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Cover klein: Edition Beurmann - Italian Harpsichord II

Edition Beurmann - Italian Harpsichord II

Bei der Italian Harpsichord II-Library kam ein italienisches Cembalo eines unbekannten Erbauers um 1590 zum Einsatz. "Das Instrument ist eines der ganz typischen italienischen Cembali, dessen leichtes und zartes Gehäuse separat in einem zugehörigen bemalten Schutzkasten liegt," erläutert Professor Beurmann. Das Cembalo, das aus dem Besitz der australischen Opernsängerin Joan Sutherland stammt, verfügt über eine Besonderheit: Das Gehäuse liegt nicht direkt auf dem Unterboden auf, sondern befindet sich auf etwa 2 mm hohen Leisten unterhalb der Zargen, was den Unterboden zur frei schwingenden Resonanzfläche macht.
Cover klein: Edition Beurmann - English Spinet II

Edition Beurmann - English Spinet II

Bei der English Spinet II-Library kam ein um 1705 von Benjamin Slade in London erbautes Instrument zum Einsatz. Slade war einer der Lehrer von Thomas Hitchcock (siehe English Spinet-Library) und hatte entsprechenden Einfluss auf den Spinettbau. Das vorliegende Instrument zeichnet sich vor allem durch seinen süßlichen und dabei majestätischen Klang aus. Von seinen Meisterwerken ist jeweils nur ein Spinett und ein Cembalo erhalten.
Cover klein: Edition Beurmann - German Lautenwerck

Edition Beurmann - German Lautenwerck

Die German Lautenwerck-Library bringt ein Instrument in den Sampler, das es eigentlich nicht mehr gibt: Das Lautenwerck (bzw. Lautenklavier) ist eine besondere Tasteninstrumenten-Gattung, deren Existenz erst vor wenigen Jahrzehnten wiederentdeckt wurde. Das Instrument aus dem 18.Jahrhundert zählte zu den Lieblingsinstrumenten Johann Sebastian Bachs, der einige Werke speziell für das Lautenklavier komponierte.
Cover klein: Edition Beurmann - Italian Harpsichord

Edition Beurmann - Italian Harpsichord

  Edition Beurmann - Italian Harpsichord Die Italian Harpsichord-Library bietet mit dem 1579 von Pierluigi in Livorno erbauten historischen Instrument ein klassisches Paradebeispiel für das typisch italienische Cembalo, wie es rund zwei Jahrhunderte lang gebaut wurde. Im Vergleich zu niederländischen oder englischen Cembali besticht dieses Instrument neben seiner leichten, schlichten Bauweise vor allem durch seinen grundtönig-sonoren, warmen und vollen Klang.
Cover klein: Edition Beurmann - English Spinet

Edition Beurmann - English Spinet

  Edition Beurmann - English Spinet Kaum ein Instrument bietet so viel Zeitgeist und Zeitlosigkeit vereint wie das Spinett - Jahrhunderten zum Trotz hat es nach wie vor seine Relevanz in vielen musikalischen Bereichen und bleibt dabei untrennbar verbunden mit den Werken seiner Zeit. Dass die strahlende Klangfarbe dabei auch majestätische Wärme und Eleganz transportieren kann, mag man angesichts heutiger digitaler Reproduktionen kaum glauben, die oftmals kalt und steril klingen.
Cover klein: Edition Beurmann - Dulcitone Celesta

Edition Beurmann - Dulcitone Celesta

Edition Beurmann - Dulcitone Celesta Der heimliche Star der Edition Beurmann wirkt fast unscheinbar: Das um 1910 in England gebaute Stimmgabelklavier hat im Laufe der Zeit bereits reichlich Patina angesetzt - und so charismatisch klingt es auch: Wie eine Mischung aus Vibraphon und Glockenspiel, Klavier und Marimba - und doch ganz eigen. Der Klang hatte seinerzeit begeistert - Tschaikowsky schrieb Teile seines Nussknackers ursprünglich speziell für eine Celeste wie das Dulcitone. Aufgrund der geringen Lautstärke schien es für den Orchestereinsatz weniger geeignet und wurde oftmals prompt durch ein Glockenspiel ersetzt - ein Problem, das sich im Sampler nicht mehr stellt.
Cover klein: Edition Beurmann - Dutch Harpsichord

Edition Beurmann - Dutch Harpsichord

Edition Beurmann - Dutch Harpsichord Mit dem zweimanualigen Instrument von Andreas Ruckers d. Ä. aus dem Jahre 1628 steht die Dutch Harpsichord-Library ganz im Zeichen niederländischer Cembalobaukunst. Gesampelt in 6 verschiedenen Registerkombinationen, darunter oberer 8´, unterer 8´, Tutti, beide 8´ gemeinsam, 4´ Register und der Lautenzug, deckt die Library die große Bandbreite des seltenen Ruckers ab.

