Circle

FutureAudioWorkshop - Erstveröffentlichung:26.06.2008

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Cover gross: Circle

Dieser fantastisch klingende VI-Synth mit neuartigem Konzept & intuitiver Bedienoberfläche, ist halbmodular aufgebaut und hat alle Funktionen auf einen Blick sichtbar. Er bietet zahlreiche Presets für jede Musikrichtung, die sich ohne lästiges Nacheditieren sofort einsetzen lassen. Die übersichtliche Oberfläche lädt sofort zum Erstellen eigener Sounds und zum Verändern der Presets ein. Ein wirkliches Highlight ist die Möglichkeit Modulationsquellen (z.B. Lfo, Env) über eventuelle Modulationsziele wie Oszillatoren oder Filter zu bewegen und das klangliche Ergebnis "on-the-fly" vorzuhören!

Bis zu 4 Oszillatoren pro Sound (Sync) - Analog / Wavetable

  • Noise Oszillator
  • Filter 12 & 24 dB LP / HP / BP, Bitcrusher, Overdrive, Distortion, Mouthfilter, Phaser Filter, Ring Modulator, EQs
  • Frei zuweisbare Lfos, Envelopes, Step Sequenzer
  • Zahlreiche Effekte Reverb, Phaser, Echo, Delay, Panner, Chorus,...
  • Randomize berechnet neue Zufallssounds
  • Einfache Automation der Regler (anklicken, Regler am Controller bewegen: Fertig!)
  • Sounds sind in Kategorien sortiert z.B. Bass, Pad, Moving, Lead
  • Sync zum Hosttempo
  • Übersichtliches Bedienkonzept. Alles auf einen Blick, jedes Modul hat seine eigene Farbe.
  • Circle bietet jetzt ab Version 1.0.4 die Möglichkeit eigene WAV-Files zu importieren (Wavetable Generator) und als Wavetables in Circle zu nutzen!
     

Kaum auf dem Markt, erhält Circle schon seine erste Auszeichnung: Den begehrten Innovation Award in der amerikanischen Fachzeitschrift Computer Music!

"Computer Music, a leading music technology magazine has awarded Circle their Innovation Award. A full review of Circle will be published in the August edition, available at the end of this month."

Demoversion downloaden und selbst überzeugen!

Technical Information and System Requirements

  • Works as Standalone, Audio Unit, VST and RTAS.
  • OS X 10.3 (Panther) or higher
  • G4/G5 1.4 GHz or Intel® Core™ Duo 1.66 GHz, 768 MB RAM
  • Windows XP or Windows Vista (32 bit)
  • Pentium/Athlon XP 1.4 GHz, 512 MB RAM
     


Video Demos


Guided Tour: Modulation preview Guided Tour: Modulation preview
 
Guided Tour: Effects Guided Tour: Effects
 
Guided Tour: Sound FX Guided Tour: Sound FX
 
Guided Tour: MIDI Learn Guided Tour: MIDI Learn
 
Guided Tour: Wave morphing Guided Tour: Wave morphing
 
Umek shows how to make a bassline using Circle and the phase changeable LFOs.


Umek shows how to make a bassline using Circle and the phase changeable LFOs.
 



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Manual
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Systemanforderung


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Testberichte


Sound & Recording 08/2008

Egal ob Vintage-Emulation oder neue Synthesekonzepte: Die meisten Synth-Plugs legen den Fokus eher auf Sound als auf einfache Bedienung und verkümmern so oft als Preset-Schleudern. Mit Circle tritt nun endlich ein Soft-Synth in den Ring, der vor allem Einsteigern völlig neue Welten eröffnet: Suchen ie nicht nach dem passenden Sound, sondern machen Sie ihn!

Aufbau: In Circle haben Sie alle Syntheseparameter im Blick. Was den Sound ausmacht, sehen Sie stets in einer dreispaltigen Matrix. 

