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Notre Dame de Budapest
release date: 14.02.2004

Notre Dame de Budapest

3.5 of 5
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€ 199,-
$ 229.00
£ 169.00
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Looped Edition!

Notre Dame de Budapest Pipe Organ Samples (NDB)is a comprehensive sampling library  containing pipe organ sound samples in Kontakt format. It features the sound of two symphonic organs from two famous Hungarian cathedrals with an unmatched level of authenticity. Both cathedrals have ´Our Lady´ in their names - that´s where the name ´Notre Dame´ comes from. Together with many serious organists and pipe organ experts, they have carefully selcted and captured all important stops and combinations for you and your studio. Now you can play these organs just as if you were playing the original ones a the cathedral.



The library is special in several ways. It is the first time in the sampling history that practically every important part of a pipe organ is recorded, including the organ engine itself.  This results in a huge amount of data. You can hear a rich pipe organ sound with the natural reverb of the cathedrals, with all interferences at the organ case, all sound transients...like never before.

Also for the first time in the world, you can play the stops located in the swellbox using the sweller pedal. You can turn on the tremolo effect on the appropriate stops, for example the Bourdon, Sesquialtera or Hautbois. You have real crescendo - just like on a real pipe organ. With the collection of stops and combinations, you can play every organ piece from the organ literature, from pre-baroque to post-modern.
 

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review Reviews

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Flag DEspacePC & Musik 5/2004


Material: Vorab: ich bin ein Fan von Kirchenorgeln. Ich hatte das Glück, früher bei einem Organisten Klavier und auch etwas Kirchenorgel zu lernen. Und - er überließ mir den Schlüssel zu Kirche und Orgel (einem Prachtstück von 1756) wann immer mir danach war, zum Üben. Und von daher weiß ich: kein anderes Instrument hat so einen alles erfüllenden, so einen - man verzeihe mir die ungewöhnliche Wortwahl - geilen Klang wie diese Röhrenmonster. Kein anderer Sound geht so in den Bauch und in den Kopf gleichzeitig - und das sagt jemand, dessen Gehör duch die jahrelange, unmittelbare Nähe zu durchgeknallten Funk-Bassisten in Proberäumen schwer gelitten hat und der außerdem noch gut 15 Synthies, darunter auch schön fette Analogmonster - sein eigen nennt. Nein - nichts geht über eine schöne Kirchenorgel.

Der Versuch, diese Klangfülle einzufangen, ist nur in den seltensten Fällen von Erfolg gekrönt gewesen. Es reicht eben nicht, möglichst viele Register zu sampeln - auch das Leben dieses Instruments muss aufs Band, sonst wird das nichts.  Bei "Notre Dame des Budapest" ist es was geworden. Und wie.  Gleich zwei Orgeln haben als Basis für das fulminante Soundlager dieser Produktion gedient: zum einen die Orgel der Matthias-Kirche in Buda und die der Notre Dame de Kispet in Budapest. (Wer jetzt die ganze Zeit auf das Stichwort Paris gewartet hat, war auf dem Holzweg). Dass das dann in höchster technischer Perfektion gelang, dürfen Sie bei meiner unverhohlen gezeigten Begeisterung schon einmal annehmen. Auch, dass auch in diesem Fall ausreichend Register und Klangfarben aufgenommen worden sind.

Mehrere Dinge machen diese Aufnahmen zu einem Ereignis: zum einen wurden die Töne in unglaublichen Längen gesampelt - mehr als eine halbe Minute, das lässt der Orgel Zeit, sich zu entwickeln. Dann: auch die zahllosen Nebengeräusche sind extra dabei und können untergemischt werden. Schon mal gehört, welch ein Lärm ein Registerwechsel machen kann? Eben ... Und dann: jetzt ist es erstmals auch möglich, den Original Schweller-Effekt zu Hause durch ein Pedal, das die Register stufenlos miteinander verbindet, täuschend echt zu imitieren... So wird aus einer Sampling-CD - Verzeihung - zwei DVDs - eine Orgel.

Booklet: Da sich der Hersteller hier anscheinend vorgenommen hat, ein Gesamtkunstwerk zu schaffen, passt auch das Booklet prima zum guten Eindruck. Es ist erstens großformatig, zweitens bunt bebildert, hat drittens jede Menge Hintergrundinfos auf Lager und viertens sowieso alle notwendigen Angaben zum Inahlt der DVDs.
So wird´s gemacht. Und nicht anders. Ihr Big Fische ...

