Die großen Vienna Instruments Collections sind die leistungsfähigsten orchestralen virtuellen Instrumente, die je entwickelt wurden. Die Collections, in die Kategorien Strings, Winds, Percussion & Keyboards und Voices eingeteilt, bieten die vollständigen Spielweisen aller Instrumente, mit denen Sie die hochwertigsten und authentischsten Ergebnisse erzielen. Bitte beachten Sie auch unsere vergünstigten VSL Instruments Bundles.
Neben den Standard Libraries gibt es zu fast allen Collections auch Extended Libraries, welche aufbauend auf den Standard Libraries zusätzliche Instrumente und Spielweisen bietet. Standard Library plus Extended Library ergeben zusammen die Full library.
Vienna Instruments bieten Ihnen umfangreiche Upgrade- und Erweiterungs-Möglichkeiten, bei denen Sie von Ermäßigungen profitieren können, wenn Sie entsprechende Download-Instrumente oder Special Edition Instrumente bereits registriert haben. Dieser Rabatt kann im Warenkorb überprüft werden und wird dann entsprechend berücksichtigt! Die Lizenzen von rabattfähigen Produkten erhalten Sie spätestens innerhalb eines Arbeitstages.
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Vienna Imperial - Instrument Collection VI22
spielt in seiner eigenen Klasse. Der Bösendorfer Imperial 290-755, den die berühmte Wiener Klavierfabrik für die Sample-Aufnahmen in der Silent Stage zwei Monate lang zur Verfügung stellte, war mit Bösendorfers CEUS-Technologie ausgestattet. Das gab dem Team der Vienna Symphonic Library die Möglichkeit, die präzisesten und umfangreichsten Klavier-Sample-Aufnahmen in der Geschichte der Musiktechnologie durchzuführen. 1200 aufgenommene Samples pro Taste sprechen für sich – diese Menge an Daten für ein virtuelles Klavier war bislang undenkbar.
Die ausgeklügelte Implementierung aller Töne in verschiedenen Pedalstellungen mit bis zu 100 Velocities, die umfangreiche Berücksichtigung des Mitschwingens einzelner Saiten bzw. des ganzen Flügels (Sympathetic Resonances) sowie mehrfache Release Samples machen den Vienna Imperial schlicht und ergreifend zum Spitzeninstrument in der Liga der virtuellen Klaviere.
Auch die Bedienerfreundlichkeit setzt neue Maßstäbe. Das User Interface bietet zwei Ansichten. Im Basic View kann zwischen den drei Aufnahmepositionen nah, Spielerposition und Zuhörerposition ausgewählt werden. Der Advanced View erlaubt den mühelosen Zugriff auf die Klanggestaltung – Hall (Convolution Reverb), EQ, Pedalgeräusche, Saitenresonanzen, Stereobreite, MIDI Sensitivity etc. können hier sehr rasch und einfach feinjustiert werden. Das übersichtliche Interface soll jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass unter der Haube eine mächtige Piano-Engine schnurrt, die eigens für den Vienna Imperial entwickelt wurde und die riesige Datenmenge und Rechenleistung steuert. Letztlich zählt jedoch nur eines: der Klang. Und hier wagen wir zu behaupten, dass ein virtuelles Klavier der Faszination eines echten Flügels niemals näher gekommen ist.
Features
• Bis zu 100 Velocities und 1200 aufgenommene Samples pro Taste
• 3 unterschiedliche Klangästhetiken (Zuhörer, Spieler, Nah-Mikrofonierung)
• Mächtige eigens entwickelte Piano-Engine
• Vielfache Release Samples für verschiedene Tonlängen (u. a. für authentisches Staccato- und Staccatissimo-Spiel)
• Repetitionstöne
• Sympathetic Resonances für Einzelsaiten (ohne Haltepedal) und das ganze Klavier (mit Haltepedal)
• Einstellbare Pedalgeräusche
• Einfaches und übersichtliches User Interface mit Velocity-Histogramm
• Convolution Reverb mit 3 Sälen des Wiener Konzerthauses
• Equalizer
• Dynamic Range Control
• Weniger Festplattenspeicherverbrauch durch verlustfreie Dekomprimierung der Sample-Daten
• RAM Optimizer entfernt ungenützte Samples aus dem Arbeitsspeicher
• 24 Bit/44,1 kHz, stereo
Der Erwerb berechtigt Sie auch zum Gratis-Download der Vienna Ensemble 2 Mixing- und Host-Software.