Edition Beurmann - English Spinet II

Realsamples - Erstveröffentlichung:28.01.2010

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Bei der English Spinet II-Library kam ein um 1705 von Benjamin Slade in London erbautes Instrument zum Einsatz. Slade war einer der Lehrer von Thomas Hitchcock (siehe English Spinet-Library) und hatte entsprechenden Einfluss auf den Spinettbau. Das vorliegende Instrument zeichnet sich vor allem durch seinen süßlichen und dabei majestätischen Klang aus. Von seinen Meisterwerken ist jeweils nur ein Spinett und ein Cembalo erhalten.

Überraschend ist beim Spinett die Tonfülle, bedingt durch die optimale Bauform. Der Klangeindruck ist außerdem noch viel unmittelbarer als beim Cembalo, da der Schall direkt auf den Spieler abgestrahlt wird, wohingegen ein Cembalo den Klang in den Raum abstrahlt.
Dieser Klassiker, von Professor Beurmann in hervorragend spielbarem Zustand erhalten, liegt im Rahmen der English Spinet II-Library nun erstmals in voller Klanggüte in originalem 410 Hz-Valotti-Tuning (gleichschwebend) für den heimischen Sampler vor. Als Besonderheit besitzt das Slade-Spinett eine gebrochene Oktave im unteren Bereich, bei der die C#1- und D#1-Tasten in zwei Hälften geteilt sind, um den Tastenumfang um zwei Töne zu erweitern.

Wie Cembali sind auch Spinette nicht anschlagdynamisch, jedoch ändern sich bei jedem Anschlag kleinste Nuancen des Klangs. Um bei mehrfachem Anschlag nicht den exakt gleichen Ton zu spielen, was oft als unangenehm und künstlich empfunden wird, haben wir bei beiden Instrumenten jede Note 8fach aufgenommen. Gerade bei Trillern oder schnellen Passagen behält das Instrument dadurch auch im Sampler seine natürliche Eleganz und Lebendigkeit.

Ebenso oft vernachlässigt werden auch die Geräusche der Tasten beim Loslassen der Tasten - im Zuge digitaler Perfektionierung wird das vermeintliche Nebengeräusch gerne einfach ganz weggelassen. Dabei tragen gerade diese Kleinigkeiten nicht unerheblich zum gesamten Klangeindruck und dem natürlichen Spielgefühl bei und liegen hier in 4facher Ausfertigung für jede Note vor.

Um sofort loslegen zu können, enthält das virtuelle Spinett bereits spielfertige Presets für HAlion®, Kontakt2® und höher, EXS24® und GigaStudio3®. Zusätzlich enthält die Library historische Erläuterungen der Hintergründe von Professor Beurmann zum Instrument.
Aufgenommen in den klanglich einmaligen Räumen des Herrenhauses Hasselburg, haben wir handgebaute Wagner™ U47w® Röhrenmikrofone über Crane Song™ Flamingo® Vorverstärker und Universal Audio™ 2192® Wandler verwendet, um der Lebendigkeit und Tiefe des historischen Instruments gerecht zu werden. Für optimale Klangqualität haben wir das Instrument in 192 Khz/24 Bit-Auflösung eingefangen, heruntergesampelt auf 44.1 Khz.

  • 8 Multisamples pro Halbton
  • bereits spielfertige HAlion®/Kontakt2®/EXS24® oder GigaStudio®-Presets
  • .wav Format (außer GigaStudio®-Version)
  • für vielseitigen Einsatz ohne abschließendes Mastering
  • aufgenommen in 192 Khz/24 Bit und heruntergesampelt
  • Releasegeräusche in 4fachem Velocity
  • DVD-Set
  • lizenzfreier Einsatz in eigenen Produktionen

 



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