Sources: Links sind die Klangquellen versammelt. Es gibt vier Oszillatoren, die sich per Hard-Sync in Zweiergruppen koppeln lassen, einen in der Frequenz regelbaren Rauschgenerator sowie ein stimmbares Feedback, das eine Rückkopplungsschleife zwischen VCA-Ausgang und Mixer-Eingang erzeugt. Jeder der vier Oszillatoren kann als Analog- oder Wavetable-Typ arbeiten. Pro Wavetable-Oszillator können Sie zwei von 110 Wellenformen wählen und dann zwischen diesen morphen. Der resultierende  Wellenformvorrat macht sich auch gut als Modulationsquelle: Per Sub-Button lässt sich jeder Oszillator zum LFO umfunktionieren.

Modifier: In der Mitte können Sie die generierten Klänge beeinflussen. Oben gibt es einen Mixer mit Reglern für die sechs Quellen, unten einen VCA. Für den Filter-Slot stehen ein Filter mit sechs Charakteristiken (2-/4-Pol-BP/HP/LP) und ein identisch aufgebautes Dual-Filter zur Wahl, bei dem sich zwei Filtersektionen seriell oder parallel verschalten lassen. Bei den übrigen beiden Modifier-Slots können Sie unter acht Modulen wählen, darunter EQs, Mouth-/Phaser-Filter, Resonanzfilter, Verzerrer, Crusher und ein
Ring-Modulator.

Modulation: Rechts gibt es fünf Slots für Modulationsquellen, die Sie jeweils mit Envelope, LFO oder Sequencer bestücken können. Die Hüllkurve ist ein klassischer ADSR-Typ. Mit dem Snap-Regler können Sie zwischen linearen und exponentiellen Verläufen überblenden. Letztere machen etwa bei schnellen Attacks Basssounds analog-typisch knackiger. Die LFOs sind kleine Versionen der Wavetable-Oszillatoren, u.a . mit 16 Wellenformen, Morphing, variabler Phase, Einschwingverzögerung und Sync zum Host-Tempo. Im Step-Sequenzer können Sie schließlich 16 diskrete Modulationswerte einstellen, die dann (auf Wunsch synchron zum Host-Tempo) durchlaufen werden. Um Melodien zu generieren, fehlt allerdings die Möglichkeit, die Envelopes mit jedem Step neu zu triggern. 

Bedienung:

Circle ist nicht nur besonders übersichtlich aufgebaut, sondern macht die Synthese dank vieler weiterer Details auch sehr anschaulich: 

-Schaltet man nicht benötigte Sektionen aus, verschwinden auch die entsprechenden Bedienelemente. So sieht man nur das, was den Sound auch wirklich beeinflusst. 

-Bei der Auswahl in Wavetable-Oszillator und LFO sieht man stets alle Wellenformen grafisch. Morpht man zwischen zwei Wellenformen, sieht man auch das Resultat. Um die Phasenlage einer LFO-Welle zu verschieben, klickt man die Wellenform einfach an und verschiebt sie horizontal.

-Sequencer-, LFO- und Envelope.Displays sind animiert. Im Sequencer leuchtet stets der aktuelle Schritt. Im LFO schreibt ein Lichtpunkt die Wellenform, wie bei einem Oszillografen. Auf der Hüllkurve wandert ein Punkt entlang, sodass man sieht, an welcher Stelle der Attack-, Decay-, Sustain- oder Release-Phase man sich befindet, wenn man eine Taste drückt, hält oder loslässt: Klasse! 

Die Bedienung ist genauso klar: keine versteckten Funktionen via Rechtsklick oder Tastaturkommando. Man erledigt alles mit der linken Maustaste.

