Ein Synthesizer Plug-In mit interessanten Eigenschaften wie ScatterFX & StepFX Engine auf Basis des Kontakt 2 Players. Zum einen bietet syntAX eine grosse Library aus den Bunker 8 Studios mit schneidigen Leadsounds, beweglichen & modulierenden Pads, dicken Bässen, krachigen Distortion Sounds, ungewöhnlichen Texturen & Atmosphären, Effekten, Hits, Blips und mehr. Die ScatterFX & StepFX Engine machen syntAX aber zu etwas Besonderem.
Die ScatterFX Engine, welche aus den zwei Komponenten ScatFX und Step FX besteht, erlaubt es den Klängen der Library rhythmische Stottereffekte aufzuprägen und in Realtime zu verändern.
ScatFX regelt dabei die Rhythmik dieses Effekts und erlaubt die Erstellung eigener Patterns. StepFX arbeitet als erweiterter Step Modulator, mit der sich die Tonhöhen der einzelnen Steps ändern lassen. So lassen sich arpeggio-ähnliche Muster erzeugen. Natürlich alles synchron zum Sequenzertempo und eine Steuerungsmöglichkeit über Midi-Controllerdaten/ CCs besteht auch.
Wie sich das anhört, aussieht und funktioniert wird sehr gut im Demovideo gezeigt!
Kategorien:
* Arp Attacks
* Atmospheres
* Basses (mono and poly)
* Distortions
* FX and Hits
* Leads (mono and poly)
* Pads
* Phat and Filtered
* SyntOrchestra
* Textures
Specs:
* Over two thousand different synth patches across a wide variety of folders: Arp Attacks, Atmospheres, Basses, Distortions, FX and Hits, Leads, Pads, Phat and Filtered, SyntOrchestra, and Textures
* 3.6GB of 24-bit samples
* The revolutionary scatterFX engine available in all patches
* Remote control of many sonic parameters, including scatterFX and envelope controls, available via MIDI CC
* Independent control of scatFX and stepFX modules
* Resonant filter controllable via modulation wheel
* 16 Preset slots to save custom scatterFX settings
* All rhythmic operations instantly tempo-sync to sequencer hosts
* Customizable input quantization
* Multitimbral operation, supporting up to 64 simultaneous instruments loaded (subject to RAM availability), receiving up to 64 MIDI channels (16 in plug-in mode)
* Kontakt Player 2 engine, supporting standalone operation as well as plug-in operation in all major hosts that support AudioUnit, VST, RTAS, or DXi plug-ins
Video Demos
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Mehr Infos
ManualYouTube Video: A demonstration of syntAX´s scatterFXSystemanforderung
Dieses Produkt wird mit dem NI Kontakt Player 2 ausgeliefert!
Minimum:
- Windows XP/ Vista, Pentium 4/ Athlon, Single 2,8 GHz, Dual Core CPU mit mehr als 1.6 GHz pro Kern
- Mac OSX 10.4 oder höher, G5 1 GHz oder Intel Core Duo1.66, 1 GB Ram
Optimal:
- Windows XP/ Vista, Pentium 4/ Athlon, Quad Core CPU mit mehr als 1.8 GHz pro Kern
- Mac OSX 10.4 oder höher, alle Intel Macs G5, 2GB Ram
Ausreichend freien Platz auf der Festplatte - abhängig von der jeweiligen Library.
Sie können diese Library mit dem kostenlosen NI Kontakt Player 4 (oder höher) betreiben, der zu allen aktuellen Betriebssystemen auf Mac & PC kompatibel ist.
Download free Kontakt Player Windows (362MB)
Download free Kontakt Player Mac INTEL (458MB)
Support-Hinweis
Native Instruments bietet Registrierungs- und Aktivierungs-Support für KONTAKT PLAYER Produkte. Der technische Support wird von den Herstellern der jeweiligen Libraries übernommen.
System FAQsProdukt Aktivierung:
Zur Autorisierung / Aktivierung des Produktes benötigen Sie eine Internet Verbindung auf einem beliebigen Computer (Challenge/Response)
Neben VI. One haben Vir2 Instruments, verbandelt mit Big Fish Audio, noch einen weiteren Sampleplayer im Portfolio: Basierend auf dem NI Kontakt Player 2, werden ausnehmend synthetische Sounds geboten, die sich zudem mit der Sound-Engine des Players an eigene Wünsche anpassen lassen. Leads, Bässe, Pads, Textures, Atmos und FX geben die Richtung vor – hier geht’s außerirdisch zu…
Nach der Installation, die unter OS X Leopard wegen eines veralteten Installers nur mühevoll vonstatten geht, hat man rund 4 GB weniger Platz auf der Platte und schaut in geheimnisvolles Blau mit ein paar Reglern: Filterfrequenz und Resonanz lassen sich steuern, und eine Verstärkerhüllkurve ist auch an Bord. Fürs Filter gibt es so was leider nicht. Interessant sind dafür die beiden Spezialeffekte scatFX und stepFX: Einfach zu bedienen sorgen sie für rhythmische Gater-Effekte. Stutter-Orgien und Step-modulierte Controller-Patterns, die sich auf verschiedene Klangparameter routen und per MIDI auch extern steuern lassen. Schade, dass so wenige Werkssounds davon profitieren, das sind scheinbar nur Ergänzungen für experimentierfreudige Anwender.
