RG - The Rhythm-Guitar-Synthesizer

Rob Papen - Erstveröffentlichung:01.09.2008

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RG ist ein Groove Plug-In, also weit mehr als ein " virtueller Gitarrenspieler". Mit dem RG Sequencer erzeugen Sie klassische Rhythmus Gitarren Grooves aber darüber hinaus können Sie die Synthesizer Features und Effekte nutzen um frische neue Gitarrengrooves zu kreieren. 

Inklusive: kostenloses Update auf Version 1.1

Die Grooves sind - jeweils mit A/B Varianten - in Dur- und Moll-Akkorden auf der Tastatur spielbar. Eine Taste angeschlagen und los gehts!
Die Grundlage bilden clean aufgenommene E-Gitarren Grooves, somit haben Sie völlige Freiheit in der klanggestaltung durch die eingebundene Synthese- und Effektsektion.

Die Gitarren:
- Die klassische Fender Stratocaster ® Electric Guitar
- Steel String Acoustic Guitar 8tel Grooves
- Steel String Acoustic Guitar 16tel Grooves

RG bietet einen, nach klassischen analogen Vorbildern modellierten Filter, LFO, Hüllkurven und einer Modulations-Sektion. Die Effekt Sektion kann bis zu 3 Effekte gleichzeitig enthalten.
Sie bietet Midi synchronisierbare Delays, Chorus und auch Lautsprechersimulationen, Phaser, Flanger und vieles mehr.
Um Ihnen den Einstieg zu erleichtern sind bereits 300 RG Grooves und 200 Basic-Grooves enthalten.

RG…der erste "Rhythm Guitar Synth".

Durch das Update auf V1.1 wird RG noch durchschlagskräftiger:

RG 1.1 wurde auf der NAMM Show 2009 vorgestellt und hat die Besucher mit den noch nie zuvor gesehenen Dimensionen der Software regelrecht weggeblasen. Diese Update enthält eine komplette neue "Distorted" Soundbank, die noch nie gehörte, kribbelige Grooves beinhaltet und RG in eine hochexplosive Rock-Guitar Bombe verwandelt.

Wollen Sie furchterregende "Classic Power-Chords" für Ihre Musik oder einfach nur frische neue Klangstrukturen? Dann tauchen Sie mit Rob Papen RG in eine ganz neue Welt des Realismus.


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Testberichte


Sound & Recording 04/2009
Music & PC 02/2009
KEYS 11/2008


Sound & Recording 04/2009

Wenn Sie auf der Suche nach dem ultimativen Rhythmusgitarristenersatz-Plug-In sind, ist RG nicht die beste Wahl. Konkurrenzprodukte wie Real Strat bzw. Real Guitar oder die Chris Hein Guitars machen da eine bessere Figur, schon alleine aufgrund der Tatsache, dass man mit ihnen jeden beliebigen Akkord realisieren kann und dabei komplette Kontrolle über Dinge wie Strum-Geschwindigkeit etc. hat.

RGs Stärke liegt eher in der Kreation von elektronisch klingenden Akkordgrooves, deren Ausgangsmaterial rein zufällig aus gesampelten Gitarrenakkorden besteht, und ist damit am ehesten für Produzenten von House und Electro geeignet.
Eine auf 30 Tage begrenzte Demoversion kann unter www.robpapen.com heruntergeladen werden. Testbericht : RG  Sound & Recording Ausgabe April 2009

Wenn Sie auf der Suche nach dem ultimativen Rhythmusgitarristenersatz-Plug-In sind, ist RG nicht die beste Wahl. Konkurrenzprodukte wie Real Strat bzw. Real Guitar oder die Chris Hein Guitars machen da eine bessere Figur, schon alleine aufgrund der Tatsache, dass man mit ihnen jeden beliebigen Akkord realisieren kann und dabei komplette Kontrolle über Dinge wie Strum-Geschwindigkeit etc. hat.

RGs Stärke liegt eher in der Kreation von elektronisch klingenden Akkordgrooves, deren Ausgangsmaterial rein zufällig aus gesampelten Gitarrenakkorden besteht, und ist damit am ehesten für Produzenten von House und Electro geeignet.
Eine auf 30 Tage begrenzte Demoversion kann unter www.robpapen.com heruntergeladen werden.  

