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PPG 3.V
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PPG 3.V

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Der Waldorf PPG Wave 3.V ist die Reinkarnation des legendären PPG Wave Synthesizers, der wohl zu den begehrtesten High-End-Synthesizern der 80er Jahre zählte und von Wolfgang Palm entwickelt wurde. Auf zahllosen Hits sind Klänge dieses Instruments zu hören, das eine ganze Generation von Produzenten, Komponisten und Hörern inspiriert und beeindruckt hat.

Während das originale PPG Wave System zum Preis eines Mittelklassewagens angeboten wurde, kann nun jeder seinen atemberaubenden Klangcharakter in seinem VST- oder Audio Unit-Host genießen.

Der PPG Wave 2 war der erste digitale Wavetable-Synthsizer mit analogen Filtern, der ganz neue Klangwelten und Möglichkeiten eröffnete. Kurze Zeit später erschien der PPG Wave 2.2, um Geschichte zu schreiben. Mit einem gigantischen Arsenal an Wellenformen konnte der PPG Wave 2.2 nicht nur bekannte analoge Klänge erzeugen, sondern auch Glockenklänge, Chöre und extrem brillante Digitalsounds, sowie bis dahin ungehörte sensationelle Klangverläufe, die aus bis zu 64 unterschiedlichen Wellenformen einer dieser Wavetables bestanden.
Waldorf PPG3Die technischen Möglichkeiten dieser Zeit brachten jedoch Nebengeräusche wie Aliasing mit sich, die damals nicht zu vermeiden waren, heute aber den besonderen Charme und Charakter des PPG ausmachen.
Um den Klang des Originals, den man auf unzähligen Hits hören kann, möglichst genau nachzubilden, war Wolfgang Palm, der Vater des Originals, auch bei der Entwicklung des Software-Pendants involviert. „Wir sind stolz, dass Wolfgang uns mit Ratschlägen und Tipps zur Seite gestanden hat, um so den originalen Klang nachzubilden“, verrät Waldorf-Geschäftsführer Joachim Flor.
Die Kombination aus digitalen Wellenformen und analogem Filter des Hardware-PPGs sorgte damals für einen unvergleichlich fetten und ausdrucksstarken Klangcharakter, den der Waldorf PPG Wave 3.V bis ins kleinste Detail genau nachbildet. Das Waldorf-Plug-in bildet sogar verschiedene Versionen des Originals nach. Neben dem PPG Wave 2.2 stehen auch Wave 2.3 und Wave 2.V zur Auswahl. Auch das Aliasing lässt sich auf Wunsch verändern, denn das klang beim PPG Wave 2.3 etwas anders als beim PPG Wave 2.2 und so können Anwender festlegen, welches Aliasing erzeugt werden soll. Ebenso lassen sich verschiedene Cutoff- und Resonanz-Abweichungen einstellen.

Der Waldorf PPG Wave 3.V kann abhängig vom Host-Rechner bis zu 256 Stimmen pro Instanz erzeugen. Pro Stimme bietet er zwei Wavetable-Oszillatoren mit wahlweiser Sample-Wiedergabe in 8, 12 oder bis zu 32 Bit. Auch eine gewisse analoge „Unperfektion“ wird simuliert, die den warmen und fetten Grundklang unterstützt.
Um den Klangvorrat des Plug-ins zu erweitern, lassen sich Samples per Drag&Drop oder Dateiauswahl-Dialog laden. Über den 8-fach-Multimode ist es sogar möglich, Multisamples wiederzugeben und diese mit dem klanglichen Charme des Originals zu veredeln.

Der Klangerzeugung folgt ein 12 dB / 24 dB Tiefpassfilter, das eine authentische Nachbildung der Filters des PPG Wave 2.2/2.3 darstellt. Ein Overdrive hinter dem Filter sorgt für weitere Klangoptionen. An Modulationsquellen stehen neben einem LFO noch drei Hüllkurven zur Auswahl, die der etwas gröberen Modulationsauflösung des Originals entsprechen. Auf Wunsch können aber auch feinere Einstellungen gewählt werden.