Fazit: "Meine" alte Krichenorgel kann nichts ersetzen. Aber die "Notre Dame de Budapest" kommt verdammt nah dran. Nur schade, dass nur wir Giga-Studio-Besitzer etwas davon haben. Eigentlich schon fast ein Grund für alle anderen, sich eines zuzulegen, falls man noch keins hat... Testbericht: Notre Dame de Budapest  PC & Musik 05/2004Material: Vorab: ich bin ein Fan von Kirchenorgeln. Ich hatte das Glück, früher bei einem Organisten Klavier und auch etwas Kirchenorgel zu lernen. Und - er überließ mir den Schlüssel zu Kirche und Orgel (einem Prachtstück von 1756) wann immer mir danach war, zum Üben. Und von daher weiß ich: kein anderes Instrument hat so einen alles erfüllenden, so einen - man verzeihe mir die ungewöhnliche Wortwahl - geilen Klang wie diese Röhrenmonster. Kein anderer Sound geht so in den Bauch und in den Kopf gleichzeitig - und das sagt jemand, dessen Gehör duch die jahrelange, unmittelbare Nähe zu durchgeknallten Funk-Bassisten in Proberäumen schwer gelitten hat und der außerdem noch gut 15 Synthies, darunter auch schön fette Analogmonster - sein eigen nennt. Nein - nichts geht über eine schöne Kirchenorgel.

Der Versuch, diese Klangfülle einzufangen, ist nur in den seltensten Fällen von Erfolg gekrönt gewesen. Es reicht eben nicht, möglichst viele Register zu sampeln - auch das Leben dieses Instruments muss aufs Band, sonst wird das nichts.  Bei "Notre Dame des Budapest" ist es was geworden. Und wie.  Gleich zwei Orgeln haben als Basis für das fulminante Soundlager dieser Produktion gedient: zum einen die Orgel der Matthias-Kirche in Buda und die der Notre Dame de Kispet in Budapest. (Wer jetzt die ganze Zeit auf das Stichwort Paris gewartet hat, war auf dem Holzweg). Dass das dann in höchster technischer Perfektion gelang, dürfen Sie bei meiner unverhohlen gezeigten Begeisterung schon einmal annehmen. Auch, dass auch in diesem Fall ausreichend Register und Klangfarben aufgenommen worden sind.

Mehrere Dinge machen diese Aufnahmen zu einem Ereignis: zum einen wurden die Töne in unglaublichen Längen gesampelt - mehr als eine halbe Minute, das lässt der Orgel Zeit, sich zu entwickeln. Dann: auch die zahllosen Nebengeräusche sind extra dabei und können untergemischt werden. Schon mal gehört, welch ein Lärm ein Registerwechsel machen kann? Eben ... Und dann: jetzt ist es erstmals auch möglich, den Original Schweller-Effekt zu Hause durch ein Pedal, das die Register stufenlos miteinander verbindet, täuschend echt zu imitieren... So wird aus einer Sampling-CD - Verzeihung - zwei DVDs - eine Orgel.

Booklet: Da sich der Hersteller hier anscheinend vorgenommen hat, ein Gesamtkunstwerk zu schaffen, passt auch das Booklet prima zum guten Eindruck. Es ist erstens großformatig, zweitens bunt bebildert, hat drittens jede Menge Hintergrundinfos auf Lager und viertens sowieso alle notwendigen Angaben zum Inahlt der DVDs.
So wird´s gemacht. Und nicht anders. Ihr Big Fische ...

Fazit: "Meine" alte Krichenorgel kann nichts ersetzen. Aber die "Notre Dame de Budapest" kommt verdammt nah dran. Nur schade, dass nur wir Giga-Studio-Besitzer etwas davon haben. Eigentlich schon fast ein Grund für alle anderen, sich eines zuzulegen, falls man noch keins hat...

Flag DEspaceSound & Recording 10/2007


„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alles Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“ Papst Benedikt XVI.

Sound

Für die Aufnahmen wurden zwei Neumann U87 in einem konventionellen AB-Setup benutzt. Der Klang ist zunächst sehr direkt, fast, als säße man unmittelbar vor der Pfeife (wo man ja für gewöhnlich nicht sitzt...). Weil sich die Schwingungen zu sehr beeinflussen würden, wenn die Pfeifen chromatisch nebeneinander stehen, werden sie wegen der besseren Information weiter auseinanderverteilt

So ergibt sich ein lebendiges Stereobild. Manchmal hört man sogar einzelne Pfeifen, die nicht 100%ig gestimmt sind. Auch das ist ein
typisches Merkmal der Authentizität einer so großen Orgel.

