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Cover klein: German Celesta

German Celesta

Die German Celesta - Sample Library bietet eine 1960er Jahre Celesta aus der re-nommierten Sammlung von Professor Andreas E. Beurmann.
Cover klein: Luthéal Piano

Luthéal Piano

Das Luthéal ist eines der seltensten Pianos überhaupt – von dem Grand Piano mit seinen unterschiedlichen Klangregistern ist nur ein Original erhalten. Erfunden von dem Belgier George Cloetens, verwendet das Luthéal als Basis ein Grand Piano, dessen Klang mit Hilfe der komplexen Luthéal-Mechanik verändert wird. Lange Zeit vergessen, steht das erhaltene Instrument, für das unter Anderem Maurice Ravel seine beiden Werke "L´enfant et les sortileges" und "Tzigane" komponiert hat, mühevoll restauriert im Brüsseler Musical Instrument Museum.
Cover klein: Edition Beurmann - French Harpsichord

Edition Beurmann - French Harpsichord

Bei der French Harpsichord-Library kam ein zweimanualiges Cembalo von Nicolas Pigalle zum Einsatz. Erbaut 1771 in Dijon, stellt das Instrument mit seinem hinrei-ßenden, feinzeichnenden Klang voller Klarheit und Prägnanz im Bass beeindru-ckend die Vorzüge der französischen Cembalobaukunst heraus. Entsprechend bietet das Pigalle Cembalo eine ungewohnte Klangfülle, die dabei die filigranen Klangnuancen unterstreicht.
Cover klein: Edition Beurmann - Italian Harpsichord II

Edition Beurmann - Italian Harpsichord II

Bei der Italian Harpsichord II-Library kam ein italienisches Cembalo eines unbekannten Erbauers um 1590 zum Einsatz. "Das Instrument ist eines der ganz typischen italienischen Cembali, dessen leichtes und zartes Gehäuse separat in einem zugehörigen bemalten Schutzkasten liegt," erläutert Professor Beurmann. Das Cembalo, das aus dem Besitz der australischen Opernsängerin Joan Sutherland stammt, verfügt über eine Besonderheit: Das Gehäuse liegt nicht direkt auf dem Unterboden auf, sondern befindet sich auf etwa 2 mm hohen Leisten unterhalb der Zargen, was den Unterboden zur frei schwingenden Resonanzfläche macht.
Cover klein: Edition Beurmann - English Spinet II

Edition Beurmann - English Spinet II

Bei der English Spinet II-Library kam ein um 1705 von Benjamin Slade in London erbautes Instrument zum Einsatz. Slade war einer der Lehrer von Thomas Hitchcock (siehe English Spinet-Library) und hatte entsprechenden Einfluss auf den Spinettbau. Das vorliegende Instrument zeichnet sich vor allem durch seinen süßlichen und dabei majestätischen Klang aus. Von seinen Meisterwerken ist jeweils nur ein Spinett und ein Cembalo erhalten.
Cover klein: Edition Beurmann - German Lautenwerck

Edition Beurmann - German Lautenwerck

Die German Lautenwerck-Library bringt ein Instrument in den Sampler, das es eigentlich nicht mehr gibt: Das Lautenwerck (bzw. Lautenklavier) ist eine besondere Tasteninstrumenten-Gattung, deren Existenz erst vor wenigen Jahrzehnten wiederentdeckt wurde. Das Instrument aus dem 18.Jahrhundert zählte zu den Lieblingsinstrumenten Johann Sebastian Bachs, der einige Werke speziell für das Lautenklavier komponierte.
Cover klein: Edition Beurmann - Italian Harpsichord

Edition Beurmann - Italian Harpsichord

  Edition Beurmann - Italian Harpsichord Die Italian Harpsichord-Library bietet mit dem 1579 von Pierluigi in Livorno erbauten historischen Instrument ein klassisches Paradebeispiel für das typisch italienische Cembalo, wie es rund zwei Jahrhunderte lang gebaut wurde. Im Vergleich zu niederländischen oder englischen Cembali besticht dieses Instrument neben seiner leichten, schlichten Bauweise vor allem durch seinen grundtönig-sonoren, warmen und vollen Klang.