Music & PC 02/2009

Wer eine möglichst authentische Gitarrenbegleitung sucht, ist hier verkehrt; mit nur drei Akkordtypen und festgelegtem Voicing der Akkorde sind da keine großen Ausflüge durch die Harmonielehre möglich. Die Stärken des RG liegen – wie immer bei Rob Papens Programmen – in den vielfältigen Möglichkeiten der Klangbearbeitung. Die damit geschaffenen Klänge sind dabei weit über dem angesiedelt, was ein real existierender Gitarrist auf seiner Klampfe hinbekommen kann.

Auch lassen sich mit dem Sequencer wirklich gute rhythmische Patterns zusammenlöten, die besonders in die Bereiche Funk, Pop, Folk und House passen.

Die Bedienung ist fast schon intuitiv einfach, alles ist in einem Fenster untergebracht; nach kurzer Zeit hat man sich den ersten eigenen Begleittrack geschaffen. Dass hier jeder jeden modulieren kann und sich fast alles auch per MIDI ansteuern lässt kommt als weiterer Pluspunkt hinzu.

Und schließlich belegt der RG auch nur knapp 1,5 Gigabyte auf der Festplatte – im Vergleich zur künstlichen Saitenkonkurrenz ein Klacks.

Fazit: Wieder einmal gibt’s ein schönes Spielzeug von Hollands Sounddesigner-Legende, das klanglich ganz neue Möglichkeiten und Welten eröffnet (und der beste Beweis dafür ist, dass Holland mehr zu bieten hat als Wassertomaten, Tulpen und Coffie-Shops). Der Zugang ist schnell gefunden, bis man alle Feinheiten raus hat, vergehen aber Wochen und Monate. Und da auch noch der Preis o.k. ist, gibt’s hier eine klare Kaufempfehlung von uns.

Testbericht : Rob Papen RG

Music & PC 02-2009

Wer eine möglichst authentische Gitarrenbegleitung sucht, ist hier verkehrt; mit nur drei Akkordtypen und festgelegtem Voicing der Akkorde sind da keine großen Ausflüge durch die Harmonielehre möglich. Die Stärken des RG liegen – wie immer bei Rob Papens Programmen – in den vielfältigen Möglichkeiten der Klangbearbeitung. Die damit geschaffenen Klänge sind dabei weit über dem angesiedelt, was ein real existierender Gitarrist auf seiner Klampfe hinbekommen kann.

Auch lassen sich mit dem Sequencer wirklich gute rhythmische Patterns zusammenlöten, die besonders in die Bereiche Funk, Pop, Folk und House passen.

Die Bedienung ist fast schon intuitiv einfach, alles ist in einem Fenster untergebracht; nach kurzer Zeit hat man sich den ersten eigenen Begleittrack geschaffen. Dass hier jeder jeden modulieren kann und sich fast alles auch per MIDI ansteuern lässt kommt als weiterer Pluspunkt hinzu.

Und schließlich belegt der RG auch nur knapp 1,5 Gigabyte auf der Festplatte – im Vergleich zur künstlichen Saitenkonkurrenz ein Klacks.

Fazit: Wieder einmal gibt’s ein schönes Spielzeug von Hollands Sounddesigner-Legende, das klanglich ganz neue Möglichkeiten und Welten eröffnet (und der beste Beweis dafür ist, dass Holland mehr zu bieten hat als Wassertomaten, Tulpen und Coffie-Shops). Der Zugang ist schnell gefunden, bis man alle Feinheiten raus hat, vergehen aber Wochen und Monate. Und da auch noch der Preis o.k. ist, gibt’s hier eine klare Kaufempfehlung von uns.



KEYS 11/2008

Vorweg sei betont, dass Rob Papens RG keineswegs auf die naturgetreue Imitation von Rhythmusgitarren abzielt. In diesem Bereich sind eher die beiden Player RealGuitar und RealStrat von MusicLab empfehlenswert. 

Synthesizer- und Effekt-Sektion vereinen klassische Merkmale mit flexiblen Erweiterungen. Im Unterschied zu den bisherigen Guitar-Playern besticht RG durch eine profund ausgestattete Klangerzeugung. Im Verbund mit der Effektsektion ist ein individuelles Sounddesign möglich.

Für die rhythmische Struktur der Begleitmuster ist ein 32-Step-Sequencer verantwortlich. Dieser kontrolliert die Gitarrenanschläge und klangerzeugende Elemente des Synthesizers. Je Schritt sind die Parameter Tie, Stroke, Velocity und Free Row vorhanden: Tie ähnelt dem in der Standardnotation üblichen Haltebogen – er verlängert einen Sequencer-Step zeitlich. Stroke entspricht den bereits erwähnten Gitarrenschlägen (Up, Down, Ghost etc.), Velocity erlaubt eine individuelle anschlagdynamische Programmierung, mit Free Row können beliebige RG-Parameter (z.B. Panning) gesteuert werden. Zusätzlich werden die Grooves mit dem Regler Swing Amount angeshuffelt, der Loopstartpunkt der Samples läßt sich verschieben. Auch die Geschwindigkeit – ein Viertel des Tempos bis zum vierfachen Songtempo – kann variiert werden.