Die Loops sind erstklassig gewählt, man hat nicht im Mindesten den Eindruck, dass der stehende Ton etwa tot oder steril klingt.
Gesampelt wurde je nachdem jede zweite oder dritte Taste. Die Transposition der Samples fällt aber für das gesamte Klangerlebnis beim Spielen wirklich nicht ins Gewicht.

Swellbox

Bei vielen großen Orgeln können die Pfeifen des Schwellwerks hinter drehbaren Klappen verschwinden. Mit einem Fußpedal lässt sich
auch crescendo und decrescendo artikulieren. Die Notre-Dame-Library bietet einige Samples wahlweise mit offenem oder geschlossenem Schwellwerk an. Außerdem gibts auch hier eine Impulsantwort, mit der man dann das Überblenden simulieren kann.

Fix it in the Mix

Das Registrieren ist eine Kunst für sich. Etliche typische Registerkombinationen sind dankenswerterweise schon als Samples vorhanden. Man kann aber dennoch selbst kombinieren. Der Vorteil der sauber normalisierten Samples wird hier leider zum Nachteil: Die
Lautstärken zarter Flötenregister und lauter Zungenregister zueinander stimmen nicht mehr. Mitgeliefert wird aber eine Tabelle, welche die Volumenwerte von 0-127 für jedes Register angibt, um die Originalverhältnisse wieder herzustellen. Schwierig ist das wieder in Kontakt 2, denn da gibts am Volume-Slider nur die dB-Angaben.

Fazit

Notre Dame de Budapest malt mit erstklassigen Samples ein zauberhaftes Bild von der Königin der Instrumente. Und um es zu erhalten, fließt ein Teil des Kaufpreises sogar direkt in die Restaurierung des Originals. Die tolle Lebendigkeit und Authentizität der Klänge wird durch Samples der Nebengeräusche in einer Kirche noch gesteigert. Leider ist es ein tüchtiges Stück Fummelei, ehe man alle Samples so gemischt hat, dass hinten wieder das rauskommt, was vorne aufgenommen wurde, besonders wenn man eigene Registerkombinationen erstellen möchte.

Dennoch: Das Preis/Leistungsverhältnis ist sehr gut! Tremolo- Samples (nur Gigastudio-Version) und Schwellwerksimulation tragen den Artikulationsmöglichkeiten großer Orgeln Rechnung und sind hier im Marktvergleich herausragende Features.   Testbericht : NDB Notre Dame de Budapest  Sound & Recording 10/07 „Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alles Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“ Papst Benedikt XVI.

Sound

Für die Aufnahmen wurden zwei Neumann U87 in einem konventionellen AB-Setup benutzt. Der Klang ist zunächst sehr direkt, fast, als säße man unmittelbar vor der Pfeife (wo man ja für gewöhnlich nicht sitzt...). Weil sich die Schwingungen zu sehr beeinflussen würden, wenn die Pfeifen chromatisch nebeneinander stehen, werden sie wegen der besseren Information weiter auseinanderverteilt

So ergibt sich ein lebendiges Stereobild. Manchmal hört man sogar einzelne Pfeifen, die nicht 100%ig gestimmt sind. Auch das ist ein
typisches Merkmal der Authentizität einer so großen Orgel.

Die Loops sind erstklassig gewählt, man hat nicht im Mindesten den Eindruck, dass der stehende Ton etwa tot oder steril klingt.
Gesampelt wurde je nachdem jede zweite oder dritte Taste. Die Transposition der Samples fällt aber für das gesamte Klangerlebnis beim Spielen wirklich nicht ins Gewicht.

Swellbox

Bei vielen großen Orgeln können die Pfeifen des Schwellwerks hinter drehbaren Klappen verschwinden. Mit einem Fußpedal lässt sich
auch crescendo und decrescendo artikulieren. Die Notre-Dame-Library bietet einige Samples wahlweise mit offenem oder geschlossenem Schwellwerk an. Außerdem gibts auch hier eine Impulsantwort, mit der man dann das Überblenden simulieren kann.

Fix it in the Mix

Das Registrieren ist eine Kunst für sich. Etliche typische Registerkombinationen sind dankenswerterweise schon als Samples vorhanden. Man kann aber dennoch selbst kombinieren. Der Vorteil der sauber normalisierten Samples wird hier leider zum Nachteil: Die
Lautstärken zarter Flötenregister und lauter Zungenregister zueinander stimmen nicht mehr. Mitgeliefert wird aber eine Tabelle, welche die Volumenwerte von 0-127 für jedes Register angibt, um die Originalverhältnisse wieder herzustellen. Schwierig ist das wieder in Kontakt 2, denn da gibts am Volume-Slider nur die dB-Angaben.