Waldorf PPG 3Bis zu acht 8 Parts erzeugt der PPG Wave 3.V gleichzeitig, die verschiedene Modi unterstützten (Poly-, Dual-, Quad- und Mono-(8 Stimmen)-Modus mit acht Halbtoneinstellungen für automatische Akkorde oder Melodielinien) und zur Erstellung von Multisamples herangezogen werden können. Dank dieses Multimodes und acht Stereoausgängen kann das Waldorf-Plug-in sowohl im Studio als auch Live flexibel eingesetzt werden. Der Arpeggiator bietet neben den klassischen Aufwärts- und Abwärts-Modi auch einen Alternierend-Modus sowie mit „Kaskade“ einen echten PPG-Spezialmodus. Um den Klang weiter zu verfeinern, stehen verschiedene Effekte zur Auswahl, darunter ein 4-Band Equalizer, verschiedene Overdrive-Typen, ein Phaser mit bis zu 12 Stages sowie ein Chorus mit bis zu 6 Stages. Ein Flanger, ein Stereo-Delay und ein Hall runden das Angebot ab.

Schon der Original-PPG zeichnete sich durch seine einzigartige Bedienoberfläche aus, denn das „Analog Control Panel“ bot direkten Zugriff auf die wichtigsten Klangparameter, während die digitalen Menüseiten die digitalen Innereien in kryptischen Nummern und Abkürzungen präsentierte.
Auch der Waldorf PPG Wave 3 V bildet diese intuitive Oberfläche nach, allerdings werden die Parameternamen und -werte etwas leichter verständlich dargestellt, so dass Anwender immer wissen, welche Werte sie gerade verändern.
Nahezu alle Parameter können via Host-Automation angesprochen werden und die meisten Parameter unterstützen auch MIDI-Controller-Automation, so dass sich der Waldorf PPG Wave 3.V ganz einfach in eine bestehende Produktionsumgebung einbinden lässt.

Merkmale:

Generell

  • Bis zu 256 Stimmen pro Instanz (abhängig von der verfügbaren Rechnerleistung)
  • 8-facher Multimode
  • 8 Stereoausgänge
  • Host-Automation der meisten Parameter
  • MIDI-Controller-Automation der meisten Parameter


Pro Stimme

  • 2 Wavetable-Oszillatoren
  • Sample-Wiedergabe mit 8 Bit, 12 Bit und bis zu 32 Bit
  • Authentische Nachbildung des Aliasings des PPG Wave 2.2/2.3/2.V bzw. kein Aliasing
  • 12dB / 24dB Tiefpassfilter
  • Authentische Nachbildung der Filters des PPG Wave 2.2/2.3
  • Overdrive hinter Filter
  • 1 LFO
  • 3 Hüllkurven
  • Authentische Nachbildung der Modulationsauflösung


Pro Part (bis zu 8 Parts gleichzeitig)

  • Poly-, Dual-, Quad- und Mono-(8 Stimmen)-Modus mit 8 Halbtoneinstellungen für automatische Akkorde oder Melodielinien
  • Arpeggiator mit den Modi Aufwärts/Abwärts/Alternierend/Kaskade (PPG-Spezialmodus)
  • True PPG-Modus umschaltbar zwischen PPG Wave 2.2, Wave 2.3 und Wave 2.V
  • 4-Band Equalizer
  • Overdrive mit unterschiedlichen Typen
  • Phaser mit bis zu 12 Stages
  • Chorus mit bis zu 6 Stages
  • Flanger
  • Stereo-Delay
  • Hall


Weitere Merkmale

  • Sample-Laden via Drag&Drop oder Dateiauswahl-Dialog
  • Multisample-Wiedergabe mithilfe des 8-Part-Multimodes
  • 8 einstellbare Cutoff- / Resonanz-Abweichungen zur Simulation analoger Unexaktheit
  • Feinere Einstellung vieler Modulationen im "Fine Modulation"-Modus
     

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Windows

  • Windows XPNKS_Logo
  • Intel Pentium 3, 1 GHz oder besser
  • AMD Athlon, 800 MHz oder besser
  • 64 MB freier RAM
  • VST 2.0-kompatible Hostsoftware, die virtuelle Instrumente unterstützt 
  • PC ausgerüstet entsprechend der Vorgaben der Hostsoftware

Mac

  • Mac OS X 10.7 oder höher
  • Intel CPU mit SSE und mindestens 1 GHz
  • Graphikkarte oder integrierte GPU mit OpenGL 2.1
  • 500 MB freier Festplattenspeicher
  • Mindestens 2 GB RAM
  • Host Software, die VST2.4, VST3 und/oder AAX64 nativ unterstützt

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