Mit RG ist Rob Papen ein weiteres Instrument mit hohem Spaßfaktor gelungen. Mehr noch: Das Marktsegment an VSTi-Playern wird um einen pfiffigen Kandidaten bereichert, der sich bei vielen Spielarten der modernen elektronischen Musik (etwa Dance, R’n ‚B, Hip-Hop, Lounge) als nützlich erweist. Die Investition der rund 150 Euro fällt leicht – das PlugIn beschert dem Musiker eine lang anhaltende Spielfreude. Dabei ist man nicht auf die zahlreichen Presets angewiesen, sondern kann relativ einfach eigene Ideen realisieren. Allerdings besteht bei der getesteten Version noch viel Raum für Optimierungen. Für kommende Major-Updates wären neben einer größeren Auswahl an Samples beziehungsweise Gitarrenmodellen flexiblere Akkordstrukturen erwünscht.

Sicherlich wird RG schon bald auf etlichen Dancetracks zu hören sein – Rob Papen verdient für dieses einfache, aber doch erfrischende Playerkonzept Anerkennung.


Testbericht: Rob Papen RG  Keys Ausgabe November 2008

Vorweg sei betont, dass Rob Papens RG keineswegs auf die naturgetreue Imitation von Rhythmusgitarren abzielt. In diesem Bereich sind eher die beiden Player RealGuitar und RealStrat von MusicLab empfehlenswert. 

Synthesizer- und Effekt-Sektion vereinen klassische Merkmale mit flexiblen Erweiterungen. Im Unterschied zu den bisherigen Guitar-Playern besticht RG durch eine profund ausgestattete Klangerzeugung. Im Verbund mit der Effektsektion ist ein individuelles Sounddesign möglich.

Für die rhythmische Struktur der Begleitmuster ist ein 32-Step-Sequencer verantwortlich. Dieser kontrolliert die Gitarrenanschläge und klangerzeugende Elemente des Synthesizers. Je Schritt sind die Parameter Tie, Stroke, Velocity und Free Row vorhanden: Tie ähnelt dem in der Standardnotation üblichen Haltebogen – er verlängert einen Sequencer-Step zeitlich. Stroke entspricht den bereits erwähnten Gitarrenschlägen (Up, Down, Ghost etc.), Velocity erlaubt eine individuelle anschlagdynamische Programmierung, mit Free Row können beliebige RG-Parameter (z.B. Panning) gesteuert werden. Zusätzlich werden die Grooves mit dem Regler Swing Amount angeshuffelt, der Loopstartpunkt der Samples läßt sich verschieben. Auch die Geschwindigkeit – ein Viertel des Tempos bis zum vierfachen Songtempo – kann variiert werden.

Mit RG ist Rob Papen ein weiteres Instrument mit hohem Spaßfaktor gelungen. Mehr noch: Das Marktsegment an VSTi-Playern wird um einen pfiffigen Kandidaten bereichert, der sich bei vielen Spielarten der modernen elektronischen Musik (etwa Dance, R’n ‚B, Hip-Hop, Lounge) als nützlich erweist. Die Investition der rund 150 Euro fällt leicht – das PlugIn beschert dem Musiker eine lang anhaltende Spielfreude. Dabei ist man nicht auf die zahlreichen Presets angewiesen, sondern kann relativ einfach eigene Ideen realisieren. Allerdings besteht bei der getesteten Version noch viel Raum für Optimierungen. Für kommende Major-Updates wären neben einer größeren Auswahl an Samples beziehungsweise Gitarrenmodellen flexiblere Akkordstrukturen erwünscht.

Sicherlich wird RG schon bald auf etlichen Dancetracks zu hören sein – Rob Papen verdient für dieses einfache, aber doch erfrischende Playerkonzept Anerkennung.


 

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RG ist ein Groove Plug-In, also weit mehr als ein " virtueller Gitarrenspieler". Mit dem RG Sequencer erzeugen Sie klassische Rhythmus Gitarren Grooves aber darüber hinaus können Sie die Synthesizer Features und Effekte nutzen um frische neue Gitarrengrooves zu kreieren.  Inklusive: kostenloses Update auf Version 1.1
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