced

XL Mallets Marimba Classic

XL Mallets Vibraphon

XL Mallets Xylophon

XL Pauken Advanced

XL Pauken Classic

XL Perkussion 1

XL Perkussion 2

XL Perkussion 3

11 Classic Orchestra

1500 Instruments Mega Pack

1929 German Baby Grand K4

3 Upright Pianos (SFZ)

41 Solo Strings

42 Session Instruments

51 Classic Orchestra 2

53 Classical+Prepared Pianos

8 Saiter Gitarre

AIR

AIR Expanded

Akkordeon Hohner Gola

Aria Guitar (SFZ)

Arp Loops-Octane

Bass Loops-Octane

Bass Lord

Big Tom Loops-drums for the Big Screen

Black Brass Collection

Black Collection: Bundle Pack

Blue Grand3D

BlueStone Piano

BlueTube Compressor

Boesendf. 211

CFrentzen D6 Piano

CHG Banjo

CHG Mandoline

CHG Nylon Guitar

CHG Steel-Guitar

CHH Compact

CHH Pro Complete

CHH Soprano Sax Sonderpreis

CHH Vol 1 - Alto Saxophone

CHH Vol 1 - Posaune

CHH Vol 1 - Tenor Saxophon

CHH Vol 1 - Trompete

CHH Vol 2 - 4Trumpets

CHH Vol 2 - 6Trombones

CHH Vol 2 - 7Saxophones

CHH Vol 2 - Saxophone Sections

CHH Vol 2 - Trombone Sections

CHH Vol 2 - Trumpet Sections

CHH Vol 2 Pro - Full

CHH Vol 3 Pro - Full

CHH Vol 4 Pro - Full

CHH Vol. 1 - Trompeten Section

CHH Vol.3 - 4 x Tenor-Trombone Mute

CHH Vol.3 5 x Trombone-Section Mute

CHH Vol.3 4 x Bass-Trombones Mutes

CHH Vol.3 4 x Trumpets Cup/Straight Mute

CHH Vol.3 5 x Trumpet Section Muted

Choir Breath

Chris Hein - Horns Vol.3 4 x Trumpet Harmon Mute

Chris Hein - Horns Vol.4 4 x Fluegelhorn

Chris Hein - Horns Vol.4 4 x Klarinette

Chris Hein - Horns Vol.4 4xSaxophones

Chris Hein - Horns Vol.4 Deep Brass

Chris Hein - Horns Vol.4 Deep Fat Brass-Section

Chris Hein - Horns vol.4 Fluegelhorn-Sections

Chris Hein - Horns Vol.4 Woodwind-Sections

Cinematic Ambient Samples Bundle

Cinematic Drum Loops-dark City

Cinematic Impacts Vol.1

Cinematic Orchestral Themes

Cinematic Percussion

Cinematic Percussion 2

Cinematic Session - Industrial Samples & Impacts

Cinematic Strings 2

Cinematic Timeshift

Cinematique Instruments 2

Cinematique Instruments Vol 1

CINEMATIX

Cymbal Loops-Drums for the big screen

Cymbalon

Dark Atmospheres & SFX 02

Dark Cinematic Textures & Sound Effects

Dark City

Dark City 2

Dark City=Percussions

Dark City-Echo Patterns

Dark City-Landscapes

Dark City-Melodics

Dark FX (Special Edition)

