Der Sound von DAMAGE basiert auf Loops, Kits und Effekten. Alle Loops liegen sowohl als gesamtes Ensemble vor, als auch zerlegt in die einzelnen Instrumente. Dabei sind sie so konzipiert, dass sie beliebig miteinander kombiniert werden können und so maximale Flexibilität bei einfacher Handhabung bieten. Loops und Kits sind in vier Kategorien aufgeteilt: "Epic Organic", "Epic Tech", "Industrial" und "Mangled Pop". Die Percussion-Kits bieten in Gruppen zusammengefasste one-shot Samples, die jeweils klanglich miteinander harmonieren.
Loops:
DAMAGE liefert Loop-Suites und Einzel-Loops. Die Loop-Suites sind aufeinander abgestimmte, bereits intelligent auf das Keyboard gemappte Loops, mit denen sich sehr schnell temposynchrone Grooves erstellen lassen. Mixen Sie verschiedene Loops und kreieren Sie so einzigartige Rhythmus-Layer.
Die Einzel-Loop-Presets vereinen tiefgehende Editiermöglichkeiten und intuitive Spielbarkeit – für jedes Slice kann die Lautstärke, Panorama und die Tonhöhe beeinflusst werden. Per Tastendruck können auch einzelne Slices in Echtzeit manipuliert werden – 8 Effekte stehen zur Verfügung, darunter "randomize", "freeze", "drop" oder "reverse".
Kits:
DAMAGE bietet 58 multigesampelte Drum-Kits, die aus mehr als 200 Percussion-Quellen und mehr als 500 einzelnen Single Shot-Elementen gesampelt wurden. Die Kits liegen als Ensembles von zusammenpassenden Instrumenten vor, und als so genannte Hybrid-Kits. Diese Hybrid-Kits vereinen Percussion-Instrumente, gesampelte Objekte und verheerende Effekte für maximale Power und Durchschlagskraft.
Mit den einzigartigen "Damage Hits" können Sie über das Modwheel unterschiedliche Layer eines Sounds abrufen und überblenden – perfekt zur akustischen Untermalung von dramatischen Übergängen und filmischen Höhepunkten.
Effekte:
Drei Effekt-Stufen sind mit den Loops und Kits verbunden – Effekte können global zugewiesen werden, Performance-Effekte lassen sich triggern und einzelne Sounds bearbeiten.
Die Master-Effekte steuern Distortion, Reverb, Delay, Drive und mehr.
Bei den Trigger FX handelt es sich um per Keyswitch aktivierbare Echtzeit-Effekte, die sehr gut für kreative Sound-Manipulationen geeignet sind.
EQ und Filter ermöglichen einfache aber effektive Feinabstimmungen für jeden Drum-Sound. Über allem thront für den Drive und Charakter aller Sounds der "Punish"-Knopf – mit dem je nach Bedarf einfach per Drehung die Intensität reguliert werden kann.
Klangquellen:
Für DAMAGE nahm Heavyocity eine große Anzahl an traditioneller Percussion auf, die besten Snares und Toms, aber auch die Sounds etlicher Objekte aus Holz und Metall. Danach waren etwas ausgefallenere Klangquellen an der Reihe: explodierende Autos, Kräne, ein Schrottplatz, Abfallcontainer und verschiedene nicht gerade kleine Objekte, die aus großer Höhe herabstürzten.
Video Demos
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Damage Video Demo |
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behind the secenes |
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Interface Tutorial |
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Systemanforderungen
Dieses Produkt wird mit dem NI Kontakt Player 5 ausgeliefert!
Die aktuellste Kontakt Player Version erhalten Sie über Ihr Native-Instruments Service-Center.
Windows
Windows 7 (latest Service Pack, 32/64 Bit), Intel Core Duo oder AMD Athlon 64, 2 GB RAM
Mac
Mac OS X 10.6 (latest update), Intel Core Duo, 2 GB RAM
für alle Systeme
- 1GB freier Festplattenspeicher für die Player installation
- zusätzlicher Festplattenspeicher entsprechend der Library Grösse
- Internet Verbindung zur Produktaktivierung (auf beliebigem Computer möglich)
- DVD Laufwerk
SCHNITTSTELLEN
- Stand-alone
- VST
- Audio Units
- ASIO
- Core Audio
- WASAPI
- RTAS (Pro Tools 8 oder höher)