Bei der Vienna Imperial-Collection gibt es keine Unterteilung in Standard und Extended Library wie bei anderen Vienna Instruments-Collections. Die Standard Library enthält bereits die vollständigen Samples sowie den Software-Player bzw. die Audio Engine. Die Library enthält eine unkomprimierte Sample-Datenmenge von 500 GB in 44,1 kHz/24 Bit. Durch einen eigens entwickelten Optimierungsprozess dekomprimiert die Vienna Imperial-Engine die Samples in Echtzeit, sodass der Speicherplatzverbrauch auf der Festplatte nur 50 GB beträgt.
Produkt-Details
Der computergesteuerte Konzertflügel CEUS kann mittels Mikroprozessoren und hochsensitiven optischen Sensoren selbst die geringsten Tastenbewegungen und -positionen erfassen. Mit Hilfe von Elektromagneten, die unter den Tasten platziert sind, gibt er die aufgenommenen Noten absolut authentisch wieder. Was jedes andere System überfordern würde, ist für CEUS ein Kinderspiel. Er misst die Geschwindigkeit des Hammers auf dem Weg zur Saite vor dem Anschlag (ein Abstand von knapp 4 mm) mit einer Genauigkeit von 0,0001 Millisekunden.
Velocities
Durch die CEUS-Technologie ist es erstmals gelungen, die Möglichkeiten des MIDI-Protokolls in nie dagewesener Weise auszuschöpfen. Bis zu 100 Velocities wurden pro Taste und Spielweise aufgenommen – mit und ohne Haltepedal bzw. auch mit gedrücktem Una-Corda-Pedal. Daher gibt es praktisch keine hörbaren Velocitysprünge zwischen den einzelnen Layern, und jede Taste bietet ihre individuelle authentische Velocity-Verteilung. Diese Präzision in der Aufnahmetechnik wäre ohne Bösendorfers CEUS-Technologie unmöglich. Kein Pianist, wie geübt auch immer, wäre in der Lage, 100 gleichmäßig abgestufte Velocities von Pianissimo bis Fortissimo zu spielen, und diese dann auch noch gleichmäßig dazupassend in den Spielweisen mit gedrückten Pedalen zu wiederholen.
Release Samples
Bösendorfers computergesteuerter Konzertflügel ermöglichte noch eine weitere Innovation – die Produktion perfekt passender Release-Samples, je nach der vom User gehaltenen Notenlänge vor dem Release. Vor allem bei kurzen Notenwerten zwischen 100 und 1000 ms wurde fein abgestuft, denn hier verändern sich Lautstärke und Sound des Nachklanges am stärksten. Damit kann der Vienna Imperial immer einen absolut authentischen Nachklang produzieren, am besten bemerkbar bei kurzem Staccatospiel vor allem im tiefen Register.
Sympathetic Resonances
Die neu entwickelte Engine unterstützt auch „Sympathetic Resonances“, das Mitschwingen der Saiten bzw. des gesamten Flügels. Es gibt zwei Arten dieser Resonanzen. Die Obertonschwingungen einzelner Saiten in ihrer Reaktion auf andere gespielte Töne bei nicht gedrücktem Haltepedal werden mit Hilfe von Algorithmen und sorgfältig gestimmten Resonanzfiltern dem echten Klavier nachgebildet. Die Intensität dieser Resonanzen kann mit dem „Sympathetic Resonance“-Regler eingestellt werden. Im zweiten Fall wurde der Klang aller mitschwingenden Saiten und des gesamten Klaviers in Reaktion auf gespielte Töne bei gedrücktem Haltepedal gesampelt.
