Liquid Guitar - die geballte Kraft des Gitarren-Universums.
Vol.3 enthält ein breites stilistisches Spektrum an Gitarren-Licks.
- Eingespielt auf Acoustic (Nylon/Steel) und E-Gitarren.
- Von Funk, RnB, Pop, Rock, Rock´nRoll, Blues, Fusion, Jazz, Western, Beat bis zu Sound FX.
- Rythmisch und Solistisch gespielete Licks und Phrasen aufgenommen als: Clean-direct input und Real Amp Recording mit Crunch, Distortion incl. Feedbacks, Tremolo und WahWah Sounds.
Alle Licks lassen sich mit der Liquid Engine spielend einfach in Tonart und im Tempo anpassen.
In wenigen Schritten lassen sich die Melodien sogar individuell verändern - der Sound bleibt authentisch erhalten! Die Aufnahmen wurden ohne zusaetzliche EQs, Limiter etc. aufgenommen!
Liquid Guitar ist Dein persönlicher Studiogitarrist, der die Melodien so spielt wie Du es willst.
Liquid rocks!
Mehr Infos
User InterfaceDownload PlayerDownload Demo SoundbankLiquid Player
Interfaces: AudioUnits, VST, StandAlone, RTAS
Systemanforderungen:
MacOS X: 500 MHz / 512 MB RAM
Windows XP / Vista: 1 GHz / 512 MB RAM
Features
+ control audio material as simply as midi data
+ change notes within the phrase
+ adapt tempo and key
+ select from a wide range of musical scales
+ control all parameters in realtime
+ pre-screening with adapted pitch and tempo
+ easily generate your individual setup
+ high quality Melodyne technology
+ multiple content management
+ edit start and ending
+ quick sound browser
+ all parameters midi controllable
+ save audio of original and modified loops
+ export to midi
+ sync to host
+ great bandwidth of styles
+ highest quality recording equipment
Produkt Aktivierung:
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Testberichte
Compupter Music, 03/2006Keys, 03/2006Musicians Life, 03/2006Compupter Music, 03/2006
Liquid Guitar
Die extra Flexibilität der Liquid Software ermöglicht es ihnen, ihre Kompositionen mt authentischen Live-Gitarren zu erweitern.
Liquid Guitar
Compupter Music, March 2006
http://www.computermusic.co.uk
Ueberschalls Liquid Loop Libraries ermöglichen das einfache und schnelle ändern einzelner Noten mit Hilfe einer speziellen Version von Celemonys Melodyne.
Das ist der dritte Teil der Serie - wir haben bereits in den vorherigen Ausgaben einen Blick auf "Liquid Saxophone" und "Liquid Electric Bass" geworfen.
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Extreme Änderungen klingen nicht so authentisch wie kleinere aber die Qualität beim Time-Stretching und Pitchen is außergewöhnlich.
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Die extra Flexibilität der Liquid Software ermöglicht es ihnen ihre Kompositionen mt authentischen Live-Gitarren zu erweitern.
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8/10
Übersetzt von Wenzel Mehnert / Ueberschall
Keys, 03/2006
Liquid Guitar
Wer gerne kreativ mit Gitarren-Spuren arbeitet und die hervorragenden Samples sowie die flexible und einfach zu bedienende Playback-Engine zu schätzen weiß, wird um L.I.S.-Guitar wohl nicht herumkommen.
Liquid Guitar
Keys, März 2006
http://www.keys.de
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Nach Saxofon und Bass halten nun Gitarren Einzug in das flüssige Konzept. Wenn bereits ein anderer L.I.S.-Titel vorhanden ist, kopiert man einfach die Samples in den Content-Folder. L.I.S.-Guitar kann ansonsten aber auch als eigenständiges PlugIn installiert werden.
Die Guitar-Licks sind in zwei Bereiche unterteilt:"Acoustic" und "Electric". In der kleineren "Acoustic"-Abteilung finden sich relativ neutrale Riffs, manchmal mit leichtem Latin-, Folk- oder Rhythm`n`Blues-Einschlag. Die Arpeggios und Scale-Licks tendieren eher zum traditionellen Songwriting, jedoch lässt sich -Liquid-Technologie-sei-Dank - noch so einiges zurechtbiegen.