Modulationszuweisung:

Jeder Envelope, Sequencer, LFO oder auf Sub geschaltete Oszillator (LFO) hat eine unverwechselbare Farbe nebst passendem Leuchtpunkt. Ist etwa LFO 1 grün, und zieht man dessen Leuchtpunkt auf den Frequency-Regler des Filters, moduliert LFO 1 die Filterfrequenz. Die Modulationsintensität kann man nach Klick auf den Zielpunkt regeln (auch negativ), und sie ist auch danach stets als Leuchtkranz zu sehen. Will man die LFO-Modulation des Filters löschen, zieht man den grünen Leuchtpunkt unter dem Filter-Frequency-Regler einfach wieder weg. So kann man jedem Modulationsziel bis zu drei Modulationsquellen zuweisen. Das Konzept ist sehr übersichtlich, weil man keine virtuellen Kabel entwirren muss, sondern die Farbcodierung jederzeit auf einen Blick erkennt. Für die Zukunt würde ich mir hier nur noch eine Animation der modulierten Parameter wünschen: Wäre es nicht schön, wenn sich jedes modulierte Parameterpoti in Echtzeit so drehen würde, dass es auch die aktuellen Modulationen wiederspiegelt?

Goodies:

In der Kopfzeile können Sie u.a. Presets wählen und per Lernfunktion MIDI-Parametersteuerungen definieren. Unten erreichen Sie weitere Funktionen über Reiter:

Sounds: Weil schon 500 Presets an Bord sind, finden Sie hier eine komfortable Preset-Wahl über Klassifizierung und Textsuche. 

Keyboard: Mit Kurven über dem virtuellen Keyboard können Sie die Tastatur umkehren, sodass alles spiegelverkehrt klingt, was Sie spielen: ein wirksamer Trick für schräge Licks. Zusätzlich gibt es Glide, Hold, Modulationszuweisungen für Keyboard-Follow, Pitch-Bend- und Mod-Rad sowie einen flexiblen Arpeggiator. 

Settings: Hier bestimmen Sie die Obergrenze für die Anzal der Stimmen (max. 32), Tuning, Legato, Unisono und Tempo bzw. Host-Sync für tempogebundene Parameter. Die Random-Funktion erzeugt neue Sounds durch zufällige Parametervariationen. Den Einfluss auf Source, Modifier, Modulation und Effekte können Sie dabei gezielt regeln. Beachten Sie, dass Modulationszuweisungen und Bestückung der Sektionen nicht variiert werden. Probieren Sie die Random-Funktionen deshalb unbedingt auf Basis unterschiedlicher Preset-Sounds aus!

Effects: Hier lassen sich jedem Sound bis zu drei Effekte nachschalten: Chorus, Phaser, Panner, Hall sowie verschiedene Echos.

Control: Hier können Sie die via MIDI-Learn vergebenen Controller-Zuweisungen skalieren und bestimmen, ob diese global oder pro Preset wirken sollen. Zugewiesene MIDI-Controller- Nummern lassen sich aber leider nicht editieren. Zur Entschädigung gibt´s abgefahrene Remote-Funktionen: Mac-Jünger können Presets via Apple Remote wechseln, und dank OSC-Unterstützung kommunizierte Circle auch mit entsprechenden Gegenstücken wie NI Reaktor oder Jazzmutant Lemur.


Fazit:

Starkes Konzept, klares Design, einfachste Bedienung: Wer selber Sounds machen will findet in Circle das perfekte Werkzeug. Auch wenn es Mitbewerber gibt, die noch knackiger oder fetter klingen: Dank der genial simplen Bedienung haben Sie jeden Circle-Sound im Handumdrehen so geshapet, dass er perfekt ins Arrangement passt - und das ist oft wichtiger als das letzte Quäntchen Sound. Testbericht : Circle  Sound & Recording 08/08 Egal ob Vintage-Emulation oder neue Synthesekonzepte: Die meisten Synth-Plugs legen den Fokus eher auf Sound als auf einfache Bedienung und verkümmern so oft als Preset-Schleudern. Mit Circle tritt nun endlich ein Soft-Synth in den Ring, der vor allem Einsteigern völlig neue Welten eröffnet: Suchen ie nicht nach dem passenden Sound, sondern machen Sie ihn!

Aufbau: In Circle haben Sie alle Syntheseparameter im Blick. Was den Sound ausmacht, sehen Sie stets in einer dreispaltigen Matrix. 

