Diese Bibliothek beeindruckt mit einer Vielzahl seltener, vorwiegend altertümlicher Instrumente.
Early Patches bietet fertig spielbare Instrumente wie z.b. Flöten (Bambus-, Pan-, Renaissance-, Gemshorn-), Schalmei, Dudelsack, Rauschpfeife, Laute, Psalter, Hackbrett, Harfe, Lauten, Zither, Perkussion, Glocken, Trommeln u.a.
Begleitet durch einen inspirierenden Workshop im Audioteil und ausführlicher Dokumentation ist das gebotene spielerisch schnell umsetzbar und allererste Wahl.
Weitere InformationenWeitere InformationenTestberichte
KEYS 11/99Keyboards 1/2000KEYS 11/99
Mit der CD
"Early Patches" halten alte und rare Instrumente Einzug in moderne Soundkarten
und Sampler.Auf der CD finden sich 45 Instrumente, die
vor allem für alte Musik und Weltmusik gut einzusetzen sind, sich aber auch bahtlos in
Dance-Produktionen einfügen lassen. Die Klänge sind in 52 Multisamples der Kategorien
Wind, Strings und Percussion eingeteilt.
Die Dokumentation der CD wird als HTML-Files mitgeliefert und gibt einen umfassenden
Überblick über die Programme, Samples und Demosongs. Das Besondere daran: Auch eine
passende Instrumentenkunde ist integriert. Alle verwendeten Instrumente werden mit Bild
beschrieben, so wird gleichzeitig viel Wissen über die Entstehung und die Verwendung der
Instrumente vermittelt.
Die Multisamples sind meist in Terzschritten angeordnet, teilweise auch enger
der Großteil ist geloopt. Unter anderem stehen so ungewöhnliche Blasinstrumente wie
Bambusflöte, Garkleinflöte, Kortholt und Gemshorn zur Verfügung. Aber auch Saiten- und
Percussioninstrumente etwa Cister, Laute, Psalter und Syrische Rahmentrommel
werden geboten.
Unter der Masse der Sampling-CDs sticht "Early Patches" mit seinen
ungewöhnlichen Klängen auf jeden Fall heraus, zudem ist die Dokumentation vorbildlich.
Für alle, die neue Klänge in Ihren Produktionen ausprobieren wollen oder schon lange
seltene Instrumente suchen, ist "Early Patches" äußerst empfehlenswert."
Testbericht:
EARLY PATCHES
KEYS 11/99
Mit der CD
"Early Patches" halten alte und rare Instrumente Einzug in moderne Soundkarten
und Sampler.Auf der CD finden sich 45 Instrumente, die
vor allem für alte Musik und Weltmusik gut einzusetzen sind, sich aber auch bahtlos in
Dance-Produktionen einfügen lassen. Die Klänge sind in 52 Multisamples der Kategorien
Wind, Strings und Percussion eingeteilt.
Die Dokumentation der CD wird als HTML-Files mitgeliefert und gibt einen umfassenden
Überblick über die Programme, Samples und Demosongs. Das Besondere daran: Auch eine
passende Instrumentenkunde ist integriert. Alle verwendeten Instrumente werden mit Bild
beschrieben, so wird gleichzeitig viel Wissen über die Entstehung und die Verwendung der
Instrumente vermittelt.
Die Multisamples sind meist in Terzschritten angeordnet, teilweise auch enger
der Großteil ist geloopt. Unter anderem stehen so ungewöhnliche Blasinstrumente wie
Bambusflöte, Garkleinflöte, Kortholt und Gemshorn zur Verfügung. Aber auch Saiten- und
Percussioninstrumente etwa Cister, Laute, Psalter und Syrische Rahmentrommel
werden geboten.
Unter der Masse der Sampling-CDs sticht "Early Patches" mit seinen
ungewöhnlichen Klängen auf jeden Fall heraus, zudem ist die Dokumentation vorbildlich.
Für alle, die neue Klänge in Ihren Produktionen ausprobieren wollen oder schon lange
seltene Instrumente suchen, ist "Early Patches" äußerst empfehlenswert."
Keyboards 1/2000
Der Inhalt von "Early Patches" läßt
sich grob in drei Bereiche unterteilen: die Rubrik Blas- und Rohrblattinstrumente enthält
neben noch bekannten Vertretern dieser Gattung wie Schalmei und Dudelsack auch weniger
bekanntes wie etwa die Rauschpfeife oder das Gemshorn.