Die "Electric"-Sektion ist größer und teilt sich in die Bereiche "Clean" und "Distorted". "Clean" besagt, dass hier keine Distortion zum Zuge kam, allerdings wurden die Sounds zumeist am Amp abgenommen sowie je nach Stil mit Tremolo und WahWah versehen. In dieser Sparte überwiegend komplexe Solo-Lines, zusätzlich gibt es einfache Phrasen für den Background und rhythmische Licks.
Die Genre-Bandbreite fällt nich nur im Vergleich zur "Acoustic"- Sektion, sondern auch zu den ersten beiden L.I.S.-Titeln ("Vol.1 Saxofone", "Vol.2 Electric Bass") größer aus. Neben Funk, Disco und Fusion gibt es deutlich mehr Material für die diversen Rock-Sparten. Bei den "Distorted-Riffs" spannt sich der Bogen besonders weit, von warm angezerrten Blues-Licks über fetzige Beats bis hin zu satten, röhrenden Hard´n´Heavy-Lines - hier kommt jeder auf seine Kosten. Auf nachträglich Soundbearbeitung mit EQ oder Kompressor wurde verzichtet, das bleibt dem User bei seinem eigenen Mixdown überlassen. Wer gerne kreativ mit Gitarren-Spuren arbeitet und die hervorragenden Samples sowie die flexible und einfach zu bedienende Playback-Engine zu schätzen weiß, wird um L.I.S.-Guitar wohl nicht herumkommen.
Musicians Life, 03/2006
Liquid Guitar
Im Gegensatz zu herkömmlichen Sample-Libraries garantiert die in Liquid Guitar eingebaute Melodyne-Engine ein Höchstmaß an Flexibilität ohne Verlust an Klangqualität.
Liquid Guitar
Musicians Life,
www.musicianslife.de
Liquid Guitar bietet eine gut sortierte und umfangreiche Bibliothek an akustischen und elektrischen Gitarrenlicks incl. verschiedener Spielweisen.
Die meisten Licks der Gitarrenbibliothek wurden von Kai Reuter eingespielt. Kai Reuter gilt als Virtuose mit breitgefächertem Repertoire an Spieltechniken; die Library bezeugt dies auf beeindruckende Weise. Von getragenen Melodien bis hin zu rasend schnellen Riffs a la Al Di Meola ist alles dabei, was das Herz begehrt. Zum Einsatz kamen eine Fender Stratocaster, eine Rockinger Strat, eine Gibson ES 335, eine
Yamaha APX7 Acoustic Guitar und eine Steinberger mit Trans Trem (alle E-Gitarren mit EMG Pickups).
Auch die Liste der Amps liest sich wie eine Sammlung der amtlichen Legenden:
Fender Twin, JMP1 Marshal Pre-Amp, Mesa Boogie Triple Rectifire, VOX AC30, Rivera Bonehead, abgenommen mit Sennheiser E609 und Audio-Technica AT4040 Mikrophonen.
Die Jazz-Guitars wurden von Andreas Jäger auf einer Epiphone Imperial Regent Guitar eingespielt, die Funk-Abteilung, die von dem Ueberschall VLP-120 VI übernommen wurde, von Jörg Putzig.
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Mit der gezielten Bearbeitung einzelner Noten kann man aus einem Lick eine Vielzahl von Variationen erstellen, so dass der Inhalt der Library bei weitem nicht das Maximum an Vielseitigkeit darstellt, sondern eher als breitgefächerte Ausgangsbasis für ausgedehnte Forschungen auf dem Gebiet der Gitarrensoli verstanden werden sollte.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Sample-Libraries garantiert die in Liquid Guitar eingebaute Melodyne-Engine ein Höchstmaß an Flexibilität ohne Verlust an Klangqualität. Gerade Gitarrensounds lassen sich beinahe beliebig stretchen ohne unnatürlich zu klingen – der „Verbiegungsspielraum“ reicht hier bei weitem über das hinaus, was man z.B. mit Vocals machen kann.