Sources: Links sind die Klangquellen versammelt. Es gibt vier Oszillatoren, die sich per Hard-Sync in Zweiergruppen koppeln lassen, einen in der Frequenz regelbaren Rauschgenerator sowie ein stimmbares Feedback, das eine Rückkopplungsschleife zwischen VCA-Ausgang und Mixer-Eingang erzeugt. Jeder der vier Oszillatoren kann als Analog- oder Wavetable-Typ arbeiten. Pro Wavetable-Oszillator können Sie zwei von 110 Wellenformen wählen und dann zwischen diesen morphen. Der resultierende  Wellenformvorrat macht sich auch gut als Modulationsquelle: Per Sub-Button lässt sich jeder Oszillator zum LFO umfunktionieren.

Modifier: In der Mitte können Sie die generierten Klänge beeinflussen. Oben gibt es einen Mixer mit Reglern für die sechs Quellen, unten einen VCA. Für den Filter-Slot stehen ein Filter mit sechs Charakteristiken (2-/4-Pol-BP/HP/LP) und ein identisch aufgebautes Dual-Filter zur Wahl, bei dem sich zwei Filtersektionen seriell oder parallel verschalten lassen. Bei den übrigen beiden Modifier-Slots können Sie unter acht Modulen wählen, darunter EQs, Mouth-/Phaser-Filter, Resonanzfilter, Verzerrer, Crusher und ein
Ring-Modulator.

Modulation: Rechts gibt es fünf Slots für Modulationsquellen, die Sie jeweils mit Envelope, LFO oder Sequencer bestücken können. Die Hüllkurve ist ein klassischer ADSR-Typ. Mit dem Snap-Regler können Sie zwischen linearen und exponentiellen Verläufen überblenden. Letztere machen etwa bei schnellen Attacks Basssounds analog-typisch knackiger. Die LFOs sind kleine Versionen der Wavetable-Oszillatoren, u.a . mit 16 Wellenformen, Morphing, variabler Phase, Einschwingverzögerung und Sync zum Host-Tempo. Im Step-Sequenzer können Sie schließlich 16 diskrete Modulationswerte einstellen, die dann (auf Wunsch synchron zum Host-Tempo) durchlaufen werden. Um Melodien zu generieren, fehlt allerdings die Möglichkeit, die Envelopes mit jedem Step neu zu triggern. 

Bedienung:

Circle ist nicht nur besonders übersichtlich aufgebaut, sondern macht die Synthese dank vieler weiterer Details auch sehr anschaulich: 

- Schaltet man nicht benötigte Sektionen aus, verschwinden auch die entsprechenden Bedienelemente. So sieht man nur das, was den Sound auch wirklich beeinflusst. 

- Bei der Auswahl in Wavetable-Oszillator und LFO sieht man stets alle Wellenformen grafisch. Morpht man zwischen zwei Wellenformen, sieht man auch das Resultat. Um die Phasenlage einer LFO-Welle zu verschieben, klickt man die Wellenform einfach an und verschiebt sie horizontal.

- Sequencer-, LFO- und Envelope.Displays sind animiert. Im Sequencer leuchtet stets der aktuelle Schritt. Im LFO schreibt ein Lichtpunkt die Wellenform, wie bei einem Oszillografen. Auf der Hüllkurve wandert ein Punkt entlang, sodass man sieht, an welcher Stelle der Attack-, Decay-, Sustain- oder Release-Phase man sich befindet, wenn man eine Taste drückt, hält oder loslässt: Klasse! 

Die Bedienung ist genauso klar: keine versteckten Funktionen via Rechtsklick oder Tastaturkommando. Man erledigt alles mit der linken Maustaste.