Die Rubrik Saiteninstrumente enthält eine außerordentlich schöne
Sammlung an historischen Lauten, Zithern und Harfen. Viele dieser Zupf- und
Schlaginstrumente wurden an verschiedenen Postionen (Steg und Schalloch) gesampelt,
wodurch mal ein weicheres oder mal schärferes Klangbild erzielt wird. Das Spektrum der
angebotenen Instrumente reicht von der Kanun, eine orientalische Zither, über die
Kastenzither (Psalter), bis hin zu verschiedenen Lauten und Harfen.
Schließlich enthält die Percussion-Sektion neben orientalischen
Daraboukas, persischen Tombaks auch europäische Pauken und Snares. Allen gemein ist, daß
hier mit verschiedenen Anschlagtechniken gearbeitet wurde. Entweder wurde die Trommel am
Fellrand oder in der Mitte angespielt, wodurch der Ton mittellastiger oder höhenbetonter
erklingt. Zusätzlich enthalten einige Patches noch sogenannte Velocity-Switches; hierbei
wird je nach Anschlagstärke der Tastatur zwischen verschiedenen Spielweisen überblendet.
Drei grundsätzliche Glockenspiele runden dann diese Rubrik ab.
Klanglich hat sich der Autor dieser CD-R, Andreas Summerauer die größte
Mühe gegeben, sämtliche Instrumente in kleinen Terzschritten gesampelt, manche in noch
engeren Abständen. Der Sound ist ausgesprochen gut; alle Instrumente klingen klar und
druckvoll. Besonders die Saiteninstrumente können überzeugen.
Fazit: Mit "Early Patches" erhält man eine rundum gelungene
Sound CD, die in jeder Hinsicht überzeugen kann. Selbst wenn man nicht zum eingeweihten
Zirkel der Lautenschläger und Barden gehört, stellt diese CD eine echte Bereicherung
dar, denn die teilweise sehr exotischen Sounds können so manchem modernen Arrangement das
"Sahnehäubchen" aufsetzen.
Nicht zuletzt durch die vorbildliche Dokumentation erhält auch der
unkundige Musiker einen sehr guten Einstieg in die Welt mittelalterlicher
Musikinstrumente. Der Preis von knapp DM 120,- ist ausgesprochen günstig."
Testbericht:
Early
Patches
KEYBOARDS 1/2000"...Der Inhalt von "Early Patches" läßt
sich grob in drei Bereiche unterteilen: die Rubrik Blas- und Rohrblattinstrumente enthält
neben noch bekannten Vertretern dieser Gattung wie Schalmei und Dudelsack auch weniger
bekanntes wie etwa die Rauschpfeife oder das Gemshorn.
Die Rubrik Saiteninstrumente enthält eine außerordentlich schöne
Sammlung an historischen Lauten, Zithern und Harfen. Viele dieser Zupf- und
Schlaginstrumente wurden an verschiedenen Postionen (Steg und Schalloch) gesampelt,
wodurch mal ein weicheres oder mal schärferes Klangbild erzielt wird. Das Spektrum der
angebotenen Instrumente reicht von der Kanun, eine orientalische Zither, über die
Kastenzither (Psalter), bis hin zu verschiedenen Lauten und Harfen.
Schließlich enthält die Percussion-Sektion neben orientalischen
Daraboukas, persischen Tombaks auch europäische Pauken und Snares. Allen gemein ist, daß
hier mit verschiedenen Anschlagtechniken gearbeitet wurde. Entweder wurde die Trommel am
Fellrand oder in der Mitte angespielt, wodurch der Ton mittellastiger oder höhenbetonter
erklingt. Zusätzlich enthalten einige Patches noch sogenannte Velocity-Switches; hierbei
wird je nach Anschlagstärke der Tastatur zwischen verschiedenen Spielweisen überblendet.
Drei grundsätzliche Glockenspiele runden dann diese Rubrik ab.
Klanglich hat sich der Autor dieser CD-R, Andreas Summerauer die größte
Mühe gegeben, sämtliche Instrumente in kleinen Terzschritten gesampelt, manche in noch
engeren Abständen. Der Sound ist ausgesprochen gut; alle Instrumente klingen klar und
druckvoll. Besonders die Saiteninstrumente können überzeugen.
Fazit: Mit "Early Patches" erhält man eine rundum gelungene
Sound CD, die in jeder Hinsicht überzeugen kann. Selbst wenn man nicht zum eingeweihten
Zirkel der Lautenschläger und Barden gehört, stellt diese CD eine echte Bereicherung
dar, denn die teilweise sehr exotischen Sounds können so manchem modernen Arrangement das
"Sahnehäubchen" aufsetzen.
Nicht zuletzt durch die vorbildliche Dokumentation erhält auch der
unkundige Musiker einen sehr guten Einstieg in die Welt mittelalterlicher
Musikinstrumente. Der Preis von knapp DM 120,- ist ausgesprochen günstig."