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Analogue Sequencer Loops
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Erstveröffentlichung: 23.03.2005

Analogue Sequencer Loops

€ 72,-
$ 64.95
£ 60.63
Format
Kontakt (Full Version!), REX, WAV
ca. 1.90 GB
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nach erhaltener Zahlung
€ 72,-$ 64.95£ 60.63

100% nur Analoge Vintage-Hardware-Modularsysteme - 1000 Loops in 24 Bit Qualität - 1,5GB - von Ian Boddy. Das Material kommt als WAV, Kontakt und REX-Format.

Aufgeteilt in die Kategorien:

Analogue Drums
Bass Sequences
Electronic Percussion
FX Loops
Hi-Hat & Noise Loops
Melodic Sequences
Sine & Pure Sequences

Unterteilt in 7 Tempogruppen zwischen 90 - 150 BPM. Dieses Equipment wurde verwendet:
Sound Sources :
Moog IIIC (extended) modular
Roland System 100M modular
Doepfer A100 modular
Analogue Systems modular
Analogue Solutions Concussor percussion modules
ARP 2600
Minimoog
Moog Voyager
Oberheim Xpander
VCS 3

Sequencing :
Moog 960 sequential controller x 2
Roland 100M 182 sequencer
Roland 100M 184 polyphonic keyboard arpeggiator
Analogue Systems RS-200 sequential controller
Analogue Solutions CV8 - 8 step CV sequencer x 2
Analogue Solutions GT8 - 8 step gate sequencer x 2
Analogue Solutions MC01- Master Clock with clock dividers
Analogue Solutions FS01 - Fill In / Quad Switcher
Doepfer A100 - various Seq Switch/Clock Dividers/Clock Sequencers

Format: WAV, KONTAKT, REX

Achtung NI Kontakt User: Zur Benutzung der Kontakt Patches ist eine Kontakt Vollversion notwendig!

 

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Flag DEspacePC & Musik 4/2005


Material: Manche Reviews schreiben sich ja praktisch von selber. Als bekennender Analog-Synthie-Sammler und Kraftwerk-Hörer der ersten Stunde würde mir wahrscheinlich sowieso kein böses Wort über die Sound-Sammlung der Analogue Sequencer Loops über meine Lippen kommen können. Um so schöner, dass sich da der aufkeimende Verdacht der subjektiven Schreibe durch die exzellente Qualität des vorliegenden Materials wie von selbst zerstreut. 
Auf der DVD von Zero-G finden Sie 1,5 GB an analogen Drums, Bass-Sequenzen, FX Loops und melodischen Synthie-Läufen - produziert auf so namhaften Modulmonstern wie Moog IIIC, Roland System 100 M und Doepfer A100 sowie auf alten Tastengeräten von Moog, Oberheim und Arp. Eben alles was Klang und Namen hat. Von "melodisch schön" über "fett und bauchig" bis "abgefahren schräg" reicht die Klangpalette, da sollte nun wirklich jeder auf seine Kosten kommen.

Und damit wir das auch alles stressfrei kombinieren können, hat sich der Hersteller dankenswerterweise dazu durchgerungen, die Sound-Fülle  zum einen in sieben Tempogruppen von 90 bis 150 bpm zu ordnen, zum anderen das Ganze nicht einfach auf die DVD zu schaufeln, sondern in das Gerüst des INTAKT von Native Instruments zu packen, der ja bekannterweise mehr ist als nur ein simpler Sampleplayer. Damit können die Loops dann wunderbar und leicht manipuliert, gestaucht und gedehnt, synchronisiert und mit Effekten angereichert werden, auch Tempoänderungen funktionieren problemlos. Sie können die Sounds dann demnach auch in andere Instrumente von NI laden - wie zum Beispiel in den Kontakt, womit Sie dann noch einmal ein Pfund Möglichkeiten mehr hätten.
Übrigens liegt das Material in hochwertiger 24-Bit-Auflösung vor - besser geht´s nicht; damit wird der gute Ton schon garantiert. Der
Vollständigkeit halber könnte ich Ihnen jetzt eben noch erzählen, dass die 1000 Loops von Ian Boddy, Europas führendem
Synthesizer-Fachmann stammen, und hoffen, dass Sie mich für einen Kenner der Szene halten. Aber ehrlich gesagt, sagt mir der Name überhaupt nichts, deswegen werde ich ihn dann doch gar nicht erst erwähnen...