German Celesta

Realsamples - Erstveröffentlichung:04.12.2012

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Cover gross: German Celesta
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Die German Celesta - Sample Library bietet eine 1960er Jahre Celesta aus der re-nommierten Sammlung von Professor Andreas E. Beurmann.

Die Celesta ist der Nachfolger des Dulcitone und dank ihrer Klangfülle und des Vo-lumens auch für Orchestereinsatz geeignet. Bereits vor über 125 Jahren erfunden, klingt das Instrument mit glockenhellen und gleichsam warmen Obertönen wie eine Mischung aus Vibraphon, Glockenspiel und Piano.

Zu mit Celesta gespielten „Klassikern“ gehören etwa der „Tanz der Zuckerfee“ aus Tschaikowksys „Nussknacker“ oder Bartoks Musik für Streicher, Schlagzeug und Ce-lesta. Verbunden mit hohen Anschaffungskosten, blieb die Celesta-Klangfarbe selbst in Orchestern eine Seltenheit. Die Celesta eignet sich besonders auch für moderne Produktionen auf der Suche nach einem angenehmen, vertrauten und unverbrauch-tem Klang.

Die Stahlplatten sind im Panorama versetzt angeordnet; benachbarte Tasten „liegen“ klanglich auf der gegenüberliegenden Seite des Instruments, was ein interessantes Stereo-Bild vermittelt. Die Mechanik eines „Stimmgabelklaviers“ ist – dank des Me-dienbruchs, statt einer schwingenden Saite eine feste Stahlplatte anzuschlagen – schwergängiger als bei einem Piano. Im Vergleich zu einem Dulcitone bietet die Ce-lesta – das vorliegende Modell aus der Sammlung Beurmann stammt vom Stuttgarter Hersteller Schiedmayer™ - allerdings einen größeren Dynamikumfang aufgrund des größeren Hebelwegs der Hämmer. Um den möglichen Dynamikbereich der Celesta optimal abzubilden, haben wir jeden Ton mit 16 Dynamikstufen aufgenommen.

Die Spielgeräusche der Celesta machen einen großen Teil seines lebendigen Cha-rakters aus – dazu haben wir zu jeder Taste das jeweilige Release-Geräusch in 8 Variationen aufgenommen.

Um sofort loslegen zu können, liegen bereits spielfertige Presets für HAlion®, Kon-takt2® und höher, EXS24® und GigaStudio3® vor. Zusätzlich enthält die Library historische Erläuterungen der Hintergründe von Professor Beurmann zum Pigalle Cembalo samt seinem Aufbau.

Aufgenommen in den klanglich einmaligen Räumen des Herrenhauses Hasselburg, haben wir handgebaute Wagner™ U47w® Röhrenmikrofone über Crane Song™ Flamingo® Vorverstärker und Universal Audio™ 2192® Wandler verwendet, um der Lebendigkeit und Tiefe des historischen Instruments gerecht zu werden. Für optimale Klangqualität haben wir das Instrument in 192 kHz/24 Bit-Auflösung eingefangen, heruntergesampelt auf 44.1 kHz/24 Bit.

Das Set enthält insgesamt knapp 1200 Einzelaufnahmen.

Zusätzlich zu den Samples enthält die Library eine historische Erläuterung von Pro-fessor Beurmann zur Celesta.


Systemvoraussetzungen


Diese Multi Format Library enthält keine Software zum Abspielen der enthaltenen Sounds. Wenn Sie mit Ihrer Maus über * Multi Format Library im Produktkopf gehen, werden alle enthaltenen Formate angezeigt. Sie benötigen auf Ihrem Computer eine Software, die eines der angezeigten Formate laden und abspielen kann.

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