Modulationszuweisung:

Jeder Envelope, Sequencer, LFO oder auf Sub geschaltete Oszillator (LFO) hat eine unverwechselbare Farbe nebst passendem Leuchtpunkt. Ist etwa LFO 1 grün, und zieht man dessen Leuchtpunkt auf den Frequency-Regler des Filters, moduliert LFO 1 die Filterfrequenz. Die Modulationsintensität kann man nach Klick auf den Zielpunkt regeln (auch negativ), und sie ist auch danach stets als Leuchtkranz zu sehen. Will man die LFO-Modulation des Filters löschen, zieht man den grünen Leuchtpunkt unter dem Filter-Frequency-Regler einfach wieder weg. So kann man jedem Modulationsziel bis zu drei Modulationsquellen zuweisen. Das Konzept ist sehr übersichtlich, weil man keine virtuellen Kabel entwirren muss, sondern die Farbcodierung jederzeit auf einen Blick erkennt. Für die Zukunt würde ich mir hier nur noch eine Animation der modulierten Parameter wünschen: Wäre es nicht schön, wenn sich jedes modulierte Parameterpoti in Echtzeit so drehen würde, dass es auch die aktuellen Modulationen wiederspiegelt?

Goodies:

In der Kopfzeile können Sie u.a. Presets wählen und per Lernfunktion MIDI-Parametersteuerungen definieren. Unten erreichen Sie weitere Funktionen über Reiter:

Sounds: Weil schon 500 Presets an Bord sind, finden Sie hier eine komfortable Preset-Wahl über Klassifizierung und Textsuche. 

Keyboard: Mit Kurven über dem virtuellen Keyboard können Sie die Tastatur umkehren, sodass alles spiegelverkehrt klingt, was Sie spielen: ein wirksamer Trick für schräge Licks. Zusätzlich gibt es Glide, Hold, Modulationszuweisungen für Keyboard-Follow, Pitch-Bend- und Mod-Rad sowie einen flexiblen Arpeggiator. 

Settings: Hier bestimmen Sie die Obergrenze für die Anzal der Stimmen (max. 32), Tuning, Legato, Unisono und Tempo bzw. Host-Sync für tempogebundene Parameter. Die Random-Funktion erzeugt neue Sounds durch zufällige Parametervariationen. Den Einfluss auf Source, Modifier, Modulation und Effekte können Sie dabei gezielt regeln. Beachten Sie, dass Modulationszuweisungen und Bestückung der Sektionen nicht variiert werden. Probieren Sie die Random-Funktionen deshalb unbedingt auf Basis unterschiedlicher Preset-Sounds aus!

Effects: Hier lassen sich jedem Sound bis zu drei Effekte nachschalten: Chorus, Phaser, Panner, Hall sowie verschiedene Echos.

Control: Hier können Sie die via MIDI-Learn vergebenen Controller-Zuweisungen skalieren und bestimmen, ob diese global oder pro Preset wirken sollen. Zugewiesene MIDI-Controller- Nummern lassen sich aber leider nicht editieren. Zur Entschädigung gibt´s abgefahrene Remote-Funktionen: Mac-Jünger können Presets via Apple Remote wechseln, und dank OSC-Unterstützung kommunizierte Circle auch mit entsprechenden Gegenstücken wie NI Reaktor oder Jazzmutant Lemur.


Fazit:

Starkes Konzept, klares Design, einfachste Bedienung: Wer selber Sounds machen will findet in Circle das perfekte Werkzeug. Auch wenn es Mitbewerber gibt, die noch knackiger oder fetter klingen: Dank der genial simplen Bedienung haben Sie jeden Circle-Sound im Handumdrehen so geshapet, dass er perfekt ins Arrangement passt - und das ist oft wichtiger als das letzte Quäntchen Sound.  

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Dieser fantastisch klingende VI-Synth mit neuartigem Konzept & intuitiver Bedienoberfläche, ist halbmodular aufgebaut und hat alle Funktionen auf einen Blick sichtbar. Er bietet zahlreiche Presets für jede Musikrichtung, die sich ohne lästiges Nacheditieren sofort einsetzen lassen. Die übersichtliche Oberfläche lädt sofort zum Erstellen eigener Sounds und zum Verändern der Presets ein. Ein wirkliches Highlight ist die Möglichkeit Modulationsquellen (z.B. Lfo, Env) über eventuelle Modulationsziele wie Oszillatoren oder Filter zu bewegen und das klangliche Ergebnis "on-the-fly" vorzuhören!
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