Klanglich geht es eindeutig in die digitale Richtung: Alle Sounds wirken gläsern und leicht unterkühlt, typische Analogsounds fehlen fast komplett. Stattdessen gibt es mehr oder weniger ansprechende Workstationklänge, die streckenweise ein wenig beliebig wirken. So finden sich bei den Textures auch seltsam kurze Tröten, die man eher bei den Bässen vermutet hätte. Stärken hat syntAX bei den Leads und den verzerrten Sounds, die ganz hübsch böse werden können.
Die echten Schattenseiten finden sich im Detail: So gibt es nicht nur sinnfreie Release-Settings, knacksende oder etwas unregelmäßig laufende Loops, sondern auch echte Fehler in einzelnen Programs, wenn bei manchen Tasten der Ton nach wenigen Sekunden abbricht. Da sollte ein Update her.
Der Rest der Technik funktioniert aber prima: Kurze Ladezeiten erfreuen ebenso wie die Step-Modulationen, mit denen man so manchen Sound aufwerten kann. Teilweise ist das aber auch nötig – nicht jeder Klang ist hier gelungen. Gelegentlich findet sich auch mal ein langweiliger Lückenfüller, oder der Sound ist wegen dubioser Frequenzschweinereien schwer einzusetzen (Gerumpel rund um die Loop-Phase, übertriebene Hochmitten durch das Filter). Da ist zum Beispiel Sample Logics The Elements wertvoller und deutlich origineller.
Wer sich lieber einen schlanken Sampleplayer als einen gewichtigen Softsynth ins virtuelle Rack schraubt, kann hier mal reinschauen, wird aber nicht nur gute Sounds finden. Für den Preis kann man die CPU aber auch mit Zebra und Co. belasten und bekommt mehr Flexibilität und bessere Presets.
Testbericht :
Vir 2: syntAX
Sound & Recording 05/08
Neben VI. One haben Vir2 Instruments, verbandelt mit Big Fish Audio, noch einen weiteren Sampleplayer im Portfolio: Basierend auf dem NI Kontakt Player 2, werden ausnehmend synthetische Sounds geboten, die sich zudem mit der Sound-Engine des Players an eigene Wünsche anpassen lassen. Leads, Bässe, Pads, Textures, Atmos und FX geben die Richtung vor – hier geht’s außerirdisch zu…
Nach der Installation, die unter OS X Leopard wegen eines veralteten Installers nur mühevoll vonstatten geht, hat man rund 4 GB weniger Platz auf der Platte und schaut in geheimnisvolles Blau mit ein paar Reglern: Filterfrequenz und Resonanz lassen sich steuern, und eine Verstärkerhüllkurve ist auch an Bord. Fürs Filter gibt es so was leider nicht. Interessant sind dafür die beiden Spezialeffekte scatFX und stepFX: Einfach zu bedienen sorgen sie für rhythmische Gater-Effekte. Stutter-Orgien und Step-modulierte Controller-Patterns, die sich auf verschiedene Klangparameter routen und per MIDI auch extern steuern lassen. Schade, dass so wenige Werkssounds davon profitieren, das sind scheinbar nur Ergänzungen für experimentierfreudige Anwender.
Klanglich geht es eindeutig in die digitale Richtung: Alle Sounds wirken gläsern und leicht unterkühlt, typische Analogsounds fehlen fast komplett. Stattdessen gibt es mehr oder weniger ansprechende Workstationklänge, die streckenweise ein wenig beliebig wirken. So finden sich bei den Textures auch seltsam kurze Tröten, die man eher bei den Bässen vermutet hätte. Stärken hat syntAX bei den Leads und den verzerrten Sounds, die ganz hübsch böse werden können.
Die echten Schattenseiten finden sich im Detail: So gibt es nicht nur sinnfreie Release-Settings, knacksende oder etwas unregelmäßig laufende Loops, sondern auch echte Fehler in einzelnen Programs, wenn bei manchen Tasten der Ton nach wenigen Sekunden abbricht. Da sollte ein Update her.
Der Rest der Technik funktioniert aber prima: Kurze Ladezeiten erfreuen ebenso wie die Step-Modulationen, mit denen man so manchen Sound aufwerten kann. Teilweise ist das aber auch nötig – nicht jeder Klang ist hier gelungen. Gelegentlich findet sich auch mal ein langweiliger Lückenfüller, oder der Sound ist wegen dubioser Frequenzschweinereien schwer einzusetzen (Gerumpel rund um die Loop-Phase, übertriebene Hochmitten durch das Filter). Da ist zum Beispiel Sample Logics The Elements wertvoller und deutlich origineller.
Wer sich lieber einen schlanken Sampleplayer als einen gewichtigen Softsynth ins virtuelle Rack schraubt, kann hier mal reinschauen, wird aber nicht nur gute Sounds finden. Für den Preis kann man die CPU aber auch mit Zebra und Co. belasten und bekommt mehr Flexibilität und bessere Presets.
Q: Kann ich in den enthaltenen Kontakt Player auch andere Libraries im Kontakt Format laden (.nki mit .wav Dateien?)
A: Nein, diese laufen nur im 15 Minuten Demo-Modus
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Q: Wenn ich versuche mit "Add Library" eine Library hinzuzufügen, bekomme ich folgende Fehlermeldung: "No Library found"
A: Dann handelt es sich um keine geschützte Kontakt Library sondern um ein offenes Kontakt Format. In diesem Video von Sounds & Gear findest du nützliche Tipps (Englisch) zu Kontakt Libraries.