Mikrofonierung
Die ausgeklügelte Positionierung der Mikrofone erlaubt dem Klang, sich natürlich zu entwickeln, und minimiert gleichzeitig die Aufnahme des Raumklanges. So bleibt der Vienna Imperial flexibel und kann in jedes virtuelle Umfeld platziert werden. Sie können zwischen drei verschiedenen Mikrofon-Platzierungen und damit drei unterschiedlichen Klangästhetiken wählen. Dies macht den Vienna Imperial zum idealen Instrument für klassische Musik, romantische Balladen sowie moderne Pop- und Jazz-Produktionen.
Jede dieser Positionen besteht aus einem Mix an verschiedenen Mikrofonsignalen, um einen ausgewogenen, phasenstimmigen und insgesamt klangtreuen Sound zu gewährleisten.
Weit – Zuhörerposition
Die Zuhörerposition weist mehr Räumlichkeit auf und vermittelt den typischen Sound eines Konzertmitschnitts. Der Klang des Bösendorfer Imperial entfaltet sich durch die Distanz sehr authentisch und ausgewogen.
Mittel – Spielerposition
Die Spielerposition entspricht dem Klang, den der Pianist am Instrument wahrnimmt. Diese Perspektive eignet sich mit ihrem präsenten und breiten Klang gut, den Flügel in modernen Produktionen in den Mix einzugliedern.
Nah – Mikrofone im Klavierkorpus
Die Mikrofonierung im Klavierkorpus trumpft mit klar differenzierten, direkten und voluminösen Tönen auf, wie sie in vielen modernen Produktionsstilen verlangt werden.
Aufgenommene Spielarten
• Ohne Pedal
• Gedrücktes Haltepedal (Sustain-Pedal)
• Gedrücktes Una-Corda-Pedal (Pianopedal)
• Repetitionstöne bei gedrücktem Haltepedal (schwingende Saite wird angeschlagen)
• Repetitionstöne für Haltepedal und Una-Corda-Pedal (schwingende Saite wird angeschlagen)
• Release-Samples in verschiedenen Längen
• Release-Samples in verschiedenen Längen für Una-Corda-Pedal
• Mitschwingende Resonanzen bei einzelnen Tönen (bei nicht gedrücktem Haltepedal)
• Mitschwingende Resonanzen des ganzen Klaviers (bei gedrücktem Haltepedal)
Andere Systemkonfigurationen können durchaus funktionieren, werden aber nicht aktiv unterstützt.
Produkt Aktivierung:
Vienna Instruments benötigen einen ViennaKey!
Der USB-Dongle von eLicenser (vormals Syncrosoft, kompatibel z.B. zu Steinberg, Arturia etc.) ist nicht in der Packung der Vienna Instruments enthalten, sondern muss separat erworben werden. Sie müssen also zumindest einen ViennaKey gemeinsam mit Ihrer ersten Collection bestellen. Er wird automatisch mit dem ersten Instrument in den Warekorb gelegt, kann aber wieder gelöscht werden, falls Sie ihn nicht benötigen. Besteller des gesamten SYMPHONIC CUBE erhalten einen ViennaKey gratis (erscheint nicht im Warenkorb). Jeder ViennaKey kann bis zu 100 Produktlizenzen speichern.
Ausserdem benötigen Sie eine Internetverbindung auf einem beliebigen Computer, um einen ViennaKey zu autorisieren.

"Vienna Imperial is one of the most consistent sampled pianos we've ever tried and will delight those who can afford it."
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Conclusion
Normally during my conclusions I ramble on endlessly, and finally get to some sort of a point after much hamming-it-uppery. Not this time: the Vienna Imperial is the very best – without question – piano plug-in I’ve ever had the privilege of using, and if you have the necessary RAM to deal with something of this size, I urge you, no, command you to go out and buy it immediately. The second you hear even the first few notes, you’ll undoubtedly understand why.