Booklet: Wie immer bei Sound-CDs mit Intakt-Unterstützung gibt´s ein umfangreiches Manual zum Instrument, die Klänge selbst dagegen finden keine Erwähnung. Was auch überflüssig ist, da sie sich im Intakt ja in Bezug auf Klangfarbe, Tempo und Tonart willkürlich verändern lassen. 

Fazit: Wer auf analoge Sequencersounds steht (wer das nicht tut, soll sich schämen), kommt um diese Produktion nun wirklich nicht herum. Es sei denn, er verkauft Haus und Hof, um sich das adäquate Hardware-Equipment zuzulegen. Und hat dann noch genügend Zeit, sich da die nächsten Jahre reinzufrickeln, um so geniale und vielseitige Läufe aus den Kisten zu kitzeln. Nein, da ist der Kauf dieser Scheibe erstens günstiger (wesentlich) und zweitens realistischer (dito). Auf meiner Festplatte haben die Analogue Sequenzer Loops jedenfalls lebenslanges Wohnrecht. Testbericht: Analogue Sequencer Loops  PC & Musik 04/05Material: Manche Reviews schreiben sich ja praktisch von selber. Als bekennender Analog-Synthie-Sammler und Kraftwerk-Hörer der ersten Stunde würde mir wahrscheinlich sowieso kein böses Wort über die Sound-Sammlung der Analogue Sequencer Loops über meine Lippen kommen können. Um so schöner, dass sich da der aufkeimende Verdacht der subjektiven Schreibe durch die exzellente Qualität des vorliegenden Materials wie von selbst zerstreut. 
Auf der DVD von Zero-G finden Sie 1,5 GB an analogen Drums, Bass-Sequenzen, FX Loops und melodischen Synthie-Läufen - produziert auf so namhaften Modulmonstern wie Moog IIIC, Roland System 100 M und Doepfer A100 sowie auf alten Tastengeräten von Moog, Oberheim und Arp. Eben alles was Klang und Namen hat. Von "melodisch schön" über "fett und bauchig" bis "abgefahren schräg" reicht die Klangpalette, da sollte nun wirklich jeder auf seine Kosten kommen.

Und damit wir das auch alles stressfrei kombinieren können, hat sich der Hersteller dankenswerterweise dazu durchgerungen, die Sound-Fülle  zum einen in sieben Tempogruppen von 90 bis 150 bpm zu ordnen, zum anderen das Ganze nicht einfach auf die DVD zu schaufeln, sondern in das Gerüst des INTAKT von Native Instruments zu packen, der ja bekannterweise mehr ist als nur ein simpler Sampleplayer. Damit können die Loops dann wunderbar und leicht manipuliert, gestaucht und gedehnt, synchronisiert und mit Effekten angereichert werden, auch Tempoänderungen funktionieren problemlos. Sie können die Sounds dann demnach auch in andere Instrumente von NI laden - wie zum Beispiel in den Kontakt, womit Sie dann noch einmal ein Pfund Möglichkeiten mehr hätten.
Übrigens liegt das Material in hochwertiger 24-Bit-Auflösung vor - besser geht´s nicht; damit wird der gute Ton schon garantiert. Der
Vollständigkeit halber könnte ich Ihnen jetzt eben noch erzählen, dass die 1000 Loops von Ian Boddy, Europas führendem
Synthesizer-Fachmann stammen, und hoffen, dass Sie mich für einen Kenner der Szene halten. Aber ehrlich gesagt, sagt mir der Name überhaupt nichts, deswegen werde ich ihn dann doch gar nicht erst erwähnen...

Booklet: Wie immer bei Sound-CDs mit Intakt-Unterstützung gibt´s ein umfangreiches Manual zum Instrument, die Klänge selbst dagegen finden keine Erwähnung. Was auch überflüssig ist, da sie sich im Intakt ja in Bezug auf Klangfarbe, Tempo und Tonart willkürlich verändern lassen. 

Fazit: Wer auf analoge Sequencersounds steht (wer das nicht tut, soll sich schämen), kommt um diese Produktion nun wirklich nicht herum. Es sei denn, er verkauft Haus und Hof, um sich das adäquate Hardware-Equipment zuzulegen. Und hat dann noch genügend Zeit, sich da die nächsten Jahre reinzufrickeln, um so geniale und vielseitige Läufe aus den Kisten zu kitzeln. Nein, da ist der Kauf dieser Scheibe erstens günstiger (wesentlich) und zweitens realistischer (dito). Auf meiner Festplatte haben die Analogue Sequenzer Loops jedenfalls lebenslanges Wohnrecht.

Flag DEspaceKeyboards 12/2005


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