Fazit

Notre Dame de Budapest malt mit erstklassigen Samples ein zauberhaftes Bild von der Königin der Instrumente. Und um es zu erhalten, fließt ein Teil des Kaufpreises sogar direkt in die Restaurierung des Originals. Die tolle Lebendigkeit und Authentizität der Klänge wird durch Samples der Nebengeräusche in einer Kirche noch gesteigert. Leider ist es ein tüchtiges Stück Fummelei, ehe man alle Samples so gemischt hat, dass hinten wieder das rauskommt, was vorne aufgenommen wurde, besonders wenn man eigene Registerkombinationen erstellen möchte.

Dennoch: Das Preis/Leistungsverhältnis ist sehr gut! Tremolo- Samples (nur Gigastudio-Version) und Schwellwerksimulation tragen den Artikulationsmöglichkeiten großer Orgeln Rechnung und sind hier im Marktvergleich herausragende Features.  
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product ratings Ratings

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The following reviews have been placed by customers who also bought this product from us. All reviews are provided through eKomi, Europes largest independent customer review company.

 
Language: englisch
5.0 of 5

NDB is probably one of the best librairies for pipe organs. It's a pity that the bank is old and without possibility to modify sounds by controls but for Pipe organs it's not a big problem. I know Hauptwerk is better but it requires a very big machine and the cost is not the same.

18.02.2016
Language: englisch
2.0 of 5

Really badly updated product. Use it anyway but had major problems adjusting it to modern version of Kontakt. And no download, just DVDs. Who even has a DVD in a laptop anymore?

15.02.2016
Language: englisch
3.0 of 5

Good sound. No crescendo programmation in this kontakt version, so it is a bit tricky to build some crescendos (I have made a workaround using a one stop/combination per track in my daw, which is not very convenient)

05.08.2015
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requirements Requirements

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 AchtungThis Product does not include or require a "Kontakt Player" license/serial number!

A full version of Native Instruments "Kontakt" is required for unlimited functionality!

Please notice: With the free Kontakt Player you can play this library for 15 minutes only in demo/test mode !


 

The minimum Kontakt version required to use this library is specified in the product description.

Windows
Windows 7, 8 or 10 (latest Service Pack, 32/64 Bit), Intel Core Duo or AMD Athlon 64, 4 GB RAM (6GB recommended)

Mac
Mac OS X 10.10, 10.11 or 10.12, Intel Core Duo, 4 GB RAM (6 GB recommended)

for all

  • 1GB free disc space for application
  • additional hard disc space according to the library size
  • internet connection for product activation required (on any computer)


SUPPORTED INTERFACES

  • Stand-Alone
  • VST
  • Audio Units
  • ASIO
  • CoreAudio
  • WASAPI
  • AAX Native (Pro Tools 10 or later)

OS compatibility of previous Kontakt versions - please check compatibility with your libraries!

Kontakt 5 5.3.1 Win (WIN 7 or higher)
Kontakt 5 5.3.1 Mac (OS X 10.7 or higher)

Kontakt 5 5.1.0 Win (WIN XP or higher)
Kontakt 5 5.1.0 Mac (OS X 10.7 or higher)

Kontakt 5 5.0.3 Win (WIN XP or higher)
Kontakt 5 5.0.3 Mac (OS X 10.6)

Kontakt 4 4.2.2 Win (WIN XP or higher)
Kontakt 4 4.2.2 Mac  (OS X 10.5 / 10.6)

System FAQs
System FAQs - Notre Dame de Budapest

Q: Can I use the FREE Kontakt Player for playing libraries in "Kontakt format"?
A: No! All "open Kontakt format" libraries require a full version of "Kontakt" sampler. The FREE Player can play the sounds in demo/test mode only. All libraries on our web site including a Kontakt Player licence mention this in the "system requirements"!
____________________________________________________________

Q: When trying to "Add Library" my Kontakt shows a message "No Library found"
A: Then this is not a encrypted Kontakt library, but an open Kontakt format. You can find additional hints for Kontakt Libraries in that Sounds & Gear Video

DWM ProtectionFor your own protection this library is provided as individual personalized files including a
Digital Water Mark - DWM!

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