Dream Whistles

Drum Loops-Octane

Drums For The Big Screen

Dulcitone Celesta

Dutch Harpsichord

Dynamic Master

Early Pianoforte

Eerie Ambiences & Sound Effects

Eerie Cinema

Elite Orchestral Percussion

E-MU Emax

E-MU Proteus 1 2 3

E-MU Proteus 2000 Cakewalk Dimension SFZ

E-MU Proteus Pack

E-MU Proteus Pack Dimension SFZ

E-MU Virtuoso Orchestral

English Harpsichord

English Spinet

English Spinet II

Ensoniq ASR

Epic Drums

Epic FX

Epic Movie Themes

Ethnic Folklore

Ethnic Perc Loops-Drums for the big screen

Ethno World Selection

Exceptional Strings

Exciter

Fazioli Brunei

First Call Horns

French Harpsichord

Funky String MIDI Arrangements

Futuristic Swagg

Galaxy II Pianos K4

German Lautenwerck

Grand Piano

Greg Adams' Big Band Brass

Guitar Loops-Octane

Harfe & Tasteninstrumente

Headphone Mix

Hip Hop Destruction Kits

Holzbläser

Imperial Grand

Italian Harpsichord

Italian Harpsichord II

Italian Harpsichord III

John Cage Prepared Piano

Kalamkarian-Bechstein

Knutby Church Organ

Liang's Pipa

Lightning Blue

Live Hip Hop Violin

London Orchestral Percussion: Accessory Percussion

London Orchestral Percussion: Bass, Snare & Toms

London Orchestral Percussion: Chromatic Percussion

London Orchestral Percussion: Cymbals & Gongs

London Orchestral Percussion: Timpani

London Solo Strings

Luftrum 6

Luthéal Piano

Mallets & Percussion

Metal Guitar Attack

Metallic Loops-Drums for the big screen

Meter Man

Microphone Transformer

Mixed Ethnic & Cinematic Percussion Loops

Modern Orchestra MIDI Melodies

Modern Orchestra MIDI Melodies 2

MOJO: Horn Section

Movie Motion Orchestra

Neo Dynamic

Neo Harmonic

Neo Loudness

Neo MasteringQ

Neo Preamp

Nitro - Heavy Rock Guitar Loops

Noise at the Concert

Nordic Upright Piano

Orchestra and Classical String Loops

Orchestra Avenue

Orchestra String Loops

Orchestral Colours

Orchestral Disorder

Orchestral Scores

Organic Loop Elements

Oriental Orchestra

Orphica Piano

P20-Vintage Digital

Pandora - Mixed Ambient Pads and Soundscapes

Perc Loops-Octane

PERCUSSION FIRE

Persian Santur

Piano Melodies

Piano Melodies Vol.2

Pianoforte

PianoQ

Pianowave Kawai

Pianowave STEINWAY DeLight

Pianowave Yamaha C2

Planet Of The Orchestra

Planet Rex Vol.3 - Music Loops

Platinum Piano Ballads

Poetic Acoustic Guitars

Präpariertes Klavier

Prosonus Grand Piano

Prosonus Orchestral Brass

Prosonus Orchestral Percussion & Harp

Prosonus Orchestral Strings

Prosonus Orchestral Woodwinds

Prosonus Prepared Piano

Real Strings Vol. 5 - Uplifting Cinematic

Real Strings Vol.4 - Hip Hop

Rock Guitar Attack

Rose Whisper Piano

r-strings melody

Ruby Piano3D

Sampler pack 1

Score FX

Score FX 2

Sinori LIVE

SLAM!!

Solo Streicher

Soundbook

Splinter FX

Steinway B Piano

Steinway-B

Stingers

String

String Ensembles 2.0

Strings Ultimate Collection

Studio Orchestra

Symphonic Manoeuvres

Symphonic Manoeuvres 2

Symphonic Series Vol 1: Classic Cartoons

Symphonic Series Vol 4: Piano & Orchestra 1

TAIKO for Kontakt

The One

The Thin Blue Line

Trap 2The Future

TrapBoy Bangerz 3.0

Tribal World

Tripod Invasion

Urban Orchestra

Urban String Sessions

VI.ONE

vielklang

Vienna Grand K4

Vintage D

Vocal Expression

Vocal Expressions

Warmer

WaterHarp

Weltmeister Accordion

World Percussion

World Percussion Compact

World Percussion FREE

World Percussion Soundtrack 01

World Percussion Soundtrack 02

World String Series - Bouzouki

World String Series - Celtic Harp

World String Series - Mandolin

XCE Chamber Ensemble

XL Holzbäser Oboe

XL Holzbläser Bassetthorn

XL Holzbläser Bassflöte

XL Holzbläser Bassklarinette

XL Holzbläser Englisch Horn

XL Holzbläser Fagott

XL Holzbläser Flöte

XL Holzbläser Kontrafagott

XL Holzbläser Oboe d amore

XL Holzbläser Piccolo

XL Holzbläsr Klarinette

XL Mallets chromatische Steel Drum

XL Mallets Crotales

XL Mallets diatonische Steel Drum

XL Mallets Glockenspiel

XL Mallets Marimba Advanced

XL Mallets Marimba Classic

XL Mallets Vibraphon

XL Mallets Xylophon

XL Pauken Advanced

XL Pauken Classic

XL Perkussion 1

XL Perkussion 2

XL Perkussion 3

Cover klein: Drum Collection

Drum Collection

Diese Kollektion beinhaltet die 10 bekanntesten Drum-Libraries des amerikanischen Herstellers Soundiron zu einem super Bundle-Preis: Apocalypse Percussion Ensemble, Breaker, Cymbology 1 Bowed, Clack!, High School Drum Corps, Little Epic Percussion, Riq Drum, Shake, Dhol Drum und Tablas
Cover klein: Tuned Percussion Collection

Tuned Percussion Collection

Dieses Bundle bietet die gestimmten Percussion -und Schlagwerk-Libraries des amerikanischen Herstellers Soundiron. Sieben verschiedene Kollektionen decken den spezielleren Bereich des Schlagwerks ab. Auch seltenere Instrumente wie die Whale Drum sind enthalten.
Cover klein: Cinematic Orchestral Themes

Cinematic Orchestral Themes

Cinematic Orchestral Themes enthält 20 cinematische Orchesterstücke, komponiert, orchestriert und dirigiert vom „Beethoven-Award“ Gewinner Kostas Varotsis. Alle Tracks wurden professionell mit einem 70-köpfigen Orchester aufgenommen und im weltbekannten Abbey Road Studio in London gemastert. Jedes Stück wurde in mehrere Appe Loops und Acid WAVs geteilt und stehen auch als nicht-gemasterte Loops für den Nutzer bereit.
Cover klein: World Percussion 2.0

World Percussion 2.0

World Percussion 2.0 bietet großartige Sounds aus Afrika, Asien, Europa, Südamerika und aus dem Mittleren Osten. Insgesamt 111 Instrumente, 45 GB Soundmaterial, 4 regelbare Mikrofonstellungen, eine bemerkenswerte Anzahl an Velocitygruppen, Round Robin und hunderte einzigartige Midi Grooves sind nur einige der vielen inspirierenden Features von World Percussion 2!
Cover klein: Lumina

Lumina

Volles Orchester, Chöre, kleinere Ensembles und eine große Sammlung von Solo Instrumenten – LUMINA entführt sie in die Welt der Fantasie und der Magie und wir ihre Sound Palette um Tiefe und Präsenz bereichern. Basierend auf 75 GB an Samples und einem großartigen Interface ist ProjectSAM’s dritter Streich der SYMPHOBIA Serie eine überragende und ehrgeizige Library.
Cover klein: Stringed Collection

Stringed Collection

Von psychedelischen Sitars über eine Zither bis hin zur chinesischen Erhu-Violine: einige der außergewöhnlichsten und seltensten Saiteninstrumente sind in dieser Sammlung des amerikanischen Herstellers Soundiron enthalten. Selbst die Klaviersaiten eines Flügels wurden "mißhandelt" und Eigenbau-Instrumente eigens für diese Kollektion gebastelt.
Cover klein: Piano & Keys Collection

Piano & Keys Collection

Dieses Bundle enthält alle Piano -und Keyboard Libraries aus dem Hause Soundiron. Enthalten ist das bekannte Emotional Piano genauso wie der strahlende, mehrfach mikrophonierte Montclarion Hall Flügel; die kraftvolle Lakeside Pipe Organ; die seltsamen, akkordeon -und harmoniumartigen Schrottkistchen von Little Pump Reeds; das klassische alte verstimmte Oma-Klavier; das unschuldige Kinderklavier und das staubige Drinking Piano mit Ragtime, Honkytonk, Stummfilm -und Bluespiano-Sounds darf natürlich auch nicht fehlen.
Instrumente
Genre